Blog-Artikel

 

Diesen Sommer wurde auf der Bahn 14 erstmals eine neue Art von Drainagen gebaut, sogenannte French Drains. Was sind French Drains? NatĂŒrlich keine Französischen Drainagen, sondern Drainagen, deren Bauart Henry French aus Massachusetts 1859 erstmals beschrieb.

Neubau und Unterhaltung von Drainagen sind ein Thema in fast jedem Golfclub. Im wasserreichen BrĂŒckhausen sind Drainagen besonders wichtig, deshalb wird seit Jahren unser Drainagenetz permanent vervollstĂ€ndigt und renoviert. Der Erfolg dieser Arbeiten: die Bespielbarkeit des Platzes auch in extrem feuchten Wetterperioden ist in den letzten Jahren deutlich verbessert worden.

EIne der wenigen verbleibenden Problemzonen des Platzes wurde nun mit diesen French Drains angegangen. Auf der Bahn 14 wurden einige bestehende Drainagen  freigelegt, zusĂ€tzlich neue DrainagegrĂ€ben angelegt und dort neue Drainagerohre verlegt. Anders als bei den bisher in BrĂŒckhausen gebauten Drainagen wurden diese GrĂ€ben dann aber nicht mehr mit Sand oder Glasasche verfĂŒllt, sondern mit einem speziell dafĂŒr geeigneten Kies- so wie es Henry French vor mehr als 150 Jahren empfahl.

In den Drainagebereichen, wo es aus der Erfahrung der letzten Jahre besonders wichtig schien, einen möglichst schnellen Wasserablauf zu gewÀhrleisten, bildet nun der Kies die OberflÀche der Drainage, bis die GrÀser aus den Randbereichen der Drainage in den Kies hinein wachsen und den Kies verdecken.

In einigen anderen Bereichen haben wir nach einer AbwÀgung von Vor- und Nachteilen Rasensoden auf der Kiesdrainage verlegt. In diesen Bereichen ist nach wenigen Tagen keinerlei optische oder tatsÀchliche BeeintrÀchtigung beim Golfspielen mehr gegeben.

Die offenliegende Kiesdrainage der French Drains gilt nach den stÀndigen Platzregeln unseres Clubs als Boden in Ausbesserung. Daher kann nach Regel 25-1 dort Erleichterung in Anspruch genommen werden.


(JSt)

 

 

Peter Wright gelingt es die MĂ€dchen und Jungen mit spannenden, kreativen Wettspielen,  athletischen und golfspezifischen Übungen in den golferischen Bann zu ziehen. Das Wetter spielt dabei ĂŒberhaupt keine Rolle. Über 2 ganze Tage wurde intensiv trainiert mit tatkrĂ€ftiger UnterstĂŒtzung von Tine Wright.



Zur Belohnung fĂŒhrte unser Clubmitglied Roger Steiner nach dem Mittagessen den Kindern seine ZauberkĂŒnste vor.




TraditionsgemĂ€ĂŸ kĂ€mpften die Kinder am letzten Nachmittag auf den Bahnen 15 bis 18 um die Clubmeisterschaft. Tolle Ergebnisse wurden erzielt. FĂŒnf Kinder erhielten das ersehnte Gold-Cappy und damit die PE:

Johanna, Mia, Kaya, Justus und Phillip.


Ergebnisse der Bambini-Clubmeisterschaft:


3. Platz: Phillip Hannemann mit 27 SchlÀgen
2. Platz: Jan Stuhldreier mit 24 SchlÀgen
1. Platz: Lennon Wright mit 23 SchlÀgen

Bambini-Clubmeisterin 2016 wurde mit 25 SchlÀgen Alina Ruwe
Bambini-Clubmeister 2016 wurde mit 23 SchlÀgen Lennon Wright



Die einzige Sache, die den Kindern krÀftig missfiel: "Warum kann das Bambini-Camp nicht eine Woche lang dauern?? 2 Tage sind viiiiiel zu kurz!!"




 

 

Aus der Idee entsprungen, ein Turnier zu Ehren aller bereits im Club ehrenamtlich tĂ€tig gewordenen Mitglieder zu veranstalten... In der Premiere 2015 unvergesslich geworden... Der kurzfristige Ausfall von Gastronom Mathias Taubert... Ein Unwetter biblischen Ausmaßes... Dennoch einer der schönsten Abende im Golfclub BrĂŒckhausen...

