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Mit vielen Ungewissheiten ging die neu gegründete  AK 50/2 Damenmannschaft in diesem Jahr erstmalig an den Start. Wir haben eine gute Saison mit dem Aufstieg in die vierte Liga gekrönt.  Dieses Ergebnis haben wir nicht erwartet, aber doch ein klein wenig erhofft, nachdem wir am 3. Spieltag (29.06.2019) auf eigenem Platz mit einer grandiosen Mannschaftsleistung die Tabellenführung erobert, und danach nicht wieder abgegeben haben.

Allerdings wurde es nach dem 4. Spieltag noch einmal spannend, denn die heimstarken Aldruper Damen kamen bis auf 7 Schläge an uns heran. Zunächst hieß es jedoch 9 (!!!) Wochen warten auf den letzten Spieltag.

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung haben wir am letzten Spieltag im Golfclub Münsterland (Bagno) trotz heftigen Windes und zeitweisen Regens als Tagessieger unseren Vorsprung auf 10 Schläge ausbauen können. Zum Einsatz kamen: Heike Budde, Stephanie Simon, Bärbel Wiedeck, Gaby Kühling, Barbara Remy-Hammer und Marion Knüppe.

 

 

Besonders schön war, dass die Ersatzspielerinnen, Karin Wißmann und Inge Schmeddinghoff, als Caddies wichtige Unterstützung lieferten.

Zur großen Freude aller nahm am Spätnachmittag schlussendlich noch unser Teammitglied Gaby Bruchmann die eintreffenden Flights in Empfang.  Dies und viele andere kleine Gesten im Laufe der Saison zeigen den Teamgeist, der diese Mannschaft ausmacht.

Mit uns freute sich unser Trikot-Sponsor Ralf Wiedeck, Firma Portec, der „seiner Mannschaft“ sofort per What’s App zum Aufstieg gratulierte.

Wir freuen uns schon auf die neue Herausforderung im nächsten Jahr und bedanken uns als Mannschaft ganz herzlich bei unseren Kapitäninnen Stephanie Simon und Karin Wißmann! Ihr habt einen guten Job gemacht!

GK

 

 

Am Freitag, 06.09.2019 wurde die 18. Bahn gesperrt und eine Abschlagmatte auf das Fairway gelegt….Es war mal wieder Zeit für das Mosecker Par 3 Shootout und die Suche nach dem neuen Kurzspielkönig des GC Brückhausen.

Nach der Auslosung ging es für die 32 Teilnehmer im KO-System auf die letzte Spielbahn. Der Spieler mit dem niedrigeren Score ging eine Runde weiter, bei Schlaggleichheit wurde erneut abgeschlagen. Sollte dieser Durchgang ebenfalls schlaggleich gespielt worden sein, gab es zwischen den beiden Kontrahenten eine Nearest-to-the-pin-Entscheidung. Durch den interessanten Modus gab es trotz fehlenden Vorgabenausgleiches viele spannende Duelle und Überraschungen. So schieden neben dem Titelverteidiger auch weitere Favoriten bereits in der ersten Runde aus, da die Gegner Birdies notieren konnten. Generell wurde den zahlreichen Zuschauern, die das Geschehen bei Musik und Grillbuffet beobachteten, ein sehr hohes Niveau geboten. Besonders als die Fahne für die Viertelfinals hinter den Bunker und näher zur Terrasse gesteckt wurde, gab es zahlreiche Duelle mit realistischen Birdieputts.

 

Im hochklassigen Finale setzte sich der 15-jährige Dominik Hemker im zweiten Durchlauf mit einem Birdie gegen Sebastian Lötschert durch, dessen Birdieputt aus 3 Metern vorher nur knapp an der Lochkante vorbeiging. Im Spiel um Platz 3 hatte zuvor Sebastian Bischoff gegen Petra Meifuß gewonnen.

 

Wie bei der Premiere 2018 war es dank der tollen Vorbereitung von Katrin Florian und Bernd Ruberg erneut ein rundum gelungenes Event, dass auch 2020 wieder von der Firma Mosecker ausgetragen wird. Wir bedanken uns für die Unterstützung.

