Blog-Artikel

 

Liebe Mitglieder,

ab Mittwoch, den 17. Februar liegt Ihr DGV-Ausweis plus bei uns im Büro bereit.


Ihr Team vom GCB

 

 

Sind Sie Fan von etwas anderen Rätseln? Haben Sie vielleicht auch Lust auf ein etwas anderes Rätsel zu den Golfregeln in ihrer neuesten Fassung?

Dann los - wir möchten die richtigen Antworten (a oder b) zu den folgenden Fragen von Ihnen wissen. Sie können Ihre Lösung bis zum 21. Januar im Sekretariat abgeben oder per Mail einsenden. Unter den richtigen Lösungen verlosen wir drei Logobälle unseres Clubs. Siegerin oder Sieger werden auf der Jahreshauptversammlung bekanntgegeben. 

1. Wo ist der nächste Punkt der Erleichterung, wenn ein Ball in ein gelb ausgepflocktes Wasserhindernis geschlagen wurde?


a) Eine Schlägerlänge von dem Punkt entfernt, an dem der Ball zuletzt die Grenze des Wasserhindernisses gekreuzt hatte.


b) Wie bei a, allerdings zwei Schlägerlängen entfernt

2. A schlägt bei einem Zählspielturnier auf der ersten Bahn einen Ball gegen einen Baum. Vom Baum springt der Ball weg. Völlig verärgert und laut über sich schimpfend holt A einen anderen Ball aus dem Bag und schlägt diesen Ball in Richtung Grün. Auf dem Weg nach vorne finden die anderen Mitglieder der Spielergruppe einen Ball.
 
a) A dreht den Ball herum, erkennt an einer Markierung diesen Ball als den ersten gespielten Ball. Dieser Ball wird von A auf das Grün gespielt. Im Vorbeigehen wird der zweite gespielte Ball von A geschickt mit einem Schläger vom Fairway direkt in die Golftasche gespielt. A meldet nach einem eingelochten Monsterputt eine 4 und  freut sich auf dem nächsten Loch immer noch über den glücklichen Ausgang des ersten Lochs.


b) A dreht den Ball herum, erkennt an einer Markierung den ersten gespielten Ball. Dieser Ball wird von A auf das Grün gespielt. Im Vorbeigehen wird der zweite gespielte Ball mit zwei lockeren Einhandschlägen weiter über das Fairway bewegt, dann aufgenommen und in die Tasche gesteckt. Der Ball ist aber nach Meinung von A der bessere Puttball, deswegen tauscht A auf dem Grün die beiden Bälle aus. Dann wird dieser Ball  mit einem Putt versenkt.  A meldet eine 4 und  freut sich auf dem nächsten Loch immer noch über den glücklichen Ausgang des ersten Lochs.

3. Eine Spielerin schlägt ihren Abschlag in eine riesige Wasserpfütze mitten auf dem Fairway. Der Ball ist deutlich zu sehen.


a) Die Spielerin kann nun nach der Wasserregel vorgehen und sich unter Anrechnung eines Strafschlages eine trockene Stelle zum Fallenlassen eines neuen Balles aussuchen.


b) Die Spielerin muss den deutlich sichtbar in der Pfütze liegenden Ball spielen.

4. Der Abschlag einer Spielerin landet auf einen am Rand des Fairways abgestellten defekten Mäher der Greenkeeper. Die Spielerin klettert auf den Mäher, holt ihren Ball,


a) bestimmt den nächstgelegenen Punkt der Erleichterung, lässt  dort den Ball aus Hüfthöhe fallen und spielt den etwas nach vorne gerollten Ball dann ins Loch. Ihr Score: 2


b) lässt den Ball zwei Schlägerlängen entfernt vom Mäher fallen, in dem sie den Ball aus der steil über den Kopf nach oben gestreckten Hand fallen lässt. Unglücklicherweise gibt sie dem Ball noch so viel Drall mit, dass der Ball  knapp neben dem Mäher zu liegen kommt. Sie kann daher den Ball erst mit vier weiteren Schlägen zur 5 einlochen.

