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Alverskirchen - Die Dialekte, die in der vergangenen Woche auf dem Golfplatz in BrĂŒckhausen zu hören waren, klangen anders als sonst. Und auch der Altersschnitt war deutlich niedriger als zu sonstigen Zeiten. Die Jugend ĂŒbernahm zum Wochenende das Kommando. Jungs und MĂ€dchen der Altersklasse U14 spielten ihre Deutschen Meister aus. FĂŒr den Golfclub BrĂŒckhausen, der in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag feiert, ein weiterer echter Höhepunkt.

Keine Frage, dass die AblĂ€ufe in den letzten Tagen andere waren. Schon um 5 Uhr morgens erwachte der Platz zum Leben. Im Dunkeln begannen Stefan Markfort und sein Team jeden Tag den Platz zu pflegen, in einen Top-Zustand zu bringen. „Im Prinzip geht die Pflege so weiter wie bisher, wir fangen nur frĂŒher an“, so Markfort, Head-Greenkeeper in BrĂŒckhausen. „Wir arbeiten nicht prĂ€ziser als sonst, an manchen Stellen nur anders.“

Werden die Spielbahnen sonst drei mal in der Woche gemĂ€ht, geschah das in der vergangenen Woche fast tĂ€glich. Lediglich am Samstag waren die Fairways zu nass, um sie mit den schweren Maschinen zu bearbeiten. So konzentrierte sich die Arbeit auf die GrĂŒns, so etwas wie das HerzstĂŒck des Golfplatzes. MĂ€hen und walzen hieß das tĂ€gliche Schönheits-Programm fĂŒr die kurzen Halme, die im Vorfeld des Turniers extra weniger DĂŒnger erhielten. „Wir haben das Gras abgemagert, um die GrĂŒns schneller zu machen.“

Die Ergebnisse dieser Arbeiten sind nur im Detail sichtbar. Anders war das rund ums Clubhaus. Eine große Anzeigetafel stand in der NĂ€he des ersten Abschlags. StĂ€ndig aktualisierten Mitarbeiter einer Marketing-Agentur die Ergebnisse. Die kamen live vom Platz; denn jede Spielgruppe hatte eine Art Smartphone mit auf der Runde, in das nach jeder Spielbahn das Ergebnis der Spieler eingetragen wurde. Auch an Bildschirmen im Clubhaus erfuhren die Zuschauer aktuell, wie es steht.


Auch fĂŒr Claudia Schlick war dieser Service höchst interessant. Gemeinsam mit Ihrem Mann und ihrer Tochter Isabelle war sie aus Frankfurt angereist. WĂ€hrend der Vater stets in der NĂ€he der Tochter auf dem Platz unterwegs war, saß sie mit einem Roman im Clubhaus und konnte die Ergebnisse trotzdem verfolgen. „Das ist eine tolle Sache. Ich werde gleich aber trotzdem noch mal raus auf den Platz gehen. Da ist es ja immer spannender.“

Eine Umarmung mit dem Vater, eine mit dem Bruder. Dann schlug auch Charline Kuchenmeister am Samstag morgen gegen 9.30 ihren ersten Ball in Runde zwei. Ein guter Schlag war das, der mitten auf dem Fairway der zehnten Bahn landete. Auch Familie Kuchenmeister aus Herzogenaurach war zu dritt vor Ort. Schon am Dienstag reiste Vater Stefan mit Tochter Charline und Sohn Carlos an. Auf dem Ponyhof Georgenbruch waren sie untergebracht. „Das ist ja echt idyllisch hier“, schwĂ€rmte Stefan Kuchenmeister von der Unterkunft und auch dem Platz in BrĂŒckhausen. Die meisten Teilnehmer kamen schon am Dienstag oder Mittwoch nach BrĂŒckhausen, nahmen sich eine Unterkunft in MĂŒnster oder Umgebung. Wenige schliefen direkt vor Ort. Zwei Wohnmobile etwa standen wĂ€hrend der Meisterschaftstage in BrĂŒckhausen auf dem Club-Parkplatz.

