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Generell kann gesagt werden: die lange DĂŒrre in diesem Jahr hat auf dem Platz, erstaunlich wenig  SchĂ€den angerichtet, weil die mobile Fairway-Beregnung und der ein oder andere Regentag dann doch fĂŒr ausreichend Wasser sorgten. Der langanhaltende Dauerregen der letzten Tage mit weit ĂŒber 100 Litern/qm Wasser hat den fehlenden Regenfall des gesamten Sommers dann zwar nicht wettmachen können, aber den zuvor doch schon sehr trockenen Boden langsam und tief durchtrĂ€nkt.

Der Platz hat die Wassermassen auf Grund der zielgerichteten Investitionen der letzten Jahre in Drainagen und das eigene Vertidrain-GerĂ€t eigentlich ganz hervorragend vertragen. So konnten das WWK-Turnier im strömenden Regen ĂŒber 18 Loch und der Mövenpick Cup am folgenden Montag im extremen Dauerregen zumindest ĂŒber 9 Loch durchgefĂŒhrt werden. 'Ganz in Weiß', das dritte große Turnier am dritten Tag in Folge, stand allerdings dann doch kurz vor der Absage. Rechtzeitig vor dem Turnier hörte der Dauerregen aber auf und das Turnier konnte erfolgreich veranstaltet werden.

Wasser – die zweite

Der Sommer war - trotz des WWK-Mövenpick-Ganz in Weiß-Dauerregens ein Sommer der DĂŒrre. In einem solchen Sommer sind wir natĂŒrlich besonders dankbar fĂŒr unsere eigenen Tiefbrunnen, die das Wasser fĂŒr die Beregnung fördern. WĂ€ren wir nur auf das gesammelte Regenwasser angewiesen, hĂ€tten wir dieses Jahr ein großes Mengenproblem gehabt. Der ursprĂŒnglich einzige Tiefbrunnen am Wasserhindernis der Bahn 8 und die spĂ€ter gebauten Brunnen am Teich der Bahn 3 sorgen dafĂŒr, dass die Beregnung des Platzes mit ausreichend Wasser sichergestellt ist.

Wasser - die dritte

Der Dauerregen hat auch die Sicherungsarbeiten an der großen AngelbrĂŒcke zeitlich weiter nach hinten geschoben. Zwar hat der Regen die Große Angel nicht ĂŒber die Ufer treten lassen, die Angel fĂŒhrte aber so viel Wasser, dass an Arbeiten am Flussgrund erst einmal nicht zu denken war. Nun aber soll es in wenigen Tagen losgehen mit den Sicherungsarbeiten, aufmerksam begleitet vom Amt fĂŒr Naturschutz des Kreises Warendorf und dem Wasser- und Bodenverband.

Wasser - die vierte

Die lange DĂŒrre hatte aber auch positive Seiten: sie hatte unter anderem die Kleine Angel trocken fallen lassen - ein idealer Zustand, um die Böschungen vom dafĂŒr zustĂ€ndigen Wasser- und Bodenverband mĂ€hen und die Bachsohle nach Jahren auch wieder einmal ausbaggern zu lassen. Das war zumindest der Plan... Die MĂ€harbeiten konnten noch problemlos durchgefĂŒhrt werden. Die Vorarbeiten fĂŒr das Ausbaggern waren auch bereits gemacht, als der Dauerregen einsetzte und das Thema 'Ausbaggern in 2015' erst einmal beendete, denn das Ausbaggern kann nur durchgefĂŒhrt werden, wenn kein Wasser in der Kleinen Angel ist.
Wir werden abwarten, ob die Arbeiten doch noch durchgefĂŒhrt werden können.

Wasser - die fĂŒnfte

Der Dauerregen der letzten Tage hat aber auch eine klare Bestandsaufnahme ermöglicht, wo noch an der gezielten EntwÀsserung des Platzes gearbeitet werden muss.
Die Notwendigkeit der Drainagearbeiten an den Bahnen 16, 17 und 18 wurde wieder besonders deutlich, da dort in weiten Bereichen das Wasser auf den Fairways stand. Einige Bunker sind nach den RegenfÀllen auch noch auf der Liste der anstehenden Arbeiten gerutscht, weil dort die Drainage nicht mehr so gut zieht, wie sie es eigentlich tun sollte.


