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Das war ein erstes kleines Ausrufezeichen, das Bernhard Laube und seine AK65-Golfer zum Auftakt in die Saison gesetzt haben. Sie fĂŒhren die Tabelle nach dem Spieltag im Golfclub Wasserschloss Westerwinkel vorerst an. Vorsichtig dĂŒrfen die BrĂŒckhausener vielleicht schon in Richtung Aufstieg in die 3. NRW-Liga schielen.


Überragend hat zwar keiner der BrĂŒckhausener gespielt, das war bei einem sehr nassen Platz, zwischenzeitlichen Schauern und ĂŒberschaubaren Temperaturen allerdings auch nicht zu erwarten. Laube ging mit seiner 86er Runde vorweg, war bester BrĂŒckhausener und zweitbester Spieler des Spieltags. Es folgten Jörn Jessen (88), JĂŒrgen Stiegler (89), Manfred HĂŒrlander (89), GĂŒnter Schubert (96) und Werner Hofmann (101). Mit deutlichem Abstand war Peter Kaczor aus Westerwinkel der stĂ€rkste Spieler des Tages. Seine Vier-ĂŒber-Par-Runde (76) ragte aus dem Feld heraus.

Stark in der Gruppe

In der Gruppe aber waren die BrĂŒckhausener das stĂ€rkste Team des Tages. 93 SchlĂ€ge ĂŒber Platzstandard lagen sie gemeinsam und hatten letztlich zwei SchlĂ€ge Vorsprung auf die Gastgeber vom Wasserschloss. Auf Rang drei kam das Team des Golf- und Landclubs Ahaus ins Ziel. Coesfeld, Uhlenberg-Reken und Oberhausen folgen dann mit schon deutlicheren AbstĂ€nden.
Die zweite Runde in der 4. NRW-Liga findet am 19. Mai statt. Dann reisen die Teams in den Golfclub Oberhausen. Am 2. Juni begrĂŒĂŸen Laube und Co. schließlich die Mitbewerber zum Heimspiel im Golfclub BrĂŒckhausen.

 

 

Der große Traum vom Aufstieg in die Landesliga, in der Jugendliga-Mannschaft des Golfclubs BrĂŒckhausen lebt er. Am ersten Spieltag im Golfclub Coesfeld holte das Team den zweiten Rang, schrammte nur hauchdĂŒnn am Tagessieg vorbei. Besonders eifrig bei der Suche nach den ersten Bruttopunkten der Saison waren Leonie Wulfers und Alexis Kasum. Der bewies ĂŒbrigens schon vor dem ersten Spieltag leichte seherische FĂ€higkeiten. Platz zwei in Coesfeld und Aufstieg, so lauteten seine Prognosen.

Schwierige Bedingungen

KĂŒhl und windig war es in Coesfeld. Die Aufregung am ersten Abschlag kam noch hinzu. Leonie Wulfers störte das allerdings kaum. Sie war zum Saisonauftakt so etwas wie das BrĂŒckhausener Zugpferd, sammelte alleine 26 Bruttopunkte fĂŒr die Teamwertung. Mit 36 Netto-Punkten bestĂ€tigte sie ihr Handicap von 10,2. Alexis Kasum landete nach 18 Bahnen bei stolzen 24 Brutto-Punkten, verbesserte obendrein noch sein Handicap auf 14,1. Pascal Klimek, Robert Friemel, Eike Wissmann und Franca Siebeneck vervollstĂ€ndigten das BrĂŒckhausener Ergebnis am ersten Spieltag.

Nur ein Punkt RĂŒckstand

Auf 92 Brutto-Punkte kam das Team des GCB und lag am Ende nur hauchdĂŒnn mit einem ZĂ€hler hinter dem Tagessieger aus dem Golfclub Aldruper Heide. Auf das Team aus dem Golfclub Gut Hahues zu Telgte auf Rang drei haben die BrĂŒckhausener Talente bereits 36 Punkte Vorsprung. Der zweite Spieltag findet erst am Samstag, 11. Juni, statt. Dann reisen die BrĂŒckhausener nach Telgte. Und wer weiß, vielleicht nimmt Alexis Kasums Prognose schon konkretere Formen an.

Die BrĂŒckhausener Ergebnisse: Leonie Wulfers (26 Bruttopunkte), Alexis Kasum (24), Pascal Klimek (18), Robert Friemel (14), Eike Wissmann (10), Franca Siebeneck (9)

 

 

 

 

Startschuss fĂŒr die Mannschaftsgolf-Saison 2016. Das AK35-Herrenteam des Golfclubs BrĂŒckhausen hat am Samstag bereits den ersten Spieltag abgeschlossen. Allerdings nicht mit dem erhofften Erfolg. Vierter war das Team um KapitĂ€n Ralph Jansen am Ende und damit ganze 44 SchlĂ€ge hinter dem Team vom Gastgeber aus dem Golf- und Landclub Ahaus.

