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Strahlende Sieger, strahlender Sonnenschein und ein dramatisches Herzschlagfinale. Die Clubmeisterschaften 2015 werden so schnell nicht in Vergessenheit geraten. Am Ende stehen mit Sandra Maier bei den Frauen und Sebastian Bischoff bei den Männern zwei ganz neue Namen auf der Ehrentafel im Golfclub Brückhausen. Tragischer Held des Finaltages war Andreas Tinkl.
54 gespielte Löcher reichten bei den Männern nicht aus, um einen neuen Clubmeister zu finden. Das Stechen musste entscheiden.


Sebastian Bischoff war einer der beiden Teilnehmer in dieser Entscheidung. Mit einer 84er-Runde hatte er sich am Samstag noch aus der absoluten Spitze herausgeschossen und startete nur im vorletzten Flight in die Finalrunde. Nach einer famosen Aufholjagd in Runde drei übernahm er mit 236 Schlägen nach seiner dritten Runde im Clubhaus vorerst die Führung. Mit fünf Birdies und einer starken 73 meldete er noch Ansprüche auf den Titel an.


Oliver Wallscheid und Sebastian Lötschert spielten am Sonntag nicht ihr bestes Golf. Aus ihren fünf Schlägen Vorsprung auf Bischoff wurde ein Rückstand. Andreas Tinkl ging gar mit acht Schlägen Vorsprung auf Bischoff in die Finalrunde. Sechs davon waren nach neun Bahnen jedoch schon aufgebraucht. Mit sechs Par von Bahn 10 bis Bahn 15 war Tinkl allerdings wieder voll auf Titelkurs.
Dann öffnete sich aber der Vorhang zum ersten Akt des Clubmeisterschaftsdramas. Tinkl traf seinen zweiten Schlag auf Bahn 16 fett. Divot und Ball landeten im Bunker des kurzen Par 4. An sich noch kein Problem. Noch war der Vorsprung auf Bischoff groß genug. Tinkl legte dann aber das Divot zurück und spielte anschließend seinen Ball aufs Grün. Auf die Frage des Platzrichters Wilhelm Keller, ob er dort gerade einen Stein aus dem Bunker entfernt habe, entgegnete Tinkl: „Nein. Mein Divot.“ Zwei Strafschläge für diese Aktion und drei Putts später stand eine „Acht“ auf der Scorekarte. Der Vorsprung war dahin.


Die Tatsache, dass Tinkl ehrlich auf die Platzrichter-Frage antwortete, zeugt zum einen aber von großem Sportsgeist. Die Tatsache, dass er nach diesem Rückschlag sowohl auf Loch 17 als auch auf der schweren Schlussbahn noch ein Par spielte, zudem von mentaler Stärke. Als die Scorekarte, auf der nun eine 81 stand, unterschrieben war, stand fest, dass es ins Stechen gehen würde.
Akt zwei des Dramas begann auf Bahn 15. Bischoff spielte ein sicheres Par. Tinkl wackelte leicht, lochte aber auch mit dem dritten Schlag ein. Die Kulisse für den Schlussakt bildete schließlich wieder die Bahn, auf der eine gute halbe Stunde zuvor das Drama begann – Loch 16.


Sebastian Bischoff, in der Clubmannschaft nur „Junior“ genannt, riskierte viel und wurde belohnt. Er legte den Abschlag auf dem Par 4 direkt auf das Grün. Tinkl blieb kürzer und landete erneut vor dem Bunker, der ihm zuvor zum Verhängnis wurde. Tinkl spielte nur das Bogey. Bischoff gewann das Stechen um die Clubmeisterschaft mit einem Birdie. Viel spannender hätte das Finale nicht laufen können.

