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Castrop-Rauxel - Bei furchtbaren WetterverhÀltnissen starteten Leonie Wulfers, Alexis Kasum und Louis Wright bei den NRW-Meisterschaften der Altersklasse bis 12 Jahren auf dem Platz des GC Castrop-Rauxel in Frohlinde.


Leonie Wulfers sicherte sich im Dauerregen mit 91 SchlĂ€gen den 5. Platz bei den MĂ€dchen, bei den Jungen kamen Alexis Kasum mit 89 SchlĂ€gen auf den 10. Platz und Louis Wright mit 97 SchlĂ€gen auf den 23. Platz. Bei den MĂ€dchen setzte sich Luisa Vogt vom GC Teutoburger Wald mit 81 SchlĂ€gen durch.  Vier SchlĂ€ge mehr brauchte Greta Rietorf von der Hummelbachaue, weitere vier ZĂ€hler mehr hatte Katharina Tieves vom GC DĂŒsseldorf-Grafenberg. Dahinter ging es eng zu, lagen doch zwischen Platz 3 und Platz 8 nur vier ZĂ€hler.


Noch spannender war es bei den Jungen: Florian Kiessling (Hösel), Max Wilms (Schmitzhof) und Laurenz Ruf (Hummelbachaue) lagen nach der Runde  mit  jeweils 82 SchlĂ€gen gleichauf. Deshalb ging es fĂŒr die drei ins Stechen. Am ersten Extraloch schlug Laurenz Ruf seinen zweiten Schlag in den GrĂŒnbunker. Den tief eingebohrten Ball konnte er nur zum Bogey verwandeln, wĂ€hrend die Mitspieler sichere Pars erzielten. Das Drama ging also nur mit zwei Spielern weiter. 


Die Entscheidung ĂŒber den NRW-Meister 2015 fiel erst auf dem dritten Extraloch, als Florian Kiessling seinen Abschlag ins Rough setzte, aus dem dichten und nassen Rough gerade noch das VorgrĂŒn erreichte und dann einen Putt aus rund  zehn Metern zum Birdie und damit zum Sieg versenkte. Max Wilms lag zwar mit seinem zweiten Schlag auf dem GrĂŒn, konnte aber mit einem Par nicht mehr kontern. 
Auf den Ranglisten des Landesgolfverbandes liegen nach den drei Turnieren, die in dieser Altersklasse gewertet wurden, Leonie Wulfers auf Rang 6 bei den MĂ€dchen, Alexis Kasum auf Platz 19 und Louis Wright auf Platz 21.


Erfreulich aus der Sicht des Verbandes war, dass sich die Teilnehmerzahl fĂŒr diese Meisterschaften mit 19 MĂ€dchen und 54 Jungen im Vergleich zu den Vorjahren  erhöht hat.  

 

 

 

 

Und das Motto fĂŒr unsere große AngelbrĂŒcke heißt ab sofort: Hier stehe ich und kann nicht anders!

TeichbelĂŒftung mit Aeratoren

Spenden von Mitgliedern machten es möglich: ab sofort sorgen drei neue TeichbelĂŒfter mit ihren FontĂ€nen fĂŒr eine deutlich bessere Sauerstoffversorgung des Teichwassers. Die drei BelĂŒfter sind keine Verschönerungs-Wasserspiele, obwohl ihre FontĂ€nen einen attraktiven, weiten, pilzförmigen Wasserauswurf haben.

Aufgabe der sogenannten Aeratoren ist es vielmehr, nĂŒtzlich zu sein. Sie wĂ€lzen mit ihren sparsamen Propellern das gesamte Wasser des jeweiligen Teiches um und verbessern den Sauerstoffgehalt des Wassers. SchĂ€dliche Gase werden ausgetrieben, die WasserqualitĂ€t insgesamt weiter verbessert. Die Wellenbildung durch die breiten FontĂ€nen bricht zudem die WasseroberflĂ€chen der drei Teiche, so dass es nicht zur verstĂ€rkten Algenbildung kommen kann. Die sparsamen Tauchmotoren mit einer langen Lebensdauer werden mit einer Zeitschaltuhr angesteuert und so in den Betriebskosten begrenzt.