5. Alfred und Bertha spielen mit Charly zusammen in einer Spielergruppe. Alle drei schlagen ab. Alfred schlägt seinen Abschlag in eine Buschgruppe. Als sie Alfreds Ball in einem Busch am Boden eingeklemmt gefunden haben, sagt Bertha: „Der liegt aber richtig schlecht- den kannst Du nur für unspielbar erklären!“ Alfred fragt: „Wie geht das?“ Charly sagt:“ Du hast drei Möglichkeiten – alle aber mit einem Strafschlag: Du kannst zum Ort des letzten Schlages zurückgehen und von dort spielen, oder auf der Linie Fahne und ursprüngliche Ballposition irgendwo einen Ball fallen lassen oder Nummer drei, innerhalb von zwei Schlägerlängen der ursprünglichen Ballposition, aber nicht näher zur Fahne, einen Ball fallenlassen. Alles klar?“


a) Alle drei Mitglieder der Spielergruppe haben zu diesem Zeitpunkt einen Score von 1.


b) Alfreds Score zu diesem Zeitpunkt: 1
Berthas Score zu diesem Zeitpunkt: 3 wegen Belehrung
Charlys Score zu diesem Zeitpunkt: 3 auch wegen Belehrung


6.  A und sein Gegner B spielen ihre Abschläge auf dem letzten Loch der Runde, einem Par 3, beide auf das Grün der Bahn. A liegt näher zum Loch und puttet seinen Ball ein.  B spielt seinen Ball anschließend erst in die Nähe des Loches und versenkt den folgenden Putt.


a) B sagt zu A: "Du warst gar nicht dran! Aber ich will nicht so sein!“ A sagt daraufhin: „Wir sind ja auch nicht in Augusta- obwohl die Grüns hier fast genauso gut sind.“ Ergebnis dieses Loches: A 2, B 3.


b) B sagt zu A: "Du warst gar nicht dran! Aber ich will nicht so sein!“ A sagt daraufhin: „Wir sind ja auch nicht in Augusta- obwohl die Grüns hier fast genauso gut sind.“ Ergebnis dieses Loches: A 3 wegen Spielen außerhalb der Reihenfolge, B 3.

7. A spielt seinen Ball auf einen kleinen Hügel im Kurzgemähten. Der Spieler stellt sich in einiger Entfernung vom Ball auf diese schräg nach oben verlaufende Fläche des Hügels und macht einen Probeschwung. Dann nimmt er seine Standpositíon am Ball ein, aber setzt seinen Schläger nicht auf.


a) Bevor der Spieler irgendetwas Weiteres macht, bewegt sich der Ball. Der Spieler zieht sich einen Strafschlag zu und muss den Ball von der neuen Stelle spielen.


b)  Bevor der Spieler irgendetwas Weiteres macht, bewegt sich der  Ball. Der Spieler zieht sich einen Strafschlag zu und muss den Ball zurücklegen.

8. A spielt einen Ball in das Vorgrün. Mitspielerin B schlägt ihren Ball direkt hinter den Ball von A, der Ball läuft aber weiter auf das Grün. Der Ball von B hat auf dem Vorgrün eine riesige Pitchmarke hinterlassen. Diese Pitchmarke beeinträchtigt weder die Lage des Balles noch die beabsichtigte Spiellinie von B, allerdings ist der Durchschwung beim Spielen des Balles beeinträchtigt.


a) B repariert die Pitchmarke. Dies ist straffrei. Dann spielt sie ihren Ball.


b) B repariert die Pitchmarke und zieht sich dafür einen Strafschlag zu. Dann spielt sie ihren Ball.

 

 


Sonstige Einschränkungen? Wenige!

Dieses Jahr bitten wir darum, Tragebags zu nutzen und auf Trolleys zu verzichten. Warum? Je feuchter der Boden jetzt im Winter ist, desto mehr und desto leichter wird der Boden verdichtet – ein ausgesprochen schädlicher Vorgang für Ihren Platz.

Es ist dabei nicht die Gewichtsbelastung der Auflagefläche bei den Trolleys, die besonders nachteilig und schädlich wirkt!  Sehen wir mal von den wenigen Trolleys mit besonders schädlicher schmaler Bereifung ab, so verteilt sich das Gewicht der Schläger bei breiten Reifen auf eine durchaus hinnehmbare Fläche.

Zwei andere Gründe sind es, warum wir um die Nutzung von Tragebags bitten:

Golfer mit Trolleys hinterlassen mit den zwei bis vier Reifen je Trolley eine ununterbrochene Spur über den Platz und verdichten mit diesen Spuren sehr viel mehr Boden pro Runde als ein Golfer mit Tragebag.

