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(07.08.17) Gerade ein wenig grĂ¶ĂŸer als das GrĂŒn der letzten Bahn, dafĂŒr aber direkt vor der Terrasse des Clubhauses gelegen. Einer der Teiche im Golfclub Werl. Der war somit der ideale Ort, um den Aufstieg in Form eines Bades zu feiern. Das dachten sich zumindest die Golfer aus BrĂŒckhausen und warfen ihren JĂŒngsten, Max Bublies, zur Feier der Landesliga-Meisterschaft ins Nass. Ein Bad, das Bublies sicher gerne in Kauf nahm.

Bublies war nicht nur der JĂŒngste im Team der BrĂŒckhausener, sondern auch einer der Aufsteiger der Saison. Im vergangenen Jahr noch mit einem zweistelligen Handicap unterwegs, ging er am Sonntag mit einem Handicap von 4 auf die letzte Runde der Saison. Eine riesige Steigerung. So war Bublies einer der LeistungstrĂ€ger der BrĂŒckhausener.

Die GrĂŒnde fĂŒr den Aufstieg sind jedoch vielschichtig. Die BrĂŒckhausener hatten einen starken Start in die Saison. Alle Spieler riefen ihr Potenzial ab. Mittlere 80er Runden waren schon die Ausnahme. Um vorne im Team mitmischen zu wollen, musste eine "7" vorne stehen. Platz zwei in Castrop-Rauxel und der Spieltagssieg auf eigenem Platz deuteten an, zu was das Team in der Lage ist.

Stark aus der Krise heraus

Ein schwaches Spiel in Nordkirchen und eine interne Krise, die im Anschluss aufzog, waren die Kehrseite der Medaille. Plötzlich war das Thema Abstieg wieder eines. Zumal an Spieltag vier wichtige Spieler fehlten. Die Krisensitzung zeigte allerdings Wirkung. Das Team stand zusammen, und die Ersatzleute spielten in Stahlberg gut. So war der Klassenerhalt vor dem Finale fast sicher, Platz eins sogar greifbar.

Die Tatsache, befreit aufspielen zu können, half den BrĂŒckhausenern vermutlich. Zudem bestĂŒckte KapitĂ€n Sebastian Lötschert die Flights, in denen ein BrĂŒckhausener mit einem Spieler aus Stahlberg spielte, taktisch. Patrick Lötschert und Sebastian Lötschert sorgten dann frĂŒh fĂŒr gute Ergebnisse und Vorsprung gegenĂŒber Stahlberg, dem einzigen Kontrahenten um Platz eins."Am Ende war es dann gar nicht mehr so spannend, wie erwartet", berichtete Andreas Tinkl, einer der LeistungstrĂ€ger im Team. 15 SchlĂ€ge lag BrĂŒckhausen letztlich vor Stahlberg, das nur auf Rang drei landete. "Wir waren danach trotzdem echt platt. So richtig hat mit dem Erfolg ja keiner gerechnet", so Tinkl. Eine große Aufstiegsfeier hatte das Team nicht geplant. Die wird vermutlich nachgeholt. Bis dahin hat Max Bublies seine Sachen vermutlich auch gewaschen und gebĂŒgelt.
Die BrĂŒckhausener Ergebnisse: Patrick Lötschert (74), Sebastian Lötschert (76), Thomas Neumann (77), Andreas Tinkl (80), Yannick Budde (81), Max Bublies (83), Sebastian Bischoff (83), Bjöen Bauersfeld (89)

von Lars Johann-Krone

 

 

(07.08.17) Lange haben es die Golferinnen aus BrĂŒckhausen probiert, in die Oberliga aufzusteigen. Sie scheiterten oft. Im Vorjahr haben sie den Sprung endlich geschafft. Ob es ihnen allerdings doch nicht so in der neuen Liga gefallen hat? Nach nur einem Jahr verlassen die GCB-Golferinnen die Klasse nĂ€mlich schon wieder. Und zwar nach oben gen Regionalliga.

Platz drei hĂ€tte dem Team um KapitĂ€nin Caroline Ruberg schon gereicht, um sicher in Liga drei aufzusteigen. Gute Pferde wĂŒrden so hoch springen, wie sie mĂŒssen. Die BrĂŒckhausenerinnen sprangen höher. Sie gewannen nach den Spieltagen eins und drei auch Runde fĂŒnf und sicherten sich souverĂ€n den Titel. Vier Punkte Vorsprung vor der Mannschaft aus Dortmund auf Rang zwei hatten die MĂ€dels aus Alverskirchen letztlich.