An all dies erinnerte Gastgeber Klaus Budde in seiner BegrĂŒĂŸung, im Anschluss des sportlichen Teils des Tages. Ihm ging es an diesem Tag vor allem darum, den vielen ehrenamtlichen Helfern, die im Club mit anpacken und immer schon mit angepackt haben, zu danken. „Ohne euch, wĂ€re der Club nicht, wie er ist“, meinte Budde und dankte in der Folge den vielen Persönlichkeiten rund um den GCB fĂŒr ihre UnterstĂŒtzung.

Einer dieser besagten UnterstĂŒtzer ließ es sich nicht nehmen, ebenfalls Danke zu sagen. Eine Laudatio auf unseren PrĂ€sidenten Klaus Budde, in altbekannter Form von Paul Piira:

Was mal gesagt werden musste


Nun findet der „Preis des PrĂ€sidenten“ zum zweiten Male statt, ins Leben gerufen vom zweiten PrĂ€sidenten unseres Golfclubs.

„Was du ererbt hast von den GrĂŒndern, benutz‘ es, um es auszubauen!“

So und nicht anders hĂ€tte der alte Goethe, wenn er nicht viel zu frĂŒh verstorben wĂ€re und er die Gelegenheit gehabt hĂ€tte, Mitglied im Golfclub BrĂŒckhausen zu werden, seine Zeilen im Faust umformuliert und sie Klaus Budde wohl mit auf den Weg gegeben, als der vor etwa fĂŒnf Jahren zum PrĂ€sidenten gewĂ€hlt wurde.

Der Start ins neue Amt verlief nicht ganz reibungslos, denn viele konnten sich nicht richtig vorstellen, wie es ohne GrĂŒndungsprĂ€sidenten Dr. Horst Eggersmann weitergehen sollte. Und so gab es um die Neuwahlen herum eine gewisse Ratlosigkeit, Verschwörungstheorien waren im Umlauf, es gab konspirative Treffen der ein oder anderen Gruppierung. Zu den Skeptikern, ich gestehe es, gehörte ich auch. Der Kandidat – so dachte ich – ist zu jugendlich unerfahren, zu phantasievoll und Neuerungen gegenĂŒber beĂ€ngstigend aufgeschlossen.

Ich habe mich geirrt, genauso ist er, und das war auch gut so fĂŒr den Club, so einen brauchten wir als Nachfolger der GrĂŒndergeneration. Nur in einem muss ich eine Fehlbeurteilung zugeben: wenn ich dich nĂ€mlich jetzt so betrachte: die Unterstellung der ĂŒbermĂ€ĂŸigen Jugendlichkeit, die nehme ich zurĂŒck.

Der heutige Abend ist fĂŒr mich Anlass, tiefe Reue bezĂŒglich meiner anfĂ€nglichen Skepsis zu bekunden und mit aller Deutlichkeit zu sagen:

„Klaus, du machst einen hervorragenden Job und hast dafĂŒr meine uneingeschrĂ€nkte Bewunderung!“

Eine Laudatio, die Budde zu rĂŒhren wusste. Eine Laudatio, die die viele Arbeit belohnte. Eine Laudatio, die dem Abend exakt den richtigen Rahmen verpasste.

Budde ließ es sich nicht nehmen, die Sieger seines Turniers selbst zu ehren und ihnen die Preise zu ĂŒbergeben.

Im Vierer-Aggregat spielten Björn Bauersfeld und Sebastian Lötschert gemeinsam 55 Brutto-Punkte und gewannen den Preis des PrÀsidenten 2016. Drei Birdies und 16 Pars waren Grundstein dieses ersten Platzes. Carolin Jansen und Yannick Budde landeten am Ende mit 50 Brutto-Punkten auf Rang zwei. Sebastian Bischoff und Carsten Manz spielten sich auf den dritten Rang.

Die Stimmung war klasse, die Laune der Teilnehmer bestens. Die Golfer des GCB feierten diesen tollen Golftag bis tief in die Nacht und freuen sich auf eine Wiederholung im nÀchsten Jahr, dann zum 30-jÀhrigen JubilÀum des Clubs.

 

 

AimPoint ist die weltweit fĂŒhrende GrĂŒnlese-Methode. Jeder "Break" wird korrekt bestimmt. Diese Methode lernen Sie schnell und können sie sofort umsetzen.
 