Als der Sieger bei den Männern feststand, war das Rennen bei den Frauen schon lange entschieden. Sandra Maier war als Favoritin auf den Titel in das Turnier gestartet, und sie setzte sich souverän durch. In Runde 1 am Samstag unterstrich sie bereits ihre Ambitionen. Einen Schlag über Par lag sie nach den ersten 18 Löchern. Den ersten Schlagverlust kassierte sie erst mit dem Bogey auf Bahn 13. Auf den Plätzen folgten am Samstag Stephanie Jansen mit 89 Schlägen, Marina Luig (90) und Heike Budde (90).
Mit einer 71er-Runde am Sonntag verbesserte Sandra Maier ihr Ergebnis sogar noch auf Even Par. 30 Schläge Vorsprung hatte Maier am Ende vor Stephanie Jansen auf dem zweiten Platz mit 174 Schlägen. Dritte wurde die 11-jährige Leonie Wulfers, die am Sonntag eine 85 spielte und auf 180 Schläge kam.
Heike Budde landete bei den Frauen auf dem sechsten Platz. Ihre 188 Schläge reichten aber, um sich, wie im Vorjahr, den Titel bei den Seniorinnen zu sichern. Ihr Pendant bei den Senioren ist Frank Schindelhauer. Als vierter bei den Männern, bedeuteten seine 160 Schläge den Titel. Auch Schindelhauer gewann im Vorjahr bereits diesen Pokal.

 

 

Spätsommer-Zeit ist Clubmeisterschaft-Zeit. Auch im Golfclub Brückhausen ist das Turnier seit einigen Wochen in aller Munde. Ab Freitag, 28. August, wird wieder um den wohl begehrtesten Titel des Jahres gespielt.
Die Pokale sind aufpoliert, die Spielerinnen und Spieler haben in letzten Einheiten die Unwuchten aus ihrem Schwung verbannt, und der Platz präsentiert sich in gutem Zustand. Wer es nun schafft, sich und sein Spiel über 54 beziehungsweise 36 Bahnen zu fokussieren, der spielt am Sonntag noch mit um die Clubmeister-Ehren.


Die Herren beginnen schon am Freitag mit ihrem Wettkampf. Sie spielen ihren Besten über 54 Löcher aus. Der Spieler mit der geringsten Gesamtschlagzahl darf dann am Sonntag den Pokal in die Luft stemmen. Die Frauen, die Seniorinnen und Senioren beginnen mit ihrem Turnier erst am Samstag und spielen über 36 Bahnen.

Fest steht schon jetzt, dass es eine neue Clubmeisterin bei den Damen geben wird. Nora Hirsch, die dank eines starken Schlussspurts im vergangenen Jahr gewann, startet in diesem Jahr nicht. Haushohe Favoritin, in Hirschs Fußstapfen zu treten, ist Sandra Maier. Mit ihrem Handicap von 0,5 liegt sie in Sachen Spielstärke auf dem Papier deutlich vor ihrer Konkurrenz. Maier wird am Samstag um 09.30 Uhr im ersten Flight gemeinsam mit Stephanie Jansen und Leonie Wulfers auf die erste Runde gehen. Jansen und Co. haben aber wohl nur Außenseiter-Chancen.
Schwieriger ist eine Prognose bei den Männern. Frank Schindelhauer siegte im vergangenen Jahr sowohl bei den Männern als auch bei den Senioren. Im Vergleich zu den jüngeren Spielern im Feld, war es der Erfahrene, der am Ende das bessere Stehvermögen hatte und mit Runden von 81, 79, 78 deutlich gewann.

Keine Frage, Frank Schindelhauer zählt auch in diesem Jahr zum engen Favoritenkreis. Mit Andreas Tinkl, Sebastian Lötschert, Patrick Lötschert, Yannick Budde und Sebastian Bischoff gehen aber eine Menge Spieler an den Start, die ebenfalls Runden in den 70ern spielen können. Und wer weiß, vielleicht spielt sich am Wochenende gar ein Spieler in den Vordergrund, den vorher keiner so recht auf dem Zettel hatte. Sebastian Lötschert geht allerdings leicht gehandicapt an den Start. Er war die Woche über krank. „Ich hoffe, dass ich bis Freitag wieder fit werde und dass ich mein Spiel zusammen halte“, meint Lötschert, der im vergangen Jahr Vierter war und wieder einen Rang unter den Top fünf anpeilt.
Die Herren beginnen am Freitag um 14 Uhr. Im ersten Flight spielen Frank Schindelhauer, Patrick Lötschert und Yannick Budde.

Als Titelverteidigerin bei den Seniorinnen startet am Wochenende übrigens Heike Budde. Sie gewann im Vorjahr vor Ulrike Mackenbrock.