Auch die relativ frische Drainage der Bahn 11 kam mit den Wassermassen nicht mehr klar. Das Fairway und das Semi-Rough dort standen so unter Wasser, wie es bei einer funktionierenden Drainage nicht sein sollte. Probegrabungen zeigten, dass das Problem an der Durchwurzelung einer Drainage durch die zwei großen Birken am rechten Rand der Bahn und zudem an den verstopften Ableitungen der Drainagen liegt. Diese Ableitungen fĂŒhren unter einer Anpflanzung durch zum Teich des InselgrĂŒns - die Wurzeln der BĂŒsche und BĂ€ume haben wĂ€hrend der DĂŒrre die Drainagerohre dort als willkommene Wasserquelle erkannt, sich in den Drainagerohren breitgemacht und sie verstopft. Deshalb mĂŒssen die Drainagen jetzt freigemacht oder verlegt werden.

 

 

Zwei Tage und drei NĂ€chte lang hatte es ununterbrochen geregnet und so waren die BefĂŒrchtungen der Organisatorinnen groß, der Platz mĂŒsse womöglich fĂŒr den Spielbetrieb gesperrt werden. Das war nicht der Fall, aber in Anbetracht der WitterungsverhĂ€ltnisse entschied man sich dafĂŒr, die Kleiderordnung fĂŒr die Golfrunde zu lockern und „Ganz in Weiß“ auf den Abend zu verschieben.


Bei grauem Himmel und mĂ€ĂŸiger Temperatur starteten 78 Damen, darunter 24 Golferinnen aus neun weiteren Clubs, zum ersten Mal nicht komplett weiß gekleidet, aber nicht minder gut gelaunt, zu einem Chapman – Vierer nach Stableford. Die Spielbedingungen waren erwartungsgemĂ€ĂŸ nicht ideal:

Zahlreiche PfĂŒtzen auf den Fairways, aufgeweichte VorgrĂŒns und eine hohe Luftfeuchtigkeit machten sicherlich bei mancher Paarung den einen oder anderen zusĂ€tzlichen Schlag notwendig. Am frĂŒhen Abend gelang es der Sonne, die Wolken zu durchbrechen und so traten die Damen – nun alle ganz in Weiß – zum obligatorischen Foto unter der Eiche an.

Anschließend nahm man an den weiß eingedeckten Tischen Platz, um nach einer kurzen BegrĂŒĂŸung durch Ladies' Captain Elisabeth Apel das Abendessen einzunehmen. Man hatte vorab aus drei verschiedenen Gerichten auswĂ€hlen können.


Zum 4. Mal in Folge wurden die Preise vom ReisebĂŒro LĂŒckertz gesponsert. Als ReprĂ€sentantin fungierte abermals Heike Pander in Vertretung ihrer Chefs Christoph und Matthias LĂŒckertz. Sie ĂŒbermittelte zunĂ€chst deren GrĂŒĂŸe, bedankte sich fĂŒr die herzliche Aufnahme und betonte, wie sehr sie jedes Jahr diesen speziellen Arbeitstag genieße. Heike Pander ĂŒberreichte dann auch die Preise an die Siegerinnen, deren erspielte Ergebnisse sich in Anbetracht der Ă€ußeren Bedingungen durchaus sehen lassen konnten.


Je einen 100,-€ Reisegutschein fĂŒr das 1. Brutto erspielten Ulrike Mackenbrock und Christiane Schindelhauer mit beachtlichen 26 Bruttopunkten.


Ebenfalls 100,-€ Reisegutscheine gab es fĂŒr das 1. Netto, das mit 48 Punkten Mechthild Friemel und Marion Wulfers fĂŒr sich entscheiden konnten. Mit 41 Punkten belegten Stephanie Simon und Gesine Ganz den 2. Platz und wurden dafĂŒr mit Reisegutscheinen im Wert von € 50,- sowie einer Kulturtasche belohnt.
Das 3. Netto ging mit 39 Punkten an Alexa Maciejek und Ute Nebe vom GC MĂŒnster-Tinnen. Sie freuten sich ĂŒber hochwertige Strandtaschen, gefĂŒllt mit je 15 GolfbĂ€llen.
Die beiden Sonderpreise – gestiftet aus der Damenkasse – erzielten Christiane Schindelhauer fĂŒr Nearest to the Pin und Marina Luig fĂŒr den Longest Drive. DafĂŒr gab es je eine Flasche Sekt und einen Strauß weißer Rosen.