Leider haben wir nicht an allen tiefen Teichen Strom liegen. Wir können deshalb solche GerĂ€te nicht an allen Teichen einsetzen. 

Den großen TeichbelĂŒfter mit einer Auswurfweite von 4,50 m setzen wir am  Teich der Bahn 3 ein, da nur dort Platz fĂŒr den großen Wasserauswurf dieses GerĂ€tes ist. Das unter dem Schwimmkörper montierte Edelstahl-Korbsieb des GerĂ€tes sollte die krautige Wasserpest, die sich in diesem Teich leider breitgemacht hat, vom Propeller fernhalten können. Die Förderleistung dieses BelĂŒfters betrĂ€gt 125 Kubikmeter/Stunde.

Die beiden anderen GerĂ€te werden mit ihren kleineren FontĂ€nen im Teich der Bahn 8 und im Teich an den Bahnen 3/7 fĂŒr mehr Luft im Teich und so fĂŒr mehr WasserqualitĂ€t sorgen.

Wir freuen uns ĂŒber diese spontane Spendenaktion aus dem Mitgliederkreis und danken sehr herzlich.

Die Namen der Spender werden sich bald auf Spendenschildern an den jeweiligen Teichen finden.

Sicherungsarbeiten an der großen AngelbrĂŒcke

Das nĂ€chste Hochwasser kann nun auch kommen, ohne dass wir zukĂŒnftig Sorge um die Standfestigkeit  unserer großen AngelbrĂŒcke haben mĂŒssen. 80 Tonnen Wasserbausteine, 4 Tonnen Mutterboden, zwei BĂ€ume aus den BestĂ€nden des Golfclubs und schweres GerĂ€t machten es möglich, die zunehmend freigespĂŒlte Böschung unter der großen AngelbrĂŒcke zu sichern.

Damit wird verhindert, dass dort die BrĂŒckenpfeiler freigespĂŒlt werden und so die Standfestigkeit der BrĂŒcke beeintrĂ€chtigt werden könnte. Die Sicherungsarbeiten fanden in enger Abstimmung mit dem Amt fĂŒr Umweltschutz des Kreises Warendorf nach den Vorgaben des zustĂ€ndigen Wasser- und Bodenverbandes statt.

 

 

 

 

Strahlende Sieger, strahlender Sonnenschein und ein dramatisches Herzschlagfinale. Die Clubmeisterschaften 2015 werden so schnell nicht in Vergessenheit geraten. Am Ende stehen mit Sandra Maier bei den Frauen und Sebastian Bischoff bei den MĂ€nnern zwei ganz neue Namen auf der Ehrentafel im Golfclub BrĂŒckhausen. Tragischer Held des Finaltages war Andreas Tinkl.
54 gespielte Löcher reichten bei den MÀnnern nicht aus, um einen neuen Clubmeister zu finden. Das Stechen musste entscheiden.


Sebastian Bischoff war einer der beiden Teilnehmer in dieser Entscheidung. Mit einer 84er-Runde hatte er sich am Samstag noch aus der absoluten Spitze herausgeschossen und startete nur im vorletzten Flight in die Finalrunde. Nach einer famosen Aufholjagd in Runde drei ĂŒbernahm er mit 236 SchlĂ€gen nach seiner dritten Runde im Clubhaus vorerst die FĂŒhrung. Mit fĂŒnf Birdies und einer starken 73 meldete er noch AnsprĂŒche auf den Titel an.


Oliver Wallscheid und Sebastian Lötschert spielten am Sonntag nicht ihr bestes Golf. Aus ihren fĂŒnf SchlĂ€gen Vorsprung auf Bischoff wurde ein RĂŒckstand. Andreas Tinkl ging gar mit acht SchlĂ€gen Vorsprung auf Bischoff in die Finalrunde. Sechs davon waren nach neun Bahnen jedoch schon aufgebraucht. Mit sechs Par von Bahn 10 bis Bahn 15 war Tinkl allerdings wieder voll auf Titelkurs.
Dann öffnete sich aber der Vorhang zum ersten Akt des Clubmeisterschaftsdramas. Tinkl traf seinen zweiten Schlag auf Bahn 16 fett. Divot und Ball landeten im Bunker des kurzen Par 4. An sich noch kein Problem. Noch war der Vorsprung auf Bischoff groß genug. Tinkl legte dann aber das Divot zurĂŒck und spielte anschließend seinen Ball aufs GrĂŒn. Auf die Frage des Platzrichters Wilhelm Keller, ob er dort gerade einen Stein aus dem Bunker entfernt habe, entgegnete Tinkl: „Nein. Mein Divot.“ Zwei StrafschlĂ€ge fĂŒr diese Aktion und drei Putts spĂ€ter stand eine „Acht“ auf der Scorekarte. Der Vorsprung war dahin.