 

 

Neuland für alle. Kein Greenkeeper, der jetzt noch arbeitet, hat die beiden heißen und trockenen Jahrhundertsommer 1983 und 2003 miterlebt und kann heute von den damals gemachten eigenen Erfahrungen profitieren. Und selbst wenn – zwei aufeinanderfolgende Dürrejahre wie 2018 und 2019 hat sowieso vorher kein Greenkeeper in Deutschland mitgemacht. Deshalb stöhnen alle Greenkeeper und müssen versuchen, mit den teilweise sehr massiven Schäden durch Hitze und Dürre möglichst gut fertig zu werden.

Dürreschäden

Clubs mit Fairwayberegnung und unbeschränktem Zugang zu Wasser (wie viele Clubs in Deutschland sind das aber?) tun sich in solchen Dürrejahren natürlich leichter, beklagen aber dennoch Schäden am Platz.

Massive Probleme haben hingegen alle Plätze ohne eigene Tiefbrunnen oder Zugang zu anderen Wasserquellen, Plätze also, die allein auf die Sammlung und Nutzung des eigenen Oberflächenwassers angewiesen sind.  

Auf einigen Plätzen im Münsterland kommt es – abhängig von der Bodenstruktur und der vorhandenen Wassermenge – nicht nur zu umfangreichen Schäden bei den Gräsern, sondern auch schon zu massivem Baumsterben, vor allem von flachwurzelnden Bäumen wie Birken und zum Verlust vieler dort vorhandenen Rhododendren.

Brückhausen und die Dürre

Wie sieht es in Brückhausen aus?

Überraschend gut, so scheint es bislang. Wir haben eigene Tiefbrunnen und eine knappe, aber ausreichende Wasserentnahmegenehmigung. Der Platz ist in den Spielbereichen noch recht grün. Nur wenn man genauer hinschaut, wird deutlich, wie groß die Gefährdung ist und wieviel Arbeit vom Greenkeeping aufgewendet werden muss, um die Schäden gering zu halten.

Welche Schäden die zwei Dürrejahre an unseren Bäumen tatsächlich angerichtet haben, kann immer noch nicht gesagt werden. Die Ulmen sehen nicht gut aus, die Eschen kämpfen mit dem Eschentriebsterben und damit ums Überleben und selbst die tiefwurzelnden Eichen sind vom Kampf mit der Dürre und dem Eichenprozessionsspinner gezeichnet.

Die Teiche, die nicht als Vorratsspeicher für die Beregnung dienen, sind nach zwei Jahren Dürre leer. Nur die Teiche, die aus den Tiefbrunnen des Clubs gespeist werden, sind gefüllt und speichern das Wasser für die Beregnung.

Im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt fehlt uns rund ein Viertel der Niederschläge des Jahres. Baum sollte man in solchen Dürrezeiten daher also besser nicht sein, denn selbst der lehmige Boden in Brückhausen speicherte in diesem Sommer kaum Feuchtigkeit, bot den Bäumen bis in fast zwei Meter Tiefe kaum Wasser.

 

 

Wie tief der Grundwasserspiegel gefallen ist, kann auf diesem Foto vom Teich der Bahn 17 gesehen werden: der Überlauf rechts vorne im Bild, der bei normalem Wasserstand nur knapp über der Wasseroberfläche zu sehen ist, ist nun nach zwei Jahren Dürre fast zwei Meter über dem Wasserspiegel.

 

 

Der Lehmboden schrumpfte immer mehr und riss deshalb an vielen Stellen weiter auf als er das sonst schon in ’normalen‘ Sommern macht.

Allerdings hat das Greenkeeping-Team um Head Greenkeeper Stefan Markfort aus den Erfahrungen des ersten Dürrejahres 2018 gelernt und es 2019 geschafft, den extremen Schrumpfungsprozess des Lehmbodens im Bereich der Drainagen zu verringern. Wie das erreicht wurde? Durch den gezielten Einsatz von Mobilregnern und stationären Regnern. Viele Stunden Arbeitszeit pro Tag gehen auf die Bedienung der mobilen und stationären Regner, die nur in spielrelevanten Bereichen selektiv aufgestellt werden.

Selbst die größten Mopperköppe (Motto: “Warum muss beregnet werden, wenn ich spiele? Das ist eine Unverschämtheit!“) haben inzwischen eingesehen, dass die Spielflächen beregnet werden müssen.