Vorne mitmischen konnten die Kuchenmeister-Kinder nicht. Ganz vorne dabei war allerdings eine Spielerin aus dem Golfclub BrĂŒckhausen. Leonie Wulfers lag nach zwei Runden auf Rang drei und qualifizierte sich daher als eine der beste 22 Spielerinnen fĂŒr die Finalrunde am Sonntag. Dort lag sie zwischenzeitlich sogar in FĂŒhrung. Am Ende wurde sie Zweite, ein tolles Ergebnis fĂŒr sie, ein tolles Ergebnis auch fĂŒr den Club, der viel in die Nachwuchsförderung investiert hat. Den Sieg trugen bei den MĂ€dchen Philipa Gollan vom GK LĂŒbeck-TravemĂŒnde und bei den Jungs Paul Ulmrich vom GC St. Leon-Rot davon.

von Lars Johann-Krone aus den WestfÀlischen Nachrichten vom 19.09.2017

 

 

Everswinkel – Bei den Jungen spielte der neue Meister am konstantesten und brachte Scorekarten mit 73, 74 und wieder 73 SchlĂ€gen ins Clubhaus. Mit einem Gesamtscore von vier ĂŒber Par hatte Paul Ulmrich am Ende drei SchlĂ€ge Vorsprung auf Tim Wiedemeyer vom GC Olching. „Die Runde heute war richtig gut. Ich habe eigentlich alles gemacht, was ich machen wollte. Ich habe mich von hinten angeschlichen und angegriffen. Das hat sehr gut geklappt. Meine Flightpartner waren sehr nett zu mir. Ich finde den Platz anspruchsvoll. Man darf keinen Drive verschlagen, weil es immer einen Schlag mehr oder zwei mehr ausmacht. Ich wĂŒrde nĂ€chstes Jahr gerne noch einmal AK 14 spielen und schauen, was dann dabei heraus kommen“, jubelte der neue Meister zufrieden.

Tim Wiedemeyer hatte sich von Tag zu Tag gesteigert und Runden von 76, 75 und eine starke 72 am Finaltag abgeliefert.

Platz drei ist zweifach besetzt. Nach Kartenstechen durfte sich Jan Göhlich vom WestfĂ€lischen GC GĂŒtersloh ĂŒber die Bronzemedaille freuen, nachdem er Scorekarten mit 75, 72 und 77 SchlĂ€gen unterschrieben hatte. Ohne Edelmetall blieb am Ende Nick Neukirchner. Der Nachwuchsgolfer des GC an der Pinnau hatte an den beiden ersten Tagen das Leaderboard angefĂŒhrt, als er eine 72 und eine 73 nach Hause brachte. Am Finaltag fiel das Nordlicht mit einer 79 zurĂŒck.

Die beste Runde des Tages lieferte Carl Siemens ab. Der Youngster vom Berliner GC Stolper Heide brachte mit einer ganz starken 70 (-2) sogar den besten Score der gesamten Meisterschaft rein und rĂŒckte damit noch bis auf Rang fĂŒnf vor.
MĂ€dchen-Titel geht in den Norden

Bei den MĂ€dchen sicherte sich Philipa Gollan den Titel. Die Spielerin des GK LĂŒbeck-TravemĂŒnde brachte Runden mit 76, 75 und 74 SchlĂ€gen in die Wertung und hatte damit am Ende vier SchlĂ€ge Vorsprung auf drei Verfolgerinnen. „Es fĂŒhlt sich cool an, Deutsche Meisterin zu sein, von so vielen Leuten fotographiert und beklatscht zu werden. Ich war heute auf mein eigenes Spiel konzentriert“, verriet die neue Meisterin ihr Geheimnis des Erfolges.