Nach dem Dessert, einer weißen Mousse, ließen etliche Damen den Abend noch einige Stunden lang in fröhlicher Runde ausklingen.

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren Christoph und Matthias LĂŒckertz und freuen uns auf die angekĂŒndigte Wiederholung im nĂ€chsten Jahr.

sw

 

 

Am 16. August fand der WWK Charity Golf Cup im GC BrĂŒckhausen statt.

Dr. Frank Schindelhauer und Werner Quante, Vorstandsmitglieder der WWK Kinderstiftung,
konnten in diesem Jahr knapp 90 GĂ€ste willkommen heißen und somit gegenĂŒber der letztjĂ€hrigen Veranstaltung sogar nochmals zulegen.

Ziel der Veranstaltung war das Generieren an Spendengeldern fĂŒr die WWK Kinderstiftung. Das Ziel wurde zur vollsten Zufriedenheit erreicht und die Spendeneinnahmen haben die Erwartungen mehr als ĂŒbertroffen.

Die Vertreter der WWK Kinderstiftung Werner Quante und Dr. Frank Schindelhauer bedankten sich herzlich bei allen Sponsoren und Spendern und freuen sich schon auf die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte mit dem Charity Golf Cup 2016.

Durch das Charity Golf Turnier konnte ein Erlös von rund 7.000 Euro zu Gunsten der Kinderstiftung erzielt werden. Als ReprĂ€sentant der Kinder- und Jugendhilfe St. Mauritz in MĂŒnster, sprach Klemens Richters ein paar Worte ĂŒber die Verwendung des Geldes. Außerdem lud er alle Anwesenden zum anstehenden Sommerfest des Kinderheims ein, das am Samstag, den 22. August von 14 bis 18 Uhr stattfinden wird.

Grund zur Freude hatten außerdem die Sieger, die in 3 Nettoklassen sowie 2 Bruttoklassen geehrt wurden.

Im Netto A lagen vorne:

1. Helmut Beckwermert
2. Werner Quante (GC MĂŒnster-Wilkinghege)
3. Norbert Keßler

Netto B:

1. Claudia Jansen-Schultz
2. Hartmut Schmitz
3. Wolfgang Sawallisch (GC MĂŒnster-Wilkinghege)

Netto C:

1. Tim Ludwicki
2. Marten König
3. Dr. Hubert Böckeler (GC MĂŒnster-Tinnen)

Brutto Damen:

1. Christiane Schindelhauer

Brutto Herren:

1. Dr. Frank Schindelhauer


Allen Siegern herzlichen GlĂŒckwunsch. Die gesamte Ergebnisliste inkl. der Scorekarten sehen Sie hier.

Wir freuen uns auf die Wiederholung im nÀchsten Jahr!

 

 

Die Saison der Mannschaftsgolfer geht schon langsam zu Ende, da laufen die Sportler aus BrĂŒckhausen nochmal zu richtig guter Form auf. Im WestfĂ€lischen Clubpokal hat das sechsköpfige Team am 8. August den Aufstieg in Gruppe B geschafft.

Im Bielefelder Golfclub waren sechs Teams aus der Region zu Gast. BrĂŒckhausen holte sich hinter der Mannschaft des Gastgebers den zweiten Rang, der im kommenden Jahr zur Teilnahme in Gruppe B des WestfĂ€lischen Clubpokals berechtigt.

Neben Sandra Maier, die an diesem Tag einzige Frau im Feld war, starteten im Team BrĂŒckhausen Sebastian Bischoff, Yannick Budde, Andreas Tinkl, Patrick Lötschert und Sebastian Lötschert.

Sandra Maier und Andreas Tinkl spielten richtig gut. Sie notierten zum Auftakt im Klassischen Vierer eine 76, gemeinsam mit Gordon Munro-Sönksen und Christian Flöttmann aus dem Team des Golfclubs Schultenhof Peckeloh das beste Resultat des Tages. Sebastian Bischoff und Yannick Budde spielten gemeinsam eine 80. Nicht in der Wertung war die 85 von Patrick und Sebastian Lötschert. Mit 156 SchlĂ€gen lag BrĂŒckhausen also zur Halbzeit des Wettbewerbs in FĂŒhrung.