Zum anderen nutzen tragende Golfer teilweise andere Wege als Golfer mit Trolley. Die Belastung des Bodens verlagert sich so auch auf sonst nicht genutzte Teile des Platzes, die schädliche Verdichtung des Bodens an den Engstellen des Platzes wird verringert.

Ein paar Schläger in einem Tragebag, dazu ein paar Bälle, eine Pitchgabel und Tees: mehr braucht man eigentlich nicht für eine Winterrunde. Die guten Ergebnisse vieler Drei-Schläger-Turniere haben bewiesen, dass mit wenigen Schlägern akzeptables Golf gespielt werden kann.

Bitte nutzen Sie Ihr Tragebag, schonen so den Platz, der Ihnen gehört und für dessen Pflegekosten Sie aufkommen!

 

Etikette im Winter

Ein leider sehr notwendiger Hinweis: die normale Etikette gilt auch im Winter! Legen Sie ihre Divots zurück, entfernen Sie alle Pitchmarken, die Sie auf den Grün sehen und harken Sie bitte die Bunker nach Ihrem Bunkerschlag!

Ihr Platzwart

 

 

Auch in diesem Jahr spielen wir im GCB auf Sommergrüns! Unsere normalen Grüns bleiben so lange wie möglich offen, so lange, bis Frost oder Raureif ein Betreten oder Bespielen der Sommergrüns unmöglich machen.

Erst dann sperren wir an solchen kalten Tagen die Sommergrüns und setzen die Fahnen in die Behelfslöcher vor den Grüns um. Behelfslöcher deshalb, weil wir grundsätzlich keine Wintergrüns anlegen. Denn wer braucht gesonderte Wintergrüns mit ihrem hohen Pflegeaufwand, wenn in den meist recht milden westfälischen Wintern sowieso auf Sommergrüns gespielt wird?

Ein wenig zollen wir dem Winter aber doch Tribut. Carts sind verboten und wir bitten sehr eindringlich darum, keine Trolleys, sondern Tragebags zu nutzen. Zudem spielen wir von etwas verkürzten Abschlägen und sperren bei langdauernder Nässe die Bahnen 17 und 18.

Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage über den jeweiligen Platzzustand oder eventuelle Einschränkungen des Spielbetriebes. Wir sind bestrebt, diese Infos trotz der eingeschränkten Öffnungszeiten des Büros sehr aktuell zu halten.

 

 

Liebe Mitglieder,

das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die letzten Sonnenstrahlen können wir dank des milden Winters noch nutzen, um unsere wunderschöne Anlage zu bespielen. Solange die Temperaturen über Null bleiben natürlich auch weiterhin auf Sommergrüns!

Allerdings möchten wir Sie bitten, nach Möglichkeit nur noch Ihr Tragebag zu nutzen und dem Trolley Winterruhe zu gönnen. Der Platz wird es Ihnen 2016 mit einem noch besseren Zustand danken.

Wir möchten Sie jetzt auch schon auf den ersten Termin im Neuen Jahr aufmerksam machen.

Am Donnerstag, den 28. Januar 2016 wird ab 19:30 Uhr die Mitgliederversammlung 2016 stattfinden, allerdings nicht wie gewohnt in der Festhalle in Everswinkel, sondern im Gasthof Diepenbrock, Vitusstraße 5 in Everswinkel.

Sie erhalten in Kürze die schriftliche Einladung zur JHV.

Zum Ende des Jahres möchten wir vom Team des GCB uns ganz herzlich bedanken. Wir danken für eine tolle Saison 2015, viel Spaß und Freude mit all unseren Mitgliedern und Gästen und für eine wirklich schöne, familiäre Atmosphäre!

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie von ganzem Herzen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage, sowie viel Gesundheit, Glück und Erfolg für das Jahr 2016.

Wir freuen uns, Sie auch im neuen Jahr mit gewohntem Elan und viel Freude begrüßen zu dürfen.

 

Ihre

Katharina Kruse & Yannick Ludwicki

 

 

Die heftigen Regenfälle führten am Montag, dem 30.11. zu Überflutungen unseres Platzes. Daraufhin haben wir den  Platz geschlossen. Die Übungseinrichtungen sind aber weiterhin geöffnet.

Wir werden den Platz wieder öffnen, wenn die Bedingungen es zulassen.