 

 

In Bereichen, die nicht spielrelevant sind, die also nicht beregnet wurden und in denen der Schrumpfungsprozess des Lehmbodens nicht gestoppt werden konnte, sind über den Drainagen teilweise so tiefe Risse und Senkungen entstanden, dass noch vor der Clubmeisterschaft die Drainageschlitze erneut mit Sand verfüllt werden mussten, um die Verkehrssicherheit sicherzustellen.

Grüns

Die von vielen (zu Recht) gelobten Brückhauser Grüns erleben den zweiten extremen Dürresommer in guter Form.

Ende Juli wurden Grüns und Abschläge mit Hohlspoons aerifiziert. Nach zwei Tagen war diese Belüftungsaktion vorbei, 27 Tonnen Quarzsand wurden eingeschleppt und eingebürstet, füllten die zuvor gemachten Löcher, um möglichst schnell wieder optimale Bedingungen auf den Grüns zu erhalten.

Die spezielle und intensive Brückhauser Pflegecombo der Grüns aus Belüften, Besanden, Walzen und richtiger Schnitthöhe beim Mähen zahlte sich im gesamten Jahr aus.

Hitze und Trockenheit setzen allerdings einer der beiden vorhandenen Grasorten, der nur flachwurzelnden Poa annua, sehr zu. Die tiefwurzelnden Agrostis-Gräser, die andere Grassorte auf unseren Grüns, die nach unseren Vorstellungen gefördert werden soll, kann mit Hitze und Trockenheit deutlich besser umgehen und setzt sich in solchen Stresszeiten zunehmend besser gegen die Poa durch.

Dieser natürliche Verdrängungswettbewerb wurde vom Greenkeeping unterstützt. Zusätzlich wurde im August erneut Agrostis auf den Grüns nachgesät, um den Anteil der problematischeren Poa-Gräser noch weiter zu senken und die Qualität der Grüns durch einen höheren Anteil an Agrostisgräsern langfristig noch weiter zu steigern.

Wie alle Brückhauser Mitglieder wissen, ist es Ziel des Greenkeepings, möglichst gute und vor allem gesunde Grüns zu haben. Um die Gräser auf den Grüns möglichst widerstandsfähig gegen die drohenden Gefahren des Winters wie den Schneeschimmel zu machen, wird die Schnitthöhe der Grüns in den nächsten Wochen leicht erhöht und als Ausgleich  häufiger gewalzt.

Fairways

2018 musste die turnusmäßige sommerliche Belüftung der Fairways ausfallen, weil der knochenharte Boden der Vertidrain-Maschine die Grenzen aufgezeigt hätte. Auch 2019 konnten die Fairways nicht belüftet werden. Deshalb konnten in den beiden letzten Jahren jeweils nur 270 Tonnen Sand auf die Fairways aufgebracht werden, um die Qualität der Fairways langfristig zu erhöhen.      

Zur langfristigen Sicherung der Qualität der Fairways werden die Fairways seit einigen Jahren regelmäßig nachgesät. Wir säen in diesen Septembertagen die Fairways bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr nach, auch um die Schäden der zwei Dürrejahre möglichst schnell und möglichst komplett zu beseitigen.

   

Es werden auch Bereiche um die Grüns, die Hitzeschäden davongetragen haben, nachgesät.

Die verwendete Nachsaat-Spezialmischung muss aber in die Erde eingebracht werden, dafür sticht unsere Maschine Löcher in die Erde, legt den Samen dann darin ab und walzt anschließend nach. Die aufgetretenen Löcher sollten bald verschwunden sein.

Wie weit die Nachsaat erfolgreich sein wird, hängt von der Witterung der nächsten Wochen ab. Die verwendete Nachsaat-Mischung ist auf Grund ihrer Zusammensetzung aber besonders hart im Nehmen und sollte relativ schnell und sicher auch unter widrigen Umständen keimen und austreiben.

In einigen wenigen Bereichen des Platzes, die außerhalb der Spielbereiche liegen, aber viel befahren und betreten werden und in denen sich die Bäume mit den  Gräsern um das wenige Wasser im Boden streiten, sind die Gräser kurz davor, schlicht und einfach zu verdorren - so an den Abschlägen der Bahn 9 und 13.