„Es war schwer, vor allem aufgrund des April-Wetters“, berichtete Jansen. Wechselhaft und zwischendurch empfindlich kĂŒhl war es am vergangenen Samstag in Ahaus. Björn Bauersfeld machte das allerdings nicht viel aus. Mit 77 SchlĂ€gen teilte er sich am Ende die Tagesbestmarke mit Daniel Farr aus dem Golfclub OsnabrĂŒck-DĂŒtetal.

BrĂŒckhausener tun sich schwer

Die ĂŒbrigen BrĂŒckhausener hingegen taten sich sehr schwer. Alle fĂŒnf spielten Ergebnisse von ĂŒber 90 SchlĂ€gen. „Ich habe eigentlich ganz ordentlich gespielt, auf drei Löchern aber gepatzt“, blickte Jansen auf seine Auftaktrunde in die Saison zurĂŒck.

Mit Abstand Spieltagssieger war am Samstag Gastgeber Ahaus. Das Team lag 48,5 SchlĂ€ge ĂŒber Platzstandard. OsnabrĂŒck-DĂŒtetal folgte mit 17 SchlĂ€gen RĂŒckstand auf Rang zwei. Es folgten die Teams aus HĂŒnxerwald (86,5), BrĂŒckhausen (92,5), Castrop-Rauxel (94,5) und Coesfeld (97,5). Jansen will sich von diesem Ergebnis aber nicht verunsichern lassen: „Es ist noch frĂŒh in der Saison. Wir mĂŒssen Ruhe bewahren und nicht etwa Druck aufbauen. Wir haben noch alle Möglichkeiten.“

Der zweite Spieltag findet bereits am Samstag 7. Mai im Golfclub OsnabrĂŒck-DĂŒtetal statt. Auf Andreas Tinkl muss Jansen dann verzichten. Er hofft auf Ersatz durch Björn Sommerau.

Die BrĂŒckhausener Ergebnisse: Björn Bauersfeld (77), Bernhard ZĂŒndel (90), Ralph Jansen (93), Andreas Tinkl (97), Oliver Wallscheid (97), Michael Cziesla (99)

 

 

Wiesbaden, 15. April 2016. Nach 25 Jahren als Wettspielleiter des Deutschen Golf Verbandes (DGV) ist Elmar Vedovelli am 8. April im Rahmen des DGV Spielleiter-Seminars im UniversitĂ€ts-Golfclub Paderborn feierlich verabschiedet worden und zum Ehren-Spielleiter des DGV ernannt worden. DGV-Vorstand Alexander Klose dankte dem 70-jĂ€hrigen Vedovelli fĂŒr ein Vierteljahrhundert ehrenamtlicher TĂ€tigkeit im und fĂŒr den Golfsport.

Vedovelli war DGV-Spielleiter der ersten Stunde und bei zahlreichen deutschen und internationalen Wettspielen im Einsatz. Ein besonderes Anliegen waren ihm dabei stets die Turniere der Golfspieler mit Behinderungen. Vedovelli  begleitete 16 Deutsche Meisterschaften und die 1. Europameisterschaft der Golferinnen und Golfer mit Behinderung 2001 im GC Maria Bildhausen. Dabei war der MĂŒnsterlĂ€nder nicht nur als Spielleiter, sondern auch als Organisator und Fotograf im Einsatz.

Vedovelli verlĂ€sst zwar den Kreis der DGV-Spielleiter, bleibt den Golfspielern mit Behinderung aber erhalten. Im Jahr 2000 startete er mit 17 Spielern in die DM der Golfspieler mit Behinderung, heute nehmen regelmĂ€ĂŸig mehr als 70 Golfspieler teil. Diese Erfolgsgeschichte will Vedovelli - wenn auch im Hintergrund - weiter vorantreiben.

Quelle: DGV

 

 

Der neue Eingangsbereich des Golfclubs ist fertig gestellt. Das war heftig viel Arbeit fĂŒr das Greenkeeping. Der Baumschnitt des Winters ist auch fast schon Geschichte. Auch das waren hunderte von Stunden an Arbeit. So bald der Platzzustand und die VerfĂŒgbarkeit von Menschen und Maschinen es erlaubten, wurden Ende MĂ€rz die Stubben der gefĂ€llten BĂ€ume weggefrĂ€st. In den nĂ€chsten Tagen werden ĂŒberall Erde und Grassamen dafĂŒr sorgen, dass bald keine Spuren dieser BĂ€ume mehr zu sehen sein werden.


Die momentan letzten Baustellen auf dem Platz im April haben auch mit BĂ€umen zu tun. Baumwurzeln hatten die Drainagerohre auf den Bahnen 15 und 16 ĂŒber mehrere Meter komplett verstopft. FĂŒr einen Baum macht das natĂŒrlich auch Sinn: wie sonst kommt man als Baum so reichlich an Wasser wie in einem Drainagerohr? FĂŒr uns als Golfclub bedeutet solcher Wurzelwuchs allerdings viele zusĂ€tzliche Arbeit.