Dieses GrĂŒnlese-System wurde durch die Einblendungen der idealen Puttlinie bei großen PGA Turnieren bekannt. Der "Golf Channel" nutzt diese Emmy Award ausgezeichnete Technologie seit Jahren. Der GrĂŒnder Mark Sweeney hat daraus eine Methode entwickelt, die es jedem Golfer ermöglicht, auf allen GrĂŒns dieser Welt den Lauf des Balles exakt zu bestimmen.
 
Die AimPoint Express Methode wird im Gruppenkurs vermittelt. Innerhalb von zwei Stunden lernen Sie die Routine fĂŒr kurze, mittlere und lange Putts, sowie fĂŒr Putts mit einer als auch mehreren Breakrichtungen.
 
AimPoint Express ist eine Methode, mit der Sie in Sekunden ein verlĂ€ssliches Zielfenster bestimmen. Sie erfreut sich großer Beliebtheit bei vielen PGA Tourspielern und Spielerinnen. AimPoint Express ist fĂŒr alle Spielklassen geeignet und verbessert Ihre Puttquote nachhaltig.
 
Rolf Kinkel, Senior AimPoint Instructor in Deutschland, kommt am 26.08.2016 um 15 bis 17 Uhr und 18 bis 20 Uhr in den Golfclub BrĂŒckhausen. Nutzen Sie die Gelegenheit und buchen Sie direkt bei PGA Professional Grant Sinclair.
 
AimPoint Express
 
Dauer: 120 min
 
Inhalt:
-die Neigung erkennen
-Dosierungsempfehlung
-die Startichtung des Ballverlaufs bestimmen
-wie man kurze Putts unter 2m spielt
-wie man mittlere Putts bis zu 6m spielt
-den Express Lesevorgang auf lÀngere Putts anwenden
-der Lesevorgang fĂŒr starke Bergauf- und Bergab-Putts
-der Lesevorgang bei Mehrfachbreaks
-GrĂŒngeschwindigkeit bestimmen
 
Preis: 99,- € pro Person

 

 

Über 300 Clubs hatten sich fĂŒr die Teilnahme am diesjĂ€hrigen JAB Anstoetz Ladies Cup beworben, 50 wurden ausgelost, darunter auch unser Club, zum dritten Mal in Folge begleitet von Sponsor Andreas Polomka, Inhaber von Polomka textile Einrichtungen.


Gespielt wurde an drei Damennachmittagen im Mai, Juni und August, dabei wurde die Rekordbeteiligung von insgesamt 109 Spielerinnen erzielt. Am ersten Spieltag im Mai verteilte Herr Polomka pinkfarbene Westen an 50 Turnierteilnehmerinnen, die damit auf den Fairways leuchtende Akzente setzten. SelbstverstÀndlich kamen diese Westen auch an den weiteren Spieltagen zum Einsatz.

Besonders im Juni boten sie bei nicht gerade optimalem Golfwetter Schutz vor NĂ€sse und kĂŒhlen Temperaturen und sorgten fĂŒr fröhliche Farbtupfer unter grauem Himmel. Große Aufregung herrschte am 21. Juni: FĂŒr 18 Uhr stand das EM-Fußballspiel Deutschland – Nordirland auf dem Programm. Das wollte man natĂŒrlich unbedingt sehen!


Ein kleiner Kanonenstart ermöglichte es, den meisten der 37 Damen dieses Spiel ganz oder zumindest teilweise im Anschluss an die Runde im Clubhaus verfolgen zu können. FĂŒr den letzten Spieltag am 2. August waren die Wetteraussichten alles andere als rosig, trotzdem fanden immerhin 22 Damen den Weg zum Golfplatz. Wieder sorgten die Westen fĂŒr farbigen Kontrast zum tristen Himmel.


Die Preise fĂŒr das 1. Netto erspielten in diesem Jahr: Heike Greshake, Heike Budde und Sita Schmeddinghoff.

Die Preise fĂŒr das 1. Brutto gingen an Renate Hartmann, Hildegard Spitthöver und Ute Koch. Die Sonderpreise erzielten Kathrin Lohe, Hildegard Spitthöver und Ute Koch (Longest Drive) sowie Mirjam Mettig, Heike Budde und Gertrud Niehoff (Nearest-to-the-Pin).