Die Tatsache, dass Tinkl ehrlich auf die Platzrichter-Frage antwortete, zeugt zum einen aber von großem Sportsgeist. Die Tatsache, dass er nach diesem RĂŒckschlag sowohl auf Loch 17 als auch auf der schweren Schlussbahn noch ein Par spielte, zudem von mentaler StĂ€rke. Als die Scorekarte, auf der nun eine 81 stand, unterschrieben war, stand fest, dass es ins Stechen gehen wĂŒrde.
Akt zwei des Dramas begann auf Bahn 15. Bischoff spielte ein sicheres Par. Tinkl wackelte leicht, lochte aber auch mit dem dritten Schlag ein. Die Kulisse fĂŒr den Schlussakt bildete schließlich wieder die Bahn, auf der eine gute halbe Stunde zuvor das Drama begann – Loch 16.


Sebastian Bischoff, in der Clubmannschaft nur „Junior“ genannt, riskierte viel und wurde belohnt. Er legte den Abschlag auf dem Par 4 direkt auf das GrĂŒn. Tinkl blieb kĂŒrzer und landete erneut vor dem Bunker, der ihm zuvor zum VerhĂ€ngnis wurde. Tinkl spielte nur das Bogey. Bischoff gewann das Stechen um die Clubmeisterschaft mit einem Birdie. Viel spannender hĂ€tte das Finale nicht laufen können.

Als der Sieger bei den MĂ€nnern feststand, war das Rennen bei den Frauen schon lange entschieden. Sandra Maier war als Favoritin auf den Titel in das Turnier gestartet, und sie setzte sich souverĂ€n durch. In Runde 1 am Samstag unterstrich sie bereits ihre Ambitionen. Einen Schlag ĂŒber Par lag sie nach den ersten 18 Löchern. Den ersten Schlagverlust kassierte sie erst mit dem Bogey auf Bahn 13. Auf den PlĂ€tzen folgten am Samstag Stephanie Jansen mit 89 SchlĂ€gen, Marina Luig (90) und Heike Budde (90).
Mit einer 71er-Runde am Sonntag verbesserte Sandra Maier ihr Ergebnis sogar noch auf Even Par. 30 SchlÀge Vorsprung hatte Maier am Ende vor Stephanie Jansen auf dem zweiten Platz mit 174 SchlÀgen. Dritte wurde die 11-jÀhrige Leonie Wulfers, die am Sonntag eine 85 spielte und auf 180 SchlÀge kam.
Heike Budde landete bei den Frauen auf dem sechsten Platz. Ihre 188 SchlÀge reichten aber, um sich, wie im Vorjahr, den Titel bei den Seniorinnen zu sichern. Ihr Pendant bei den Senioren ist Frank Schindelhauer. Als vierter bei den MÀnnern, bedeuteten seine 160 SchlÀge den Titel. Auch Schindelhauer gewann im Vorjahr bereits diesen Pokal.

 

 

SpĂ€tsommer-Zeit ist Clubmeisterschaft-Zeit. Auch im Golfclub BrĂŒckhausen ist das Turnier seit einigen Wochen in aller Munde. Ab Freitag, 28. August, wird wieder um den wohl begehrtesten Titel des Jahres gespielt.
Die Pokale sind aufpoliert, die Spielerinnen und Spieler haben in letzten Einheiten die Unwuchten aus ihrem Schwung verbannt, und der Platz prĂ€sentiert sich in gutem Zustand. Wer es nun schafft, sich und sein Spiel ĂŒber 54 beziehungsweise 36 Bahnen zu fokussieren, der spielt am Sonntag noch mit um die Clubmeister-Ehren.