Die Vergabe der Medaillen in Silber und Bronze fand im Kartenstechen statt. Silber durfte Malu Brinker vom GC St. Leon-Rot in Empfang nehmen. Die Spielerin aus der Kurpfalz hatte Scorekarten mit 79 und zweimal 75 SchlÀgen unterschrieben.

Bronze bleibt im GC BrĂŒckhausen. Die Zuschauer des gastgebenden Clubs freute sich mit der Lokalmatadorin Leonie Wulfers, die auf ihrem Heimatplatz 79, 73 und 77 SchlĂ€ge gebraucht hatte. Lena Hassert vom GC DĂŒren blieb, obwohl auch sie auf dem geteilten zweiten Platz steht, ohne Edelmetall. Die RheinlĂ€nderin hatte Runden mit 76, 79 und 74 SchlĂ€gen abgeliefert.

Das Wetter in Everswinkel sorgte fĂŒr eine besondere Kapriole. Bis zum Mittag war alles ruhig und sonnig, ehe es sich doch noch zuzog. Als das Turnier fast schon beendet war und nur noch der Leaderflight der Jungen draußen war, musste die Spielleitung doch noch wegen eines Gewitters das Spiel unterbrechen. Erst nach mehr als eineinhalb Stunden ging es fĂŒr die drei Youngster des letzten Flights zurĂŒck auf Bahn 17, um die letzten SchlĂ€ge dieser Deutschen Meisterschaften zu machen.

 

Bildergalerie

 

 

Liebe Mitglieder und GĂ€ste,

am Dienstag, den 03.10.17 findet der Sparkassen MĂŒnsterland Giro statt. Die Strecke des drittgrĂ¶ĂŸten Radrennens in Deutschland, mit ĂŒber 4.500 Teilnehmern, fĂŒhrt auch an unserer "HaustĂŒr" entlang.

Daher wird in der Zeit von ca. 8:30 - 10:30 Uhr die Zufahrt zum GCB gesperrt sein.

 

Mehr Informationen

 

 

Die besten Golferinnen und Golfer bis 14 Jahre treten vom 15. bis 17. September bei den Deutschen Meisterschaften (DM) der Jungen und MĂ€dchen im Golfclub BrĂŒckhausen an. In der Altersklasse (AK) bis 14 ermitteln 53 Spielerinnen und 49 Spieler die Deutschen Jugendmeister 2017.

„Es ist beeindruckend, wie gut sich Golfdeutschland im Jugendbereich entwickelt. Die unter 14-JĂ€hrigen spielen vielfach und regelmĂ€ĂŸig in den Leistungsregionen um Par. Das Niveau steigt von Jahr zu Jahr und die Leistungsdichte wird auch bei der diesjĂ€hrigen Meisterschaft wieder hoch sein. Wir freuen uns, dass der Golfclub BrĂŒckhausen den deutschen Nachwuchs unterstĂŒtzt und die jungen Sportler auf seiner ausgezeichneten Anlage willkommen heißt“, schaut Marcus Neumann, Vorstand Sport des Deutschen Golf Verbandes (DGV), einer spannenden Turnierwoche entgegen.

Auf dem Par-72-Kurs vor den Toren MĂŒnsters, treffen die Golfstars der Zukunft aufeinander. In dem sehr ausgeglichenen Feld, gehen die Sieger der Qualifikation als Favoriten in das Turnier. Sowohl Paula Schulz-Hanßen (GC St. Leon-Rot) bei den MĂ€dchen als auch Tiger Christensen (Hamburger GC) bei den Jungen gewannen die Vorausscheidung im Juli und reisen mit dem besten Handicap ihrer Altersklasse ins MĂŒnsterland. Schulz-Hanßen hat eine Vorgabe von 0,5, Christensen von 1,4.