Sita Schmeddinghoff schloss die Turnierserie als 1. Netto-Hauptsiegerin ab. Sie wurde mit einem hochwertigen Übernachtungsarrangement fĂŒr 2 Personen im Wert von € 675,- ĂŒberrascht. In diesem Jahr stehen etwa 200 familiengefĂŒhrte Romantikhotels in 10 LĂ€ndern Europas zur Auswahl. Da fĂ€llt die Entscheidung sicherlich nicht leicht!


Allen Gewinnerinnen sei an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich gratuliert. Unser besonderer Dank gilt auch diesmal wieder unserem Sponsor Andreas Polomka, der die Wettspieltage vor Ort begleitete. An allen drei Spieltagen verwandelte er den Eingangsbereich unseres Clubhauses in einen kleinen Showroom, in dem er aktuelle Einrichtungstrends aus den Bereichen Fensterdekorationen, Wohntextilien, Teppichböden und Sitzmöbel prÀsentierte

VielfĂ€ltige Anregungen fĂŒr eine Um- oder Neugestaltung des eigenen Zuhause findet man auch in seinem Showroom in Warendorf, Am Holzbach 17. JAB Anstoetz und Andreas Polomka haben unseren Turnierkalender drei wunderbare Turniertage bereichert und wir sind gespannt, ob uns auch im nĂ€chsten Jahr das LosglĂŒck wieder hold sein wird.

Sabine Wende

 

 

Um die Sektkorken schon knallen zu lassen, ist es noch ein wenig zu frĂŒh. Die Frauen-Mannschaft des Golfclubs BrĂŒckhausen steht aber kurz vor dem ersehnten Aufstieg in die Oberliga. Auch das letzte Spiel im Golfclub Uhlenberg-Reken gewann der TabellenfĂŒhrer der Gruppenliga Staffel 4. Jetzt muss die Mannschaft nur noch ein solides Aufstiegsspiel hinlegen.


Am 18. September treffen sich nun alle Gruppensieger ihrer Staffel im Golfclub Schloss Moyland, um die Aufsteiger auszuspielen. Von zehn Teams qualifizieren sich am Ende neun fĂŒr die Oberliga – eine Quote, bei der die Hoffnung auf den Aufstieg ziemlich groß sein dĂŒrfte.

In Reken war die Aufgabenstellung klar. Platz eins und zwei wĂŒrden die TabellenfĂŒhrung und einen Platz im Aufstiegsspiel sichern. Bei allen anderen Resultaten wĂ€re es darauf angekommen, wie viel Punkte das Team aus Nordkirchen den BrĂŒckhausenerinnen abnehmen wĂŒrde.

Auf Rechenspiele hat sich BrĂŒckhausen aber in keiner Weise eingelassen. Knapp war es zwar, aber die Mannschaft um KapitĂ€nin Caroline Ruberg lag am Ende einen Schlag vor Nordkirchen. Sandra Maier war wieder die Spielerin, die als Erste auf die Runde ging. Und wie immer in der Saison sorgte sie fĂŒr einen guten Start und ein gutes Ergebnis. 77 SchlĂ€ge standen am Ende auf ihrer Scorekarte. Auf dem Par-70-Platz bedeutete das sieben SchlĂ€ge ĂŒber Par.


Leonie Wulfers ging als zweite Spielerin ins Rennen. Auch sie kam mit einem guten Ergebnis ins Clubhaus. 79 SchlĂ€ge machte sie und sollte damit zweitbeste Spielerin des Tages sein. Eine gute Vorgabe fĂŒr die BrĂŒckhausenerinnen also. „Danach haben wir allerdings doch ein wenig gerechnet“, berichtet Caroline Ruberg. Sie selbst notierte eine 97er Runde. Carolin Wulfers machte gar 113 SchlĂ€ge.


Nordlirchen auf der anderen Seite spielte sehr ausgeglichen. Erst die 91er Runde von Marina Luig sorgte auf BrĂŒckhausener Seite fĂŒr Entspannung. Nun stand fest, dass Platz zwei sicher war und BrĂŒckhausen zum Aufstiegsspiel fĂ€hrt.


„Es fĂŒhlte sich im ersten Moment seltsam an, aber wir haben wirklich die Chance, endlich in die Oberliga aufzusteigen“, freute sich Caroline Ruberg nach dem Spiel in Reken.

Die BrĂŒckhausener Ergebnisse: Sandra Maier (77), Leonie Wulfers (79), Marina Luig (91), Caroline Ruberg (97), Heike Budde (103), Caroline Wulfers (113)