    

Irgendwann wird es aber wieder regnen. Und zwar hoffentlich längere Zeit. Dann werden sich diese vielgenutzten Verkehrsflächen in Matschwüsten verwandeln, wenn dort keine schützende und stützende Grasdeckung mehr vorhanden ist. Ob dort einfaches Nachsäen ausreicht oder im Winter Wege mit wassergebundener Oberfläche gebaut werden müssen, bleibt abzuwarten.

Die große Frage bleibt aber: wann wird sich das Wetter normalisieren? Rechnen wir nicht damit. Die Anzahl und die Häufigkeit extremer Wetterlagen werden zunehmen. Und selbst wenn 2020 ein tolles Greenkeeper-Jahr werden sollte (viel und gut verteilter Regen, warm- aber nicht zu heiß und vor allem wenig Spielbetrieb), die Erzählungen  der inzwischen pensionierten Greenkeeper aus dem Jahr 2003 legen die Vermutung nahe, dass es durchaus zwei und mehr Jahre, also bis 2021,  dauern kann, bis wirklich alle Schäden eines Hitzesommers behoben sind – und wir hatten zwei extreme Hitzesommer hintereinander.

 

JSt 09.09.2019

 

 

Alle zwei Jahre bildet der Mersmann-Cup zum Saisonende das absolute Highlight im Damen – Turnierkalender des GCB. Die Hitze der letzten Tage mit Temperaturen von über 30 Grad hatte sich verabschiedet und so konnte Kurt Mersmann pünktlich um 13:00 Uhr 48 Damen, darunter Gäste aus Tinnen, Gut Hahues/Telgte und Wilkinghege auf die 18-Loch-Runde schicken.

 

 

 

Aufgrund einer Verletzung konnte Claudia Mersmann diesmal leider nicht selber mitspielen. Sie unterstützte stattdessen aber ihre „Mersmänner“ tatkräftig bei der Versorgung der Golferinnen mit anregenden Getränken während der Runde. Außerdem warteten auf der Terrasse zum Halfway Kaffee und Kuchen auf die Damen.

Rundum gut versorgt und gestärkt wurden dann auch erfreuliche Ergebnisse erzielt.

Zur Tradition dieses Turniers gehören auch die attraktiven Präsente für alle Teilnehmerinnen: zwei Golfbälle mit Mersmann-Logo, kombiniert entweder mit lustigen Ohrsteckern mit kleinen Fellkugeln, Armbändern, dekorativen Haarspangen oder Schlüsselanhängern aus zum Teil bunt gefärbten Fellen, die sofort zum Einsatz kamen.

Das Gastro-Team um Mariam Skodzinski wartete mit einem warmen Büffet auf, Speisen und Getränke wurden auch an diesem Abend wieder von Familie Mersmann gesponsert.

Nach der Begrüßung der Teilnehmerinnen durch Ladies‘ Captain Elisabeth Apel und dem Dank an die Sponsoren, konnten die Siegerinnen lukrative Preise aus der Hand von Claudia Mersmann entgegennehmen.

 

 

 

Mit 20 Punkten ging das 1. Brutto an Hilke Köhler, das 1. Netto mit 40 Punkten an Dr. Reinhild Lohmann(Gut Hahues/Telgte), beide erhielten einen Silberfuchsschal.

Multicolor Kaninschals gab es für die Gewinnerinnen des 2. und 3. Netto: Marion Knüppe (40 P.) und Brigitte Feldmann (39 P.). Diese konnte ihren Schal gleich noch mit dem passenden Stirnband kombinieren, sie hatte auch die Sonderwertung Nearest-to-the-Pin für sich entschieden.

Den Longest Drive schlug die jüngste Spielerin an diesem Tag: Carolin Wulfers freute sich über multicolor Kaninstulpen.

Die anschließende Modenschau präsentierte aktuelle Trends der Herbst- und Winterkollektion aus dem Hause Mersmann Design.

„Tragen Sie noch Plastik oder schon Natur?“ Mit diesen Worten betonte Tim Mersmann die  Entwicklung bei den Kürschnern hin zu nachhaltigen, natürlichen und langlebigen Produkten wie Cashmere-, Lammfell-, Leder- und Stoffkombinationen gepaart mit verschiedenen Pelzen und Fellen. Als besonders beliebt bei den Damen erwiesen sich Lammfell-Wendejacken und -mäntel, aber auch gestrickter Nerz oder bunte „Friesennerze“ - Regenmäntel mit Nerzfutter- erregten das Interesse. Man probierte unermüdlich die verschiedensten Modelle, ließ sich von Tim Mersmann fachkundig, von den Golffreundinnen kritisch beraten, ließ sich im favorisierten Outfit ablichten und schickte dieses Foto dann als stummen Impuls an den Ehemann daheim. Weihnachten lässt schließlich nicht mehr lange auf sich warten. Über eine Stunde lang wurde anprobiert, überlegt, bewundert oder auch nur vom neuen Winteroutfit geträumt.