Die Herren beginnen schon am Freitag mit ihrem Wettkampf. Sie spielen ihren Besten ĂŒber 54 Löcher aus. Der Spieler mit der geringsten Gesamtschlagzahl darf dann am Sonntag den Pokal in die Luft stemmen. Die Frauen, die Seniorinnen und Senioren beginnen mit ihrem Turnier erst am Samstag und spielen ĂŒber 36 Bahnen.

Fest steht schon jetzt, dass es eine neue Clubmeisterin bei den Damen geben wird. Nora Hirsch, die dank eines starken Schlussspurts im vergangenen Jahr gewann, startet in diesem Jahr nicht. Haushohe Favoritin, in Hirschs Fußstapfen zu treten, ist Sandra Maier. Mit ihrem Handicap von 0,5 liegt sie in Sachen SpielstĂ€rke auf dem Papier deutlich vor ihrer Konkurrenz. Maier wird am Samstag um 09.30 Uhr im ersten Flight gemeinsam mit Stephanie Jansen und Leonie Wulfers auf die erste Runde gehen. Jansen und Co. haben aber wohl nur Außenseiter-Chancen.
Schwieriger ist eine Prognose bei den MĂ€nnern. Frank Schindelhauer siegte im vergangenen Jahr sowohl bei den MĂ€nnern als auch bei den Senioren. Im Vergleich zu den jĂŒngeren Spielern im Feld, war es der Erfahrene, der am Ende das bessere Stehvermögen hatte und mit Runden von 81, 79, 78 deutlich gewann.

Keine Frage, Frank Schindelhauer zĂ€hlt auch in diesem Jahr zum engen Favoritenkreis. Mit Andreas Tinkl, Sebastian Lötschert, Patrick Lötschert, Yannick Budde und Sebastian Bischoff gehen aber eine Menge Spieler an den Start, die ebenfalls Runden in den 70ern spielen können. Und wer weiß, vielleicht spielt sich am Wochenende gar ein Spieler in den Vordergrund, den vorher keiner so recht auf dem Zettel hatte. Sebastian Lötschert geht allerdings leicht gehandicapt an den Start. Er war die Woche ĂŒber krank. „Ich hoffe, dass ich bis Freitag wieder fit werde und dass ich mein Spiel zusammen halte“, meint Lötschert, der im vergangen Jahr Vierter war und wieder einen Rang unter den Top fĂŒnf anpeilt.
Die Herren beginnen am Freitag um 14 Uhr. Im ersten Flight spielen Frank Schindelhauer, Patrick Lötschert und Yannick Budde.

Als Titelverteidigerin bei den Seniorinnen startet am Wochenende ĂŒbrigens Heike Budde. Sie gewann im Vorjahr vor Ulrike Mackenbrock.

 

 

UrsprĂŒnglich haben die AK35-Golferinnen und Golfer des Golfclubs BrĂŒckhausen vorgehabt, in ihren Heimspielen in der 4. NRW-Liga Boden gut zu machen. Das ging schief. Vor allem fĂŒr das Frauen-Team ist der Aufstieg nach dem vergangenen Samstag außer Sichtweite geraten. Das MĂ€nner-Team liegt weiter auf Rang zwei, verpasste es aber, am Team aus MĂŒnster-Wilkinghege vorbeizuziehen.


Das beste BrĂŒckhausener MĂ€nner-Ergebnis lieferte am Samstag Andreas Tinkl ab. Eine 81 brachte er ins Clubhaus. Oliver Wallscheid und Bernhard ZĂŒndel spielten jeweils eine 84er-Runde. Ralph Jansen notierte eine 90, und Ralf-Peter Simon benötigte 91 SchlĂ€ge. Die besten Runden des Tages spielten jedoch zwei Spieler aus MĂŒnster-Tinnen. Karl-Heinz Nolte war nach 79 SchlĂ€gen im Ziel. Bei Thomas Maciejek waren es 80.