Die Entscheidung fiel dann im Einzel. Sandra Maier erspielte ĂŒber 18 Löcher im ZĂ€hlspiel mit 77 SchlĂ€gen das beste BrĂŒckhausener Resultat. Bischoff mit 84 SchlĂ€gen, Budde (85), Tinkl (87)  und Patrick Lötschert mit 87 SchlĂ€gen folgten. Sebastian Lötscherts 90 kam nicht in die Gesamtwertung.

420 SchlĂ€ge in den Einzeln waren etwas zu viel, um den guten ersten Rang zu verteidigen. Die fĂŒnf besten Spieler der Gastgeber benötigten nur 415 SchlĂ€ge und zogen so an Maier und Co. vorbei. Und auch das Team aus Peckeloh kam den BrĂŒckhausenern noch gefĂ€hrlich nahe. 419 SchlĂ€ge standen auf den Scorekarten der besten fĂŒnf Spieler Peckelohs. Am Ende aber einer zu viel, um mit BrĂŒckhausen gleichziehen zu können. Bielefeld gewann letztlich mit insgesamt 572 SchlĂ€gen vor BrĂŒckhausen (576) und Peckeloh (577).

Sieger der Gruppe A und damit WestfĂ€lischer Clubpokalsieger wurde ĂŒbrigens die Mannschaft des Golfclubs Wasserschloss Anholt. Diese Runde fand im Golfclub GĂŒtersloh statt.

 

 

Der Golfclub BrĂŒckhausen hat seine erste Clubmeisterschaft des Jahres ausgetragen. Die Jugendlichen haben am Freitag zum Abschluss des Jugendcamps um ihre Titel gespielt. Alexis-AndrĂ© Kasum, Leonie Wulfers und Pascal Klimek heißen die neuen Nachwuchs-Champions. Diese drei haben nicht nur sportlich geglĂ€nzt, sondern auch mentale StĂ€rke bewiesen. Nachdem die Jugendlichen in den Tagen vor dem Finale von der Sonne verwöhnt wurden, mussten die Jugend-Clubmeisterschaften zweifach wegen Gewitters unterbrochen werden.

 

Alexis Kasum ĂŒberzeugte bei den „Futures“ dennoch mit nur 75 SchlĂ€gen. Von den orangefarbenen AbschlĂ€gen spielte Kasum eine sehr konstante Runde. Elf Par und sieben Bogeys standen am Ende auf der Scorekarte des 10-JĂ€hrigen. Auf Platz zwei kam Louis Wright ins Ziel. Ihm gelangen gar drei Birdies, am Ende kam er jedoch auf 77 SchlĂ€ge. Sowohl Kasum als auch Wright verbesserten mit diesen Resultaten ihre Handicaps weiter. Kasum startet in Zukunft mit einem Handicap von 14,3, Wright liegt nun bei 14,8.

Neue Clubmeisterin bei der weiblichen Jugend ist Leonie Wulfers. 89 SchlĂ€ge benötigte sie am Freitag und setzte sich damit deutlich gegen die Konkurrenz durch. 37 Netto-Punkte sorgten dafĂŒr, dass Wulfers ein neues Handicap von 13,7 hat.

Spannender war der Ausgang bei den Jungen. Pascal Klimek und Eike-Erik Wißmann lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Den Titel sicherte sich letztlich Klimek. Die Entscheidung fiel dabei auf den zweiten neun Löchern. Wißmann lag nach neun Bahnen und 42 SchlĂ€gen noch einen Schlag vor Klimek. Der spielte auf den Bahnen elf, zwölf und 13 jedoch nur einen Schlag ĂŒber Par und nahm Wißmann auf diesen Löchern ganze vier SchlĂ€ge ab. Diesen Vorsprung von nun drei SchlĂ€gen brachte Klimek letztlich ins Ziel und ist neuer Jugend-Clubmeister.

Die Netto-Wertung dieser Klasse ging allerdings weder an Leonie Wulfers noch an Pascal Klimek oder Eike-Erik Wißmann. Die meisten Netto-Punkte sammelte am Freitag Franca Siebeneck. Bei den MĂ€dchen in der Brutto-Wertung noch Zweite hinter Wulfers kam sie in der Netto-Wertung auf 41 Punkte und trug hier den Sieg davon. Ihr neues Handicap liegt nun bei 23,4.