 

 

Ursprünglich haben die AK35-Golferinnen und Golfer des Golfclubs Brückhausen vorgehabt, in ihren Heimspielen in der 4. NRW-Liga Boden gut zu machen. Das ging schief. Vor allem für das Frauen-Team ist der Aufstieg nach dem vergangenen Samstag außer Sichtweite geraten. Das Männer-Team liegt weiter auf Rang zwei, verpasste es aber, am Team aus Münster-Wilkinghege vorbeizuziehen.


Das beste Brückhausener Männer-Ergebnis lieferte am Samstag Andreas Tinkl ab. Eine 81 brachte er ins Clubhaus. Oliver Wallscheid und Bernhard Zündel spielten jeweils eine 84er-Runde. Ralph Jansen notierte eine 90, und Ralf-Peter Simon benötigte 91 Schläge. Die besten Runden des Tages spielten jedoch zwei Spieler aus Münster-Tinnen. Karl-Heinz Nolte war nach 79 Schlägen im Ziel. Bei Thomas Maciejek waren es 80.


Auf Rang drei landeten Andreas Tinkl und Co. am Ende des Heimspiels. 69.5 Schläge über Course Rating lagen die Brückhausener. Der Spieltagssieg ging an die Mannschaft aus dem Golfclub Münster-Tinnen. Die machte zwölf Schläge auf die Brückhausener gut und mischt vor dem letzten Spieltag auch noch um den Aufstieg mit. Die besten Karten auf den ersten Rang hat allerdings das Team Wilkingheges, das in Brückhausen auf dem zweiten Rang landete.


Vor dem letzten Spieltag, der am 5. September im Golfclub Marienfeld stattfindet, liegt das Team aus Münster-Wilkinghege nun sechs Schläge vor der Brückhausener Mannschaft. Weitere acht Schläge dahinter rangiert das Team Münster-Tinnen auf Platz drei. Und wenn die Gastgeber aus Marienfeld einen Sahne-Tag erwischen und den Heimvorteil nutzen, können auch sie noch im Kampf um den ersten Rang mitmischen. 25 Schläge liegen sie hinter dem Tabellenführer.


Auch das AK35-Frauen-Team hatte vor, auf heimischem Platz, Boden auf den Tabellenführer aus dem Vestischen Golfclub Recklinghausen gutzumachen. 27 Schläge lagen die Gastgeberinnen hinter Recklinghausen. Nun sind es 57. Die Mannschaft holte im Heimspiel nur den vierten Platz.
Das beste Resultat der Gastgeberinnen erspielte Heike Budde. Mit 92 Schlägen landete sie in der Spieltagswertung auf dem sechsten Rang. Andrea Maischein kam auf 93 Schläge. Stephanie Jansen spielte eine 95er-Runde. Bärbel Wiedeck, Barbara Remy-Hammer und Stephanie Simon landeten im Hinterfeld. Ulrike Wehlmann (Recklinghausen) war mit einer 82 die beste Spielerin des Spieltags.
Der erste Rang ist nun wohl schon vor dem letzten Spieltag am 5. September im Golfclub Coesfeld an den Vestischen Golfclub vergeben. 46 Schläge hat das Team Vorsprung auf Münster-Tinnen auf Platz zwei. Die Brückhausenerinnen müssen noch Obacht geben, nicht abzusteigen. Schlusslicht Coesfeld liegt nur 33 Schläge hinter den Brückhausenerinnen.

 

 

"Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit dem Golfclub Brückhausen e.V., freuen wir uns auch dieses Jahr die einzelnen Preise, sowie den Hauptgewinn am Ende der Saison zu sponsern."

Jochen Sudhölter, Betriebsleiter Audi Zentrum Münster.

Die letzten fünf Monate gab es exklusive Preise zu gewinnen und nun geht es auf die Zielgerade der Serie. Einen erstklassigen Preis für die bzw. den Gesamtsieger/-in der Monatspreis-Serie gilt es zu gewinnen: Die Auto-Krause Gruppe lädt die oder den Glücklichen zu einem exklusiven Wochenende in die Autostadt nach Wolfsburg inklusive der An- und Abreise mit einem Mietwagen und Übernachtung im Luxushotel für 2 Personen ein.


Am vergangen Sonntag gingen 58 Teilnehmer bei traumhaften Wetter auf die Runde. Eduard Gutjahr begrüßte alle Spieler und führte die Ehrung der Sieger durch. Mit 48 Netto-Punkten stand mit Jens Reckendorf der Sieger des Monatspreises fest. Er konnte sich nicht nur über den Monats-Wanderpokal, sondern auch über weitere Preise freuen.