Auf Rang drei landeten Andreas Tinkl und Co. am Ende des Heimspiels. 69.5 SchlĂ€ge ĂŒber Course Rating lagen die BrĂŒckhausener. Der Spieltagssieg ging an die Mannschaft aus dem Golfclub MĂŒnster-Tinnen. Die machte zwölf SchlĂ€ge auf die BrĂŒckhausener gut und mischt vor dem letzten Spieltag auch noch um den Aufstieg mit. Die besten Karten auf den ersten Rang hat allerdings das Team Wilkingheges, das in BrĂŒckhausen auf dem zweiten Rang landete.


Vor dem letzten Spieltag, der am 5. September im Golfclub Marienfeld stattfindet, liegt das Team aus MĂŒnster-Wilkinghege nun sechs SchlĂ€ge vor der BrĂŒckhausener Mannschaft. Weitere acht SchlĂ€ge dahinter rangiert das Team MĂŒnster-Tinnen auf Platz drei. Und wenn die Gastgeber aus Marienfeld einen Sahne-Tag erwischen und den Heimvorteil nutzen, können auch sie noch im Kampf um den ersten Rang mitmischen. 25 SchlĂ€ge liegen sie hinter dem TabellenfĂŒhrer.


Auch das AK35-Frauen-Team hatte vor, auf heimischem Platz, Boden auf den TabellenfĂŒhrer aus dem Vestischen Golfclub Recklinghausen gutzumachen. 27 SchlĂ€ge lagen die Gastgeberinnen hinter Recklinghausen. Nun sind es 57. Die Mannschaft holte im Heimspiel nur den vierten Platz.
Das beste Resultat der Gastgeberinnen erspielte Heike Budde. Mit 92 SchlÀgen landete sie in der Spieltagswertung auf dem sechsten Rang. Andrea Maischein kam auf 93 SchlÀge. Stephanie Jansen spielte eine 95er-Runde. BÀrbel Wiedeck, Barbara Remy-Hammer und Stephanie Simon landeten im Hinterfeld. Ulrike Wehlmann (Recklinghausen) war mit einer 82 die beste Spielerin des Spieltags.
Der erste Rang ist nun wohl schon vor dem letzten Spieltag am 5. September im Golfclub Coesfeld an den Vestischen Golfclub vergeben. 46 SchlĂ€ge hat das Team Vorsprung auf MĂŒnster-Tinnen auf Platz zwei. Die BrĂŒckhausenerinnen mĂŒssen noch Obacht geben, nicht abzusteigen. Schlusslicht Coesfeld liegt nur 33 SchlĂ€ge hinter den BrĂŒckhausenerinnen.

 

 

"Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit dem Golfclub BrĂŒckhausen e.V., freuen wir uns auch dieses Jahr die einzelnen Preise, sowie den Hauptgewinn am Ende der Saison zu sponsern."

Jochen Sudhölter, Betriebsleiter Audi Zentrum MĂŒnster.

Die letzten fĂŒnf Monate gab es exklusive Preise zu gewinnen und nun geht es auf die Zielgerade der Serie. Einen erstklassigen Preis fĂŒr die bzw. den Gesamtsieger/-in der Monatspreis-Serie gilt es zu gewinnen: Die Auto-Krause Gruppe lĂ€dt die oder den GlĂŒcklichen zu einem exklusiven Wochenende in die Autostadt nach Wolfsburg inklusive der An- und Abreise mit einem Mietwagen und Übernachtung im Luxushotel fĂŒr 2 Personen ein.


Am vergangen Sonntag gingen 58 Teilnehmer bei traumhaften Wetter auf die Runde. Eduard Gutjahr begrĂŒĂŸte alle Spieler und fĂŒhrte die Ehrung der Sieger durch. Mit 48 Netto-Punkten stand mit Jens Reckendorf der Sieger des Monatspreises fest. Er konnte sich nicht nur ĂŒber den Monats-Wanderpokal, sondern auch ĂŒber weitere Preise freuen.

Weitere Sieger waren:
2. Netto: Iris Blom (37 Punkte)
3. Netto: Gaby KĂŒhling (36 Punkte)

Erster Bruttosieger mit 31 Punkten wurde Dr. Frank Schindelhauer.

Wir gratulieren allen Siegern!

 

Einen Einblick in die Jahreswertung erhalten Sie hier.