Der Platz in Fröndenberg zeigte allerdings seine ZĂ€hne. 84 SchlĂ€ge ĂŒber Par lag das GCB-Team in Addition. Das war der schlechteste Wert der Saison. Alle Mannschaften spielten aber schlechter als in den vier Runden zuvor. Die Dortmunderinnen lagen zwei SchlĂ€ge hinter BrĂŒckhausen. Auf Bottrop auf Rang drei hatte das Team gar 25 SchlĂ€ge Vorsprung. Spannung kam also nicht mehr auf.

Aufstieg nicht nur getrÀumt

Dennoch mussten sich die BrĂŒckhausenerinnen ab und an immer noch mal zwicken, um zu testen, ob der Aufstieg nun Wirklichkeit war. Das Ergebnis war aber immer dasselbe. Der Aufstieg war real. Als Ruberg nach der Runde im Club eine kurze Rede halten sollte, musste sie dann erst nach Worten ringen. "Ich war immer noch total geflasht", so Ruberg.

Die Analyse wenig spĂ€ter ging ihr dann schon leichter von der Hand: "Wir haben es in dieser Saison einfach immer wieder geschafft, etwas schwĂ€chere Runden aufzufangen. Außerdem haben alle oft in der NĂ€he ihres Handicaps gespielt." Allen voran Sandra Maier sorgte immer wieder fĂŒr starke Runden, die ihrem Team ein Polster gaben. Dahinter brachte auch Leonie Wulfers gute Runden ins Clubhaus.

In der Regionalliga, immerhin der dritten Ebene der Deutschen Golf Liga, kommen im nĂ€chsten Jahr schwere Aufgaben auf die BrĂŒckhausenerinnen zu. "Wir wĂŒrden uns natĂŒrlich freuen, wenn wir VerstĂ€rkungen bekommen wĂŒrden, aber wir gehen nicht aktiv auf die Suche", so Ruberg.
Die BrĂŒckhausener Ergebnisse: Sandra Maier (74), Leonie Wulfers (77), Marina Luig (92), Stephanie Jansen (98), Heike Budde (98), Franca Siebeneck (98)

von Lars Johann-Krone

 

 

Friseurtermine kann man planen. Termine fĂŒr Pflegemaßnahmen eines Golfplatzes kann man auch planen. Ob dann bei der Umsetzung des Planes alles klappt, ist unsicher. Im Greenkeeping des GCB hat es diesmal wieder geklappt.


Einmal Löchern bitte.

Die BelĂŒftung, das sogenannte Aerifizieren, der GrĂŒns und AbschlĂ€ge mit Hohlspoons in diesem Sommer war Ă€ußerst glĂŒcklich terminiert. Alle GrĂŒns und alle AbschlĂ€ge wurden am letzten Montag bei trockenem Wetter gestachelt, am Dienstag im Regen gedĂŒngt und am Mittwoch bei Sonnenschein besandet. Drei Tage Arbeit also nur fĂŒr Aerifizieren, DĂŒngen und Sanden bei optimalen Ă€ußeren Bedingungen! Am Montag, also nur 7 Tage nach dem Beginn der Arbeiten war die Terrasse des Clubs gefĂŒllt mit zufriedenen Migliedern und GĂ€sten: "Die GrĂŒns rollen schon wieder richtig gut!".

Einmal Schneiden bitte.

Schneiden ist im Greenkeeping ja wirklich nichts besonderes. Diesmal jedoch war in der Woche nach dem Aerifizieren auf einigen Fairways eine besondere Maschine, eine sogenannte Schlitzdrille, im Schneideinssatz, die den Boden aufschnitt. Diese Schlitzdrille ist eigentlich ein NachsaatgerĂ€t, das mit einem Abstand von 7,5 cm Schlitze von 6 cm Tiefe in den Boden schneidet und ĂŒblicherweise gleichzeitig Saatgut in die enstandenen Schlitze fĂŒllt.
Diese Schlitzdrille hat auf unseren Fairways aber keinen Rasensamen eingebracht, sondern DĂŒnger.  Mit der Schlitzung, also einer BelĂŒftung und der gleichzeitigen TiefendĂŒngung einiger Fairways hoffen wir, die SchĂ€den durch Engerlinge und Engerlinge jagende Rabenvögel einzugrenzen.
Die Rabenvögel haben in diesem Jahr bei ihrer Suche nach Engerlingen im Boden erheblichen und großflĂ€chigen Schaden, vor allem auf der Bahn 16, angerichtet. Als Folge dieser SchĂ€den haben wir mehrmals nachgesĂ€ht, letztlich aber keine andere Wahl gehabt, als die MĂ€hgrenzen auf der Bahn 16 zu verschieben und die Schadstellen in das Semirough zu verlegen. Das Fairway fĂ€ngt daher seit einigen Monaten ca. 30m spĂ€ter an. Wenn die SchlitzdĂŒngung Erfolg hat, können wir die MĂ€hgrenzen wieder zurĂŒckverlegen.