In fröhlicher, entspannter Stimmung fand dieser Damennachmittag erst gegen 23 Uhr sein Ende.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Claudia, Kurt und Tim Mersmann für den wunderbaren Nachmittag und Abend.

Ladies Captains

 

 

Am vergangenen Wochenende wurde traditionell das wichtigste und anspruchsvollste Turnier des Jahres ausgetragen: die GCB Clubmeisterschaften im Einzel.

Bei trockenen und teilweise sehr heißen Bedingungen wurden in sechs Klassen die diesjährigen Preisträger ermittelt. Während bei den Herren drei Runden zu spielen waren, stiegen Damen, Seniorinnen und Senioren sowie die Jungend erst einen Tag später ins Turnier ein. Gerade bei den hohen Temperaturen am Samstag war schon direkt Konzentration und Kondition gefragt, um in seiner Klasse vorne mit dabei zu sein. Dieses Ziel schafften viele der insgesamt 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so dass Mitglieder und interessierte Zuschauer hochklassiges und spannendes Golf geboten bekamen.

Besonders auf das Duell um den Titel der Clubmeisterin traf diese Beschreibung zu, da sowohl Sandra Maier als auch Franca Siebeneck zu den konstantesten und besten Mitgliedern des Club zählen. Am Ende konnte sich Sandra Maier mit Runden von 73 und 74 knapp vor Franca Siebeneck durchsetzen, die mit einer Par-Runde am Schlusstag allerdings das beste Ergebnis der Clubmeisterschaft spielte und das Turnier insgesamt mit +5 abschloss. Platz drei bei den Damen ging an Janina Röwekamp.


Bei den Herren ging es noch knapper zu. Drei Spieler hatten am Abschlag der letzten Bahn noch berechtigte Hoffnungen auf den Titel, den nach 54 Loch erstmals Björn Bauersfeld gewann. Nach Runden von 77-81-78 hatte der neue Clubmeister einen Schlag Vorsprung vor Sebastian Bischoff (83-78-76) und zwei Schläge vor Yannick Budde (83-78-77).


Im Bereich der über 50-jährigen gewann bei den Seniorinnen Hilke Köhler nach Runden von 92 und 90 den Titel vor Heike Budde und Marion Knüppe. Bei den Herren gab es einen Außenseitersieg von Holger Lau, der den Titel zwar bereits vor zwei Jahren gewonnen hatte, aber vorab nicht zum direkten Favoritenkreis gezählt wurde. Mit Runden von 85 und 83 setzte er sich gegen Ralph Jansen und Klaus Budde durch.

    

Im Jugendbereich setzte sich bei den Jungen Alexis-André Kasum vor Dominik Hemker und Leonard Cziesla durch. Bei den Mädchen gewann erwartungsgemäß die 15-jährige Franca Siebeneck den Titel und konnte als beste Jugendliche auch den Jugendwanderpokal mit nach Hause nehmen.

    

Erstmals wurden dieses Jahr auch die jeweiligen Netto-Preisträger in den vier Kategorien geehrt. So haben Janina Röwekamp (Damen), Günther Schubert (Herren), Hilke Köhler (Seniorinnen) und Günter Rüschenschmidt (Senioren) die besten Netto-Ergebnisse erzielt.

Als besonderen Preis für die Mitglieder wurden im Rahmen der Siegerehrung noch zwei Wochenendkarten für die Porsche European Open verlost. Über den Preis freute sich Andrea Bresch, die das Pro-Turnier in Hamburg am nächsten Wochenende besuchen wird.

Unser Dank gilt nach den drei ereignisreichen Tagen Marian und seinem Team der Gastronomie für die erstklassige und ganztägige Betreuung und dem Greenkeeping-Team für die Platzvorbereitungen um unserer Clubmeisterschaft den gebührenden Rahmen zu verpassen.