Hoffnung auf einen Heimsieg, auf dem im Naturschutzgebiet der Angelauen gelegenen Platz des GC BrĂŒckhausen, darf sich Leonie Wulfers machen. Die 14-JĂ€hrige hat schon an der Jugend-DM 2016 teilgenommen und einen guten 24. Rang erspielt. In den letzten zwölf Monaten hat sie ihr damaliges Handicap von 5,5 noch einmal deutlich verbessert und startet jetzt mit Handicap 3,1 in das Turnier.
Sowohl bei den MĂ€dchen als auch bei den Jungen werden drei Runden im ZĂ€hlspiel ausgetragen. FĂŒr die Finalrunde qualifizieren sich die jeweils 22 besten Spielerinnen und Spieler sowie alle Schlaggleichen. Zuschauer sind auf der Golfanlage in Everswinkel herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

 

 

Ein wichtiges Utensil aller Greenkeeper des GC BrĂŒckhausen bei den Deutschen Meisterschaften ist der Wecker, denn an den Tagen der Deutschen Meisterschaft hat Head Greenkeeper Stefan Markfort den Arbeitsbeginn des gesamten Teams auf 5 Uhr morgens festgelegt. Wenn die Sonne kurz nach 7 Uhr aufgeht, dann ist nach zwei Stunden Arbeit schon ein Teil der Fairways gemĂ€ht, sind einige GrĂŒns nicht nur gemĂ€ht, sondern auch zusĂ€tzlich bereits gewalzt. Wie das in der Dunkelheit geht? Kein Problem, denn viele Maschinen hatten bereits LED-Scheinwerfer montiert, andere wurden mit diesen Scheinwerfern fĂŒr die Meisterschaften nachgerĂŒstet.

Auch die vielen anderen Arbeiten, die bei einer solchen Veranstaltung nötig sind, um den Platz in einem meisterschaftswĂŒrdigen Zustand zu prĂ€sentieren, sind im Plan des Head Greenkeepers fĂŒr die Meisterschaftswoche vorgesehen.

Markfort, der seit 20 Jahren als Head Greenkeeper die Verantwortung fĂŒr den Golfplatz des GC BrĂŒckhausen hat, kennt seinen Platz genau und er kennt auch die Anforderungen einer Deutschen Meisterschaft.

Die grĂ¶ĂŸten Probleme fĂŒr ihn sind die hohe Anzahl von ĂŒber 100 Teilnehmern, die in zwei Blöcken bereits um 8:00 Uhr (knapp eine Stunde nach Sonnenaufgang) und um 12:30 Uhr auf zwei Tees abschlagen werden, dazu die knappen zur VerfĂŒgung stehenden Stunden mit Tageslicht und vor allem die ungewissen Wetteraussichten, die seine ganze Planung ĂŒber den Haufen werfen könnten.

Doch es sind nicht seine ersten Meisterschaften. Die Deutschen Meisterschaften im Betriebssport 2004 waren der Anfang. Seither sind immer wieder Deutsche Meisterschaften und andere wichtige nationale Turniere in BrĂŒckhausen durchgefĂŒhrt worden.

Eigentlich, meint Stefan Markfort, sei daher eine Deutsche Meisterschaft fĂŒr das Greenkeeping in BrĂŒckhausen nichts wirklich Außergewöhnliches, nur ein Planungsproblem der Arbeiten. Denn der Platz des GC BrĂŒckhausen habe inzwischen im Alltagsbetrieb einen so hohen Standard erreicht, dass es möglich sei, mit sehr kurzer Vorlaufzeit und ohne Probleme vom Alltagsbetrieb in den Meisterschaftsmodus zu wechseln.

FĂŒr den Meisterschaftsmodus werden vor allem die GrĂŒns schneller gemacht.

Die spurtreuen und normalerweise 7-8 Fuß schnellen GrĂŒns des Clubs werden durch geringere DĂŒngergaben etwas abgemagert, um so den Rollwiderstand der GrĂ€ser zu verringern.
Die GrĂŒns werden sowieso normalerweise alle 14 Tage mit einer Mini-Portion Sand ĂŒberzogen. Vor der DM wird eine zusĂ€tzliche hauchfeine Sandschicht zum Ausgleich von Unebenheiten aufgebracht, um die BĂ€lle spurtreu rollen zu lassen.
FĂŒr die Tage der Deutschen Meisterschaft werden die GrĂŒns dann tĂ€glich gemĂ€ht und gewalzt. Die GrĂŒns werden im Alltagsbetrieb normalerweise nur entweder geschnitten oder gewalzt, aber nicht beides zusammen an einem Tag.