Einmal Harken bitte.

Mit einmal Harken ist es nicht getan. Einhundert Mal im Jahr werden unsere Bunker geharkt. Seit Anfang Juli macht das nun unsere neue Bunkerharke. Der neue Sand Pro ersetzte die 14 Jahre alte Maschine und liefert ein deutlich besseres, gleichmĂ€ĂŸigeres Ergebnis beim Harken der Bunker. Gleichzeitig mit der Neuanschaffung der dieselgetriebenen Bunkerharke wurde die abschließende Pflege der höheren BunkerrĂ€nder durch die Greenkeeper verĂ€ndert. Das Greenkeeping versucht nun den Sand der BunkerrĂ€nder hĂ€rter zu bekommen, um SteckschĂŒsse in den BunkerwĂ€nden zu reduzieren. Die BunkerrĂ€nder werden bei der abschließenden Routinepflege der Bunker per Hand nun nicht mehr mit den Zinken der Bunkerharke gelockert, sondern nur noch mit der RĂŒckseite der Harke glattgestrichen.

Eine Bitte.

Zum Abschluß eine Bitte, ein Hinweis eigentlich auf golferische SelbstverstĂ€ndlichkeiten:   
Greifen Sie selber zur Harke und harken Sie den Bunker, nachdem Sie ihren Ball im Bunker gespielt haben. Und bitte reparieren Sie Ihre Pitchmarken auf den GrĂŒns und legen Sie bitte auch Ihre Divots auf den Fairways zurĂŒck.

Ihr Platzwart

 

 

Der Traum von der Regionalliga lebt, und er wird fĂŒr das Frauen-Team des Golfclubs BrĂŒckhausen nach dem vierten Spieltag der Oberliga immer realer. Wenn das Team am letzten Spieltag seine Normalform abruft, sollte der zweite Aufstieg hintereinander Anfang August RealitĂ€t werden können.

„Uns wĂŒrde am letzten Spieltag nun ja schon der dritte Rang genĂŒgen, um sicher Erster zu werden. Das wollen wir unbedingt packen“, erklĂ€rt BrĂŒckhausens KapitĂ€nin Caroline Ruberg.

Die spielte am Sonntag nach lĂ€ngerer Ligaspiel-Pause erstmals wieder selber mit. „Nach den ersten Löchern war ich noch ziemlich gefrustet und nervös“, blickt sie zurĂŒck. Kein Wunder. Nach sechs Bahnen hatte sie bereits neun SchlĂ€ge verloren. Danach fing sich Ruberg und brachte eine solide 89er Runde ins Ziel.

Wind, Regen und ein aufgeweichter Platz machten allen Spielerinnen in Dortmund Probleme. Zwei der drei besten Golferinnen des Tages kamen dennoch aus dem BrĂŒckhausener Team. Sandra Maier, mit einem Handicap von 0,1 ohnehin die nominell stĂ€rkste Spielerin im Feld, benötigte lediglich 78 SchlĂ€ge. Leonie Wulfers kam nach 82 SchlĂ€gen ins Clubhaus.

Zwölf SchlĂ€ge hinter den Gastgeberinnen kam BrĂŒckhausen auf Rang zwei und erhielt vier Punkte in der Gesamtwertung. „Dass wir trotz personeller Probleme Zweite geworden sind, hat mich ein wenig ĂŒberrascht“, so Ruberg.

Im letzten Spiel in zwei Wochen in Fröndenberg tritt die Mannschaft wieder in Bestbesetzung an und will dann den Aufstieg perfekt machen.

 

 

AK65-Frauen

Eine ganz schwere Gruppe erwischten die AK65-Golferinnen des GCB im vergangenen Jahr. Trotz eines ordentlichen Schnitts ĂŒber Par, landete die Mannschaft auf Rang vier von vier Teams in der 3. NRW-Liga. In diesem Jahr ist die dritte Liga ausgeglichener. Auch dank ihres Heimsiegs am ersten Spieltag sind KapitĂ€nin Brigitte Feldmann und ihre Mitspielerinnen momentan Dritte. Das Team aus Bielefeld an der Spitze ist ein wenig enteilt, die Auswahl aus Ravensberger Land aber, die nach zwei von fĂŒnf Partien auf dem zweiten Platz steht, ist fĂŒr die BrĂŒchausenerinnen durchaus noch erreichbar. Sieben SchlĂ€ge RĂŒckstand haben sie nur. Die Mannschaft aus GĂŒtersloh liegt 14 SchlĂ€ge zurĂŒck. Eine durchaus komfortable Lage fĂŒr die BrĂŒckhausenerinnen, die bei ihren Partien, anders als die ĂŒbrigen Teams, nur zu viert starten und ihre besten drei Ergebnisse in die Wertung bringen.
Beste Runden: Renate Hartmann (100/BrĂŒckhausen), Elisabeth Apel (100/Bielefeld)