Zum Abschluss lobte Jugend-Betreuerin Hannelie Khodaverdi-Weinand die Jugendlichen fĂŒr die guten Leistungen. Und sie dankte fĂŒr die UnterstĂŒtzung der Helfer, Sponsoren und Eltern im Umfeld. Peter Wright, Grant Sinclair und Tristan Iser stellten gemeinsam ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine. Turniere, Übernachtung auf dem Chipping-Green, Beobachtung der ISS-Raumstation, Trick-Golfen und Nacht-Golfen waren nur einige Höhepunkte der Woche. „Wieder konnten alle Mitglieder merken, dass die Kinder und Jugendlichen einen festen Bestandteil im Golfclub BrĂŒckhausen ausmachen“, meinte sie zum Abschluss des Jugend-Camps.

Die Bambinis legen vor 

Bereits eine Woche vor den Jugendlichen spielten die Bambinis am 31. Julie um ihre Meisterschaft.  Bambinimeisterin wurde Johanna Krakow mit 23 SchlĂ€gen auf vier Bahnen, dicht dahinter gefolgt von Lennon Wright mit 24 SchlĂ€gen. Geteilte dritte PlĂ€tze haben Alina Ruwe, Louis Greve und Finn Bredenbröcker mit 26 SchlĂ€gen erreicht.

 

 

Hinten anstellen heißt es nun wieder fĂŒr die Clubmannschaften des Golfclubs BrĂŒckhausen. FĂŒr das MĂ€nner-Team um KapitĂ€n Sebastian Lötschert ist das Abenteuer Landesliga nach nur einer Saison beendet. Das Frauen-Team und KapitĂ€nin Caroline Ruberg verpasste am letzten Spieltag den Sprung in die Playoffs fĂŒr die Oberliga.

Beide BrĂŒckhausener Teams mĂŒssen in der nĂ€chsten Saison wieder auf die regionale Ebene der Deutschen Golf Liga zurĂŒck und sich fĂŒr den Aufstieg auf die bundesweite Ebene qualifizieren.

Die Frauen reisten am 2. August zum letzten Ligaspiel in den Golfclub MĂŒnsterland in Burgsteinfurt. Sie hĂ€tten den Spieltag gewinnen mĂŒssen, um die Chance auf die Aufstiegsrunde zur Oberliga der Deutschen Golf Liga zu bekommen. Das Tagesergebnis von 87 SchlĂ€gen ĂŒber Course Rating reichte aber nur zum zweiten Platz hinter dem Spieltagssieger und Meister, dem Team aus dem Golfclub MĂŒnster-Tinnen.

Keine der Tinnener Spielerinnen erzielte zwar ein echtes Spitzen-Ergebnis, Resultate zwischen 83 und 89 SchlĂ€gen zeugen aber von der Konstanz, die dem Team aus BrĂŒckhausen fehlte.

Dort ĂŒberzeugten am Sonntag in erster Linie Sandra Maier und Caroline Ruberg. Maier knackte dabei sogar den Platzrekord auf dem im vergangenen Jahr auf Par 72 umgebauten 9-Loch-Platz im Steinfurter Bagno. 77 SchlĂ€ge benötigte sie nur, spielte dabei drei Birdies und war am Ende vier SchlĂ€ge besser als die zweitbeste Spielerin des Spieltags. Caroline Ruberg brachte immerhin eine gute 87er-Runde ins Clubhaus. Andrea Maischein (92), Marina Luig (92) und Carolin Jansen (93) komplettierten das BrĂŒckhausener Resultat. Das fĂŒhrte die Mannschaft am Ende auf den zweiten Platz am letzten Spieltag und auch in der Abschlusstabelle.

Eine Platzierung, an der das MĂ€nner-Team am letzten Spieltag in der Landesliga auch schnuppern durfte. Es wĂ€re das beste Saison-Resultat gewesen. FĂŒnf SchlĂ€ge lagen die BrĂŒckhausener beim Spiel im Golfclub OsnabrĂŒck-DĂŒtetal nur hinter den Gastgebern. BrĂŒckhausen wurde Spieltags-Dritter. „Das war wohl unser bester Spieltag“, lobte Sebastian Lötschert, der urlaubsbedingt nicht mitspielte, seine Teamkameraden.

„HĂ€tten wir an den ersten drei Spieltagen auch so gespielt, wir hĂ€tten eine Chance gehabt, die Klasse trotz der starken Konkurrenz zu halten“, