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Auch in diesem Jahr spielen wir im GCB auf Sommergrüns! Unsere normalen Grüns bleiben so lange wie möglich offen, so lange, bis Frost oder Raureif ein Betreten oder Bespielen der Sommergrüns unmöglich machen.

Erst dann sperren wir an solchen kalten Tagen die Sommergrüns und setzen die Fahnen in die Behelfslöcher vor den Grüns um. Behelfslöcher deshalb, weil wir grundsätzlich keine Wintergrüns anlegen. Denn wer braucht gesonderte Wintergrüns mit ihrem hohen Pflegeaufwand, wenn in den meist recht milden westfälischen Wintern sowieso auf Sommergrüns gespielt wird?

Ein wenig zollen wir dem Winter aber doch Tribut. Carts sind verboten und wir bitten sehr eindringlich darum, keine Trolleys, sondern Tragebags zu nutzen. Zudem spielen wir von etwas verkürzten Abschlägen und sperren bei langdauernder Nässe die Bahnen 17 und 18.

Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage über den jeweiligen Platzzustand oder eventuelle Einschränkungen des Spielbetriebes. Wir sind bestrebt, diese Infos trotz der eingeschränkten Öffnungszeiten des Büros sehr aktuell zu halten.

 

 

Liebe Mitglieder,

das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die letzten Sonnenstrahlen können wir dank des milden Winters noch nutzen, um unsere wunderschöne Anlage zu bespielen. Solange die Temperaturen über Null bleiben natürlich auch weiterhin auf Sommergrüns!

Allerdings möchten wir Sie bitten, nach Möglichkeit nur noch Ihr Tragebag zu nutzen und dem Trolley Winterruhe zu gönnen. Der Platz wird es Ihnen 2016 mit einem noch besseren Zustand danken.

Wir möchten Sie jetzt auch schon auf den ersten Termin im Neuen Jahr aufmerksam machen.

Am Donnerstag, den 28. Januar 2016 wird ab 19:30 Uhr die Mitgliederversammlung 2016 stattfinden, allerdings nicht wie gewohnt in der Festhalle in Everswinkel, sondern im Gasthof Diepenbrock, Vitusstraße 5 in Everswinkel.

Sie erhalten in Kürze die schriftliche Einladung zur JHV.

Zum Ende des Jahres möchten wir vom Team des GCB uns ganz herzlich bedanken. Wir danken für eine tolle Saison 2015, viel Spaß und Freude mit all unseren Mitgliedern und Gästen und für eine wirklich schöne, familiäre Atmosphäre!

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie von ganzem Herzen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage, sowie viel Gesundheit, Glück und Erfolg für das Jahr 2016.

Wir freuen uns, Sie auch im neuen Jahr mit gewohntem Elan und viel Freude begrüßen zu dürfen.

 

Ihre

Katharina Kruse & Yannick Ludwicki

 

 

Die heftigen Regenfälle führten am Montag, dem 30.11. zu Überflutungen unseres Platzes. Daraufhin haben wir den  Platz geschlossen. Die Übungseinrichtungen sind aber weiterhin geöffnet.

Wir werden den Platz wieder öffnen, wenn die Bedingungen es zulassen.

 

 

Winterzeit ist Holzzeit für das Greenkeeping. Seit Anfang November  werden Bäume und Büsche geschnitten,  Bäume ausgeastet und Unterholz entfernt. So sorgen wir für gute Wachstumsbedingungen, sorgen vor allem für Licht und Luft. 

 

Hecken und Anpflanzungen waren vor Jahrzehnten sehr eng gepflanzt worden, um  schnell einen optisch zufriedenstellenden Eindruck zu schaffen. Das wurde zwar erreicht, aber fast dreißig Jahre später brauchen die Anpflanzungen eine regelmäßige und sehr intensive Ausdünnung, um gesund und gutausschauend zu bleiben oder wieder zu werden. 

 

Die sehr positiven Auswirkungen des bisherigen Baumpflegeprogramms auf die Qualität der Rasenflächen sind überdeutlich. Die Grüns sind  gesünder und besser, vorher tief im Schatten liegende Fairwaybereiche gesunden zusehends.  

 

Sichtachsen

Die Holzarbeiten schaffen, erhalten oder verbessern aber auch Sichtachsen. Welche andere Clubhausterrasse ermöglicht es schon, sieben Bahnen zumindest teilweise einzusehen? Wir haben diese wirklich außergewöhnlichen Sichtmöglichkeiten durch selektive Pflegemaßnahmen an der Bahn 18 noch weiter verbessert, dort die Solitärbäume sichtbar gemacht und so zur Wirkung gebracht. 

 

Bäume und Spielbarkeit

Ein Golfplatz muss vor allem eines tun: Golfspielen ermöglichen. Und zwar Golfspielen in allen Leistungsklassen!

 

Jahrzehntelanges ungebremstes Wachstum in Verbindung mit anderen Faktoren hat bei einigen Bäumen dazu geführt, dass diese Bäume die Spielbarkeit einzelner Bahnen für Spieler aller Leistungsklassen  zum Teil drastisch reduzieren. 

 

Golfarchitekten haben bei der Planung einer Bahn eine ganz klare Vorstellung: "Schweres Par, leichtes Bogey" ist ihr Ziel bei der Planung einer Bahn.  Bei uns werden mehrere Bahnen inzwischen auch von guten Spielerinnen und  Spielern mit durchschnittlich fast drei Schlägen über Par gespielt. Statt schwerem Par und leichtem Bogey heißt es bei uns auf einigen Bahnen "Schweres Doppelbogey und fast sicheres Triplebogey". Eine Veränderung der Spielbarkeit muss angegangen werden!

 

In den letzten Jahren wurden zwar schon einige Bereiche deutlich entschärft und leichter spielbar gemacht - so das ehemalige Bermudadreieck der Bahn 9 oder die Anpflanzung vor dem Grün der Bahn 14. Aber es gibt noch zu tun! 

 

Bahn 10

Eine der schwierigsten Bahnen auf unserem Platz ist die Bahn 10.  ‚Normale‘ doppelte Doglegs sind fast immer schon allein aufgrund  ihrer Bauweise mit drei Fairway-Richtungen schwer. Dieses doppelte Dogleg hat aber zusätzlich vier Wasserhindernisse und immer größer werdende Bäume....

 

Im ersten Dogleg der 10 hatte der Architekt links eine  gemischte Anpflanzung aus Bäumen und Büschen vorgesehen. Dazu plante er ein vorgelagertes lichtes Dreieck aus einzelnen Bäumen. Aus diesen einzelnen vorgelagerten Bäumen war über die Jahre eine dichte und hohe Anpflanzung geworden - eine schwer überwindbare grüne Wand.  

 

Im Pfingststurm 2016 fiel dort im ersten Dogleg der Bahn 10 eine große Birke. Wir werden diesen Winter die zweite Birke im Dogleg fällen. Die riesige bruchgefährdete Weide am Beginn der Anpflanzung kann allein schon aus Sicherheitsgründen dort auch nicht so bleiben und wird stark eingekürzt. 

 

Diese Ausdünnung in Anlehnung an die ursprünglichen Pläne der Architektengruppe Spangemacher wird sicherlich das Gefühl verringern, hier über eine grüne Wand spielen zu müssen. Das Rating des Platzes bleibt unverändert. 

  

Winterzeit: Anwesenheit der Greenkeeper

Die schweren Regenfälle der letzten Tage haben den Platz unbespielbar gemacht. Der Platz wurde geschlossen.  Auch die Greenkeeper kamen mit ihren Maschinen nicht mehr auf den Platz. Deshalb haben die Greenkeeper schon weitgehend ihren Jahresurlaub angetreten oder  begonnen,  ihre Überstunden abzufeiern. Nur eine kleine Besetzung sorgt für die Aufrechterhaltung des Betriebs.

 

 

Liebe Mitglieder des GC Brückhausen,


es fällt mir nicht leicht, Ihnen heute mitteilen zu müssen, dass ich die Vorstandskollegen darüber informiert habe, mein Amt des Spielführers niederzulegen. Persönliche Gründe haben mich dazu veranlasst, diesen Schritt zu gehen. Ich bedaure es sehr, dieses Amt, welches mir sehr ans Herz gewachsen ist, abzugeben.

 

Ich danke Ihnen für das mir entgegengebrachte Vertrauen und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Eduard Gutjahr

 

Der Vorstand hat den Rücktritt Eduard Gutjahrs vom Amt des Spielführers mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Vorstand und Mitglieder danken ihm für seine geleistete Arbeit.

Der langjährige Spielführer Jürgen Stiegler wird auf Beschluss des Vorstands bis auf Weiteres kommissarisch die Position des Spielführers zusätzlich zu seinen Aufgaben als Platzwart übernehmen.

 

 

Die AK-35-Golfer haben den Durchmarsch perfekt gemacht. Sie gehören auch in der Saison 2015 wieder zu den Siegern im Golfclub Brückhausen. Nach dem Aufstieg im vergangenen Jahr – damals noch als Jungsenioren - setzten sie nun einen obendrauf. Sie holten sich auch in der vierten NRW-Liga den Meistertitel und starten 2016 in Liga drei.

Die Mannschaft um Kapitän Ralph Jansen hat als Neuling die ganze Saison über im Vorderfeld der Liga mitgemischt. Das ist an sich schon eine gute Leistung. Dass noch mehr in der Truppe steckt, bewies sie im spannenden Saisonfinale. Nach dem fünften Spieltag gelang erstmals der Sprung an die Tabellenspitze. So zog Brückhausen noch an der Mannschaft aus Münster-Wilkinghege vorbei, die die Liga bis zu diesem Zeitpunkt immer knapp angeführt hatte. Nach dem letzten Spiel hatte die Jansen-Equipe sogar satte 35 Schläge Vorsprung auf ihren ärgsten Verfolger.

„Die mannschaftliche Geschlossenheit hat uns stärker als die anderen Teams gemacht“, berichtete Jansen. „Auch wenn ich insgesamt 13 Spieler eingesetzt habe, wusste sich jeder mit seinen Mitteln einzubringen.“

Einen wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg wollten die Brückhausener an sich schon im August machen. Am vierten Spieltag auf eigener Anlage lief es jedoch nicht richtig rund. Die Brückhausener hielten zwar ihren zweiten Rang, sowohl Wilkinghege als auch das Team Münster-Tinnen machten aber Boden gut.  Die Liga war nun noch spannender, noch enger zusammengerückt. Zwischen Wilkinghege auf Rang eins und dem Team aus dem Golfclub Marienfeld auf dem vierten Platz lagen nur 25 Schläge. Dazwischen tummelten sich Brückhausen und Tinnen.

Dem unwiderstehlichen Endspurt der Brückhausener hatte letztlich aber kein Team etwas entgegenzusetzen. Das GCB-Team, zuvor noch ohne Spieltagsieg, gewann sowohl Runde fünf auf der Anlage in Marienfeld als auch den Nachholspieltag in Münster-Tinnen, der im Juli ausgefallen war. In Marienfeld lagen die besten Brückhausener in Addition nur gut 70 Schläge über Platz-Standard. In Tinnen lief es noch besser. Auch hier gelang der Spieltagsieg, diesmal mit nur 52 Schlägen über Course Rating.

„Besonders stark war in dieser Saison einmal mehr Andreas Tinkl, mit vier Runden unter 80 Schlägen“, lobt Jansen sein Zugpferd. „Solche Ergebnisse alleine reichen aber nicht für den Aufstieg. Über diesen wird von den Spielern auf den hinteren Plätzen im Team entschieden. Und unsere Streichergebnisse hätten andere Mannschaften sicher gerne in der Wertung gehabt.“ Vielleicht auch ein Resultat, das mit der Trainingsarbeit mit Grant Sinclair zusammenhängt. „Aus seinen abwechslungsreichen Einheiten nimmt jeder auch noch so erfahrene Spieler etwas mit. Dafür danken wir unserem Trainer sehr“, so Jansen.

Nach dem erneuten Aufstieg spielen die Brückhausener in der nächsten Saison in Liga drei. Die Gegner könnten dann aus Osnabrück-Dütetal, Bochum, Dortmund oder vom Möhnesee kommen. Um die Klasse halten zu können, müsste vermutlich eine weitere Leistungssteigerung her. Aber nach zwei Aufstiegen ist den Brückhausenern auch die zuzutrauen.

Für das AK-35-Team spielten in diesem Jahr: Andreas Tinkl (6 Einsätze), Oliver Wallscheid (6), Ralph Jansen (5), Björn Bauersfeld (4), Albert Hirsch (3), Bernhard Zündel (2), Ralph-Peter Simon (2), Michael Cziesla (2), Björn Sommerau (2), Markus Blome (1), Frank Lüchtefeld (1), Rolf Natrup (1) und Frank Schindelhauer (1)