NĂ€chstes Spiel: Do., 20 Juli im Golfclub Schloss Vornholz

AK65-MĂ€nner I

Ganz lange mischten die AK65-Golfer aus BrĂŒckhausen im Vorjahr mit im Kampf um den Aufstieg in die 3. NRW-Liga. Die Auswahl aus Westerwinkel war damals aber konstanter unterwegs und sicherte sich Platz eins. BrĂŒckhausen wurde Zweiter. Die Westerwinkeler sind eine Liga weiter oben ĂŒbrigens schon wieder Erster. Allerdings haben die GCB-Golfer dafĂŒr im Moment keinen Blick. Bei ihnen lĂ€uft es nicht so rund wie im Vorjahr. Sie liegen derzeit nur auf dem vierten von sechs RĂ€ngen. Und das, obwohl sie ihren Schlagschnitt im Vergleich zum Vorjahr um drei SchlĂ€ge verbessert haben. Eines wird jedoch schnell deutlich, wenn man sich das Ranking anschaut. Die Teams liegen eng beieinander. 42 SchlĂ€ge trennen den Letzten vom Ersten nur. 25 SchlĂ€ge RĂŒckstand hat der GCB auf die Spitze. Die ersten drei RĂ€nge nehmen derzeit die Mannschaften ein, die bereits ihr Heimspiel hatten. Die Trumpf wollen KapitĂ€n Bernhard Laube und seine Jungs dann am letzten Spieltag ausspielen. Wer weiß, wenn der RĂŒckstand bis dahin nicht zu groß geworden ist, können sie das Feld eventuell von hinten aufrollen. Allerdings brauchen sie niedrige Runden. Die fehlten beim letzten Spiel in Marienfeld gĂ€nzlich. Norbert Keßler war mit 90 SchlĂ€gen bester BrĂŒckhausener.
Beste Runden: Bernhard Laube (86/Westerholt), Manfred HĂŒerlĂ€nder (87/Reken), Ernst Mackenbrock (88/Westerholt)

NĂ€chstes Spiel: Do., 20. Juli in Habichtswald

AK65-MĂ€nner II

Ein wenig zu weit weg von der Musik waren Paul Korf und seine AK65-Zweite im ersten Spiel der Saison. Mit 133 SchlĂ€gen ĂŒber Platzstandard hat sich das Team in Runde eins im Golfclub Hamm fĂŒr den fĂŒnften und letzten Rang der Liga beworben und diesen auch nach zwei Runden noch inne. JĂŒrgen Stiegler spielte zwar eine gute 87er Runde, hinten musste das Team allerdings zwei dreistellige Ergebnisse mit in die Wertung nehmen. Die BrĂŒckhausener hatten im Anschluss im Golfclub Schloss Vornholz aber eine Antwort parat, kamen als geteilte Dritte ins Ziel und haben sich so wieder ans Mittelfeld der 5. NRW-Liga herangeschlichen. Harald Mettig war mit 85 SchlĂ€gen viertbester Mann des gesamten Feldes, und dieses Mal stand nur ein dreistelliges Resultat in der Ergebnisliste. Drei Spiele haben die BrĂŒckhausener noch vor der Brust, und die Konkurrenz ist nicht mehr weit entfernt. Am letzten Spieltag haben Korf und Co. zudem Heimrecht.
Beste Runden: Harald Mettig (85/Vornholz), JĂŒrgen Stiegler (87/Hamm), Paul Korf (90/Vornholz)

NĂ€chstes Spiel: Do., 20. Juli in Lippstadt

 

 