Mitten im Winter hatten wir schon einen großen Bereich auf der Bahn 16 freigegraben, konnten diese Baustelle witterungsbedingt aber lange Zeit nicht abschliessen. Nun haben wir im April auch die zugehörige Drainage auf der Bahn 16 freigegraben, die Rohre teilweise ersetzt und die Bereiche auf beiden Bahnen wieder mit Soden verschlossen oder neu eingesĂ€t.

Wurzelwuchs versperrt auch den Überfluss des Teiches an der Bahn 8. Wir mĂŒssen dort noch einen neuen Überfluss schaffen, den wir durch das Rough der Bahn 9 legen werden.

Die Witterungsbedingungen erlauben uns nun erst diese Arbeiten. Bislang wÀren die SchÀden auf den Bahnen durch die notwendigen Baggerarbeiten viel zu gross gewesen.

Viele hundert Meter anderer Drainagen haben wir in der letzten Woche mit einem SpezialgerĂ€t durchspĂŒlen lassen, um sicherzustellen, dass diese Drainagen auch tatsĂ€chlich ziehen, also leistungsfĂ€hig bleiben.

 

 

Jetzt lĂ€uft sie wieder so richtig, die Turnier-Saison der Golfer in BrĂŒckhausen. Der Oster-Vierer am Montag war dabei fĂŒr viele Sportler wie der Startschuss. Jetzt, wo die Tage lĂ€nger werden und die meisten ihr Trainingslager im SĂŒden beendet haben, testeten fast 100 Golfer ihre frĂŒhe Form. Die scheint bei Sebastian Lötschert und Marius Glaubitz schon ordentlich zu sein. Das Team holte sich am Ostermontag den ersten Pokal der Saison und trotzte dem krĂ€ftigen Wind und zwischenzeitlichen Regenschauern.

Eine Mischung aus Skepsis und Vorfreude strahlte Lötschert noch vor der Runde aus. „Endlich mal wieder raus auf den Platz. Ich habe im Winter nicht viel gespielt“, meinte er und blickte im nĂ€chsten Moment auf seine neuen Eisen. „Die teste ich gerade. Mal sehen, wie ich mit den SchlĂ€gern zurechtkomme. Die haben einen höheren Ballflug. Bei dem Wind vielleicht nicht so toll.“

Am Ende wĂ€hlten Lötschert (4,8) und sein Partner Glaubitz (28,6), die in der Spielform Chapman-Vierer mit einer gemeinsamen Vorgabe von 20 starteten, aber meist den richtigen Schlag, um zum Ziel zu gelangen. FĂŒnf Par und vier Bogeys auf den zweiten neun Bahnen bildeten dabei die Basis fĂŒr den Erfolg. Auf den ersten Löchern strauchelten die beiden nur auf Bahn 6. Das lange Par 5 war bei konstantem Gegenwind allerdings fĂŒr die meisten Spieler eine echte Herausforderung. Lötschert/Glaubitz kamen am Ende auf satte 43 Netto-Punkte.

Direkt im Flight hinter Lötschert und Glaubitz waren Petra und Friedhelm Meifuss unterwegs. Vermutlich ohne es zu ahnen, machten die beiden den spĂ€teren Siegern punktemĂ€ĂŸig ordentlich Druck. Wie Lötschert und Glaubitz ging auch das Team Meifuss mit 37 Netto-Punkten vom 16. GrĂŒn herunter. Zwei Doppelbogeys von Petra und Friedhelm Meifuss gegenĂŒber einem Par und einem Bogey der Mitbewerber brachten an den letzten beiden Löchern schließlich die Entscheidung.

Den dritten Rang in der Netto-Wertung teilten sich Sebastian Bischoff und Ingo Schimannek mit Sandra Maier und Björn Bauersfeld. Beide Duos brachten es am Ende auf 39 Punkte. Maier und Bauersfeld sicherten sich mit einer 74er-Runde (34 Punkte) allerdings die Brutto-Wertung beim Ostervierer.

In der zweiten Netto-Klasse jubelten Robert Friemel und Benedikt Wulowitsch. Die beiden sammelten schließlich 38 Punkte, einen mehr als das Duo Robin Schubert und Tobias Welge.

Björn Bauersfeld, der die Kugel auf Bahn 15 nĂ€her an die Fahne legte als die anderen Spieler, holte sich den Sonderpreis „Nearest to the pin“. Katharina Kettler bei den Frauen und Sebastian Bischoff bei den MĂ€nnern sicherten sich den Preis fĂŒr den lĂ€ngsten Abschlag.

Die ĂŒbrigen Ergebnisse finden Sie im Bereich Sport.