Die Schnitthöhe der GrĂŒns bleibt ĂŒbrigens unverĂ€ndert, um die WiderstandsfĂ€higkeit der GrĂ€ser nicht herabzusetzen und die GrĂŒns trotz der Belastung durch die vielen Teilnehmer gesund zu erhalten.

Markfort verspricht sich von diesem MaßnahmenbĂŒndel eine GrĂŒnsgeschwindigkeit von 9 bis 10 Fuß bei gleichbleibender Spurtreue - und damit wĂ€ren die GrĂŒns in BrĂŒckhausen wieder einmal auf dem Niveau der European Tour, die bei ihren Turnieren in Westeuropa eine GrĂŒnsgeschwindigkeit von 9 Fuß anstrebt.

Hinweis fĂŒr Mitglieder:
Das enge Zeitfenster fĂŒr die Arbeiten des Greenkeeping macht es notwendig, den Platz von Donnerstag bis Sonntag fĂŒr den Spielbetrieb der Mitglieder zu sperren. Wir sind sicher, dass Sie dafĂŒr VerstĂ€ndnis haben.


 

 

Vom 17. bis 19. Juli wurde das BambiniCamp auf der gesamten Anlage des GCB durchgefĂŒhrt. An den 3 Tagen kamen immer 16 hochmotivierte und lernwillige Kids auf die Anlage und erhielten altersgerechtes Training von Peter Wright und Tristan Iser.

In der Woche vom 21. bis 25. Juli 2017 kam dann besonderes Leben in den Golfclub BrĂŒckhausen, da insgesamt 27 Youngsters die Übungsanlagen und den Golfplatz in Beschlag genommen hatten.

NatĂŒrlich stand in dieser Woche das Golfspiel im Vordergrund. Es wurde aber auch, mit einem Ausflug in den Golfclub Aldurper Heide zu einem gemeinsamen Turnier, fĂŒr Abwechslung gesorgt.

Zum Ende beider Camps wurden Clubmeisterinnen und Clubmeister ermittelt.

Bamibini Meister wurden bei den

MĂ€dchen:  Linn Wiezorke
Jungen:  Jan Stuhldreier

Am letzten Tag des JugendCamps wurden in 3 verschiedenen Klassen die neuen Clubmeister ermittelt:

Jugendclubmeister wurden bei den

MĂ€dchen:  Leonie Wulfers
Jungen:  Alexis-AndrĂ© Kasum

Futures-Clubmeister wurden bei den

MĂ€dchen:  Linn Wietzorke
Jungen:  Philipp Hannemann

Kids-Clubmeister wurden bei den

MĂ€dchen:  Fabienne Mutawalli
Jungen:  Lennon Wright

In allen Turnieren wurde wirklich gut gespielt und am Ende tolle Ergebnisse erzielt.

WĂ€hrend der Camps wurde das Fair Play-Ideal und das soziale FĂŒr- und Miteinander immer wieder vermittelt, vorgelebt und verinnerlicht.

Jeder Camp-Teilnehmer hat ein abwechslungsreiches und interessantes Camp-Programm erlebt, um seine eigenen Ziele und Bestrebungen zu erreichen. Die beiden Trainer Peter Wright und Grant Sinclair haben in der Woche dafĂŒr gesorgt, dass die Kinder und Jugendlichen professionellen Unterricht, kombiniert mit spielerischen Aspekten erhielten. Dadurch konnten sie wirklich erstaunliche Dinge lernen und erreichen. Das Motto der Jugendabteilung "Fun and Skill" kam hier nicht zu kurz und wurde wĂ€hrend beider Camps im GCB gelebt.