Weitere Sieger waren:
2. Netto: Iris Blom (37 Punkte)
3. Netto: Gaby Kühling (36 Punkte)

Erster Bruttosieger mit 31 Punkten wurde Dr. Frank Schindelhauer.

Wir gratulieren allen Siegern!

 

Einen Einblick in die Jahreswertung erhalten Sie hier.

 

 

Generell kann gesagt werden: die lange Dürre in diesem Jahr hat auf dem Platz, erstaunlich wenig  Schäden angerichtet, weil die mobile Fairway-Beregnung und der ein oder andere Regentag dann doch für ausreichend Wasser sorgten. Der langanhaltende Dauerregen der letzten Tage mit weit über 100 Litern/qm Wasser hat den fehlenden Regenfall des gesamten Sommers dann zwar nicht wettmachen können, aber den zuvor doch schon sehr trockenen Boden langsam und tief durchtränkt.

Der Platz hat die Wassermassen auf Grund der zielgerichteten Investitionen der letzten Jahre in Drainagen und das eigene Vertidrain-Gerät eigentlich ganz hervorragend vertragen. So konnten das WWK-Turnier im strömenden Regen über 18 Loch und der Mövenpick Cup am folgenden Montag im extremen Dauerregen zumindest über 9 Loch durchgeführt werden. 'Ganz in Weiß', das dritte große Turnier am dritten Tag in Folge, stand allerdings dann doch kurz vor der Absage. Rechtzeitig vor dem Turnier hörte der Dauerregen aber auf und das Turnier konnte erfolgreich veranstaltet werden.

Wasser – die zweite

Der Sommer war - trotz des WWK-Mövenpick-Ganz in Weiß-Dauerregens ein Sommer der Dürre. In einem solchen Sommer sind wir natürlich besonders dankbar für unsere eigenen Tiefbrunnen, die das Wasser für die Beregnung fördern. Wären wir nur auf das gesammelte Regenwasser angewiesen, hätten wir dieses Jahr ein großes Mengenproblem gehabt. Der ursprünglich einzige Tiefbrunnen am Wasserhindernis der Bahn 8 und die später gebauten Brunnen am Teich der Bahn 3 sorgen dafür, dass die Beregnung des Platzes mit ausreichend Wasser sichergestellt ist.

Wasser - die dritte

Der Dauerregen hat auch die Sicherungsarbeiten an der großen Angelbrücke zeitlich weiter nach hinten geschoben. Zwar hat der Regen die Große Angel nicht über die Ufer treten lassen, die Angel führte aber so viel Wasser, dass an Arbeiten am Flussgrund erst einmal nicht zu denken war. Nun aber soll es in wenigen Tagen losgehen mit den Sicherungsarbeiten, aufmerksam begleitet vom Amt für Naturschutz des Kreises Warendorf und dem Wasser- und Bodenverband.

Wasser - die vierte

Die lange Dürre hatte aber auch positive Seiten: sie hatte unter anderem die Kleine Angel trocken fallen lassen - ein idealer Zustand, um die Böschungen vom dafür zuständigen Wasser- und Bodenverband mähen und die Bachsohle nach Jahren auch wieder einmal ausbaggern zu lassen. Das war zumindest der Plan... Die Mäharbeiten konnten noch problemlos durchgeführt werden. Die Vorarbeiten für das Ausbaggern waren auch bereits gemacht, als der Dauerregen einsetzte und das Thema 'Ausbaggern in 2015' erst einmal beendete, denn das Ausbaggern kann nur durchgeführt werden, wenn kein Wasser in der Kleinen Angel ist.
Wir werden abwarten, ob die Arbeiten doch noch durchgeführt werden können.

Wasser - die fünfte

Der Dauerregen der letzten Tage hat aber auch eine klare Bestandsaufnahme ermöglicht, wo noch an der gezielten Entwässerung des Platzes gearbeitet werden muss.
Die Notwendigkeit der Drainagearbeiten an den Bahnen 16, 17 und 18 wurde wieder besonders deutlich, da dort in weiten Bereichen das Wasser auf den Fairways stand. Einige Bunker sind nach den Regenfällen auch noch auf der Liste der anstehenden Arbeiten gerutscht, weil dort die Drainage nicht mehr so gut zieht, wie sie es eigentlich tun sollte.