AK50-Frauen I

Nach dem Abstieg in der Vorsaison spielen die AK50-Golferinnen in dieser Saison in der 4. NRW-Liga in deutlich ruhigerem Fahrwasser. Ein Grund dafĂŒr war auf jeden Fall der Sieg im Heimspiel am zweiten Spieltag. Nervös sei das Team gewesen, meinte Ute Koch, eine der KapitĂ€ninnen des Teams. Diese NervositĂ€t hat die Mannschaft dann allerdings gut verpackt und den Spieltag knapp vor TabellenfĂŒhrer Paderborn gewonnen. Heike Budde, die zweite KapitĂ€nin erklĂ€rte, warum es am 20. Juni in BrĂŒckhausen so schwer war, niedrige Ergebnisse zu erzielen: „An einigen Bahnen ist es mittlerweile schon sehr trocken, sodass die BĂ€lle verspringen, obwohl man gerade geschlagen hat.“ Budde hielt die BĂ€lle allerdings gut auf der Bahn und war mit 89 SchlĂ€gen am Ende die beste BrĂŒckhausenerin. Nach dem Tagessieg wagen Koch, Budde und Co. durchaus mutig auch mal den Blick nach vorne in die Tabelle. Der RĂŒckstand auf das Team aus Westerwinkel betrĂ€gt nach zwei Spielen nur sieben SchlĂ€ge. 19 sind es auf Paderborn. Warum also nicht trĂ€umen von der RĂŒckkehr in Liga drei.

Beste Runden: Heike Budde (89/BrĂŒckhausen), Hilke Köhler (95/Paderborner Land), Renate Hartmann (95/Paderborner Land)



NĂ€chstes Spiel: 15. Juli in Westerwinkel

AK50-MĂ€nner I

Platz vier im Vorjahr und Platz vier in der aktuellen Saison. Die BrĂŒckhausener AK50-Golfer um KapitĂ€n Ralph Jansen spielen konstant. Zumindest auf den ersten Blick. Beim zweiten Hinsehen wird deutlich, dass die Mannschaft auch die Kunst des Wechselhaften beherrscht. Eine richtig starke Leistung an Spieltag eins im Golfclub OsnabrĂŒck-DĂŒtetal sicherte der Mannschaft vorerst Platz zwei hinter den damaligen Gastgebern. Die sind immer noch an der Spitze. Die BrĂŒckhausener hingegen brachten sich durch eher mĂ€ĂŸige Leistungen an den Spieltagen zwei und drei in MĂŒnster-Wilkinghege und im Senne Golfclub in BedrĂ€ngnis. Der Vorsprung auf die Abstiegszone schrumfte auf 18 ZĂ€hler zusammen. In der Vorsaison legten die BrĂŒckhausener mit einem richtig starken Auftritt im Heimspiel den Grundstein fĂŒr den Klassenerhalt. Das soll auch in dieser Saison wieder funktionieren. Dazu muss am nĂ€chsten Samstag die Form stimmen. Dann empfangen Jansen und seine Spieler die ĂŒbrigen Teams der Liga.

Beste Runden: Frank Schindelhauer (81/OsnabrĂŒck-DĂŒtetal), Ingo Schimannek (85/Senne), Martin Kirstein (85/OsnabrĂŒck-DĂŒtetal), Ralph Jansen (85/OsnabrĂŒck-DĂŒtetal)

NĂ€chstes Spiel: 15. Juli in BrĂŒckhausen

AK50-MĂ€nner II

In Liga fĂŒnf reinschnuppern. Das war mal das Motto fĂŒr die AK50-Zweite. Die AnsprĂŒche haben sich verĂ€ndert. Nach Platz vier und Abstiegskampf im Vorjahr will das Team in diesem Jahr mehr und unterstreicht das mit immer besser werdenden Ergebnissen. Lag die Mannschaft von KapitĂ€n Ede Gutjahr im Vorjahr noch gut 124 SchlĂ€ge ĂŒber Platzstandard, haben sich die Ergebnisse deutlich verbessert. 113 SchlĂ€ge sind es in diesem Jahr und die Tendenz ist weiter falllend. Ende Juni im Golfclub Marienfeld spielte das Team das beste Resultat der vergangenen anderthalb Jahre. 100 ĂŒber Platzstandard lagen die besten fĂŒnf BrĂŒckhausener nur. Das Team kletterte mittlerweile auf den zweiten Rang hinter TabellenfĂŒhrer Lippstadt, der immer noch in Schlagdistanz ist. Zwölf SchlĂ€ge RĂŒckstand haben Gutjahr und Co. und zudem am nĂ€chsten Samstag das Heimspiel. „Wir wollen versuchen aufzusteigen, und ich bin zuversichtlich, dass wir Lippstadt im Heimspiel einholen werden“, so Gutjahr. Um das Ziel zu erreichen, mĂŒssten die BrĂŒckhausener ihre Bestleistung vermutlich noch mal unterbieten. Aber warum nicht?

Beste Runden: Holger Lau (85/Marienfeld), Ede Gutjahr (89/Marienfeld), Klaus Budde (89/Widukind Land)

NĂ€chstes Spiel: 15. Juli in BrĂŒckhausen