Auch die relativ frische Drainage der Bahn 11 kam mit den Wassermassen nicht mehr klar. Das Fairway und das Semi-Rough dort standen so unter Wasser, wie es bei einer funktionierenden Drainage nicht sein sollte. Probegrabungen zeigten, dass das Problem an der Durchwurzelung einer Drainage durch die zwei großen Birken am rechten Rand der Bahn und zudem an den verstopften Ableitungen der Drainagen liegt. Diese Ableitungen führen unter einer Anpflanzung durch zum Teich des Inselgrüns - die Wurzeln der Büsche und Bäume haben während der Dürre die Drainagerohre dort als willkommene Wasserquelle erkannt, sich in den Drainagerohren breitgemacht und sie verstopft. Deshalb müssen die Drainagen jetzt freigemacht oder verlegt werden.

 

 

Zwei Tage und drei Nächte lang hatte es ununterbrochen geregnet und so waren die Befürchtungen der Organisatorinnen groß, der Platz müsse womöglich für den Spielbetrieb gesperrt werden. Das war nicht der Fall, aber in Anbetracht der Witterungsverhältnisse entschied man sich dafür, die Kleiderordnung für die Golfrunde zu lockern und „Ganz in Weiß“ auf den Abend zu verschieben.


Bei grauem Himmel und mäßiger Temperatur starteten 78 Damen, darunter 24 Golferinnen aus neun weiteren Clubs, zum ersten Mal nicht komplett weiß gekleidet, aber nicht minder gut gelaunt, zu einem Chapman – Vierer nach Stableford. Die Spielbedingungen waren erwartungsgemäß nicht ideal:

Zahlreiche Pfützen auf den Fairways, aufgeweichte Vorgrüns und eine hohe Luftfeuchtigkeit machten sicherlich bei mancher Paarung den einen oder anderen zusätzlichen Schlag notwendig. Am frühen Abend gelang es der Sonne, die Wolken zu durchbrechen und so traten die Damen – nun alle ganz in Weiß – zum obligatorischen Foto unter der Eiche an.

Anschließend nahm man an den weiß eingedeckten Tischen Platz, um nach einer kurzen Begrüßung durch Ladies' Captain Elisabeth Apel das Abendessen einzunehmen. Man hatte vorab aus drei verschiedenen Gerichten auswählen können.


Zum 4. Mal in Folge wurden die Preise vom Reisebüro Lückertz gesponsert. Als Repräsentantin fungierte abermals Heike Pander in Vertretung ihrer Chefs Christoph und Matthias Lückertz. Sie übermittelte zunächst deren Grüße, bedankte sich für die herzliche Aufnahme und betonte, wie sehr sie jedes Jahr diesen speziellen Arbeitstag genieße. Heike Pander überreichte dann auch die Preise an die Siegerinnen, deren erspielte Ergebnisse sich in Anbetracht der äußeren Bedingungen durchaus sehen lassen konnten.


Je einen 100,-€ Reisegutschein für das 1. Brutto erspielten Ulrike Mackenbrock und Christiane Schindelhauer mit beachtlichen 26 Bruttopunkten.


Ebenfalls 100,-€ Reisegutscheine gab es für das 1. Netto, das mit 48 Punkten Mechthild Friemel und Marion Wulfers für sich entscheiden konnten. Mit 41 Punkten belegten Stephanie Simon und Gesine Ganz den 2. Platz und wurden dafür mit Reisegutscheinen im Wert von € 50,- sowie einer Kulturtasche belohnt.
Das 3. Netto ging mit 39 Punkten an Alexa Maciejek und Ute Nebe vom GC Münster-Tinnen. Sie freuten sich über hochwertige Strandtaschen, gefüllt mit je 15 Golfbällen.
Die beiden Sonderpreise – gestiftet aus der Damenkasse – erzielten Christiane Schindelhauer für Nearest to the Pin und Marina Luig für den Longest Drive. Dafür gab es je eine Flasche Sekt und einen Strauß weißer Rosen.


Nach dem Dessert, einer weißen Mousse, ließen etliche Damen den Abend noch einige Stunden lang in fröhlicher Runde ausklingen.

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren Christoph und Matthias Lückertz und freuen uns auf die angekündigte Wiederholung im nächsten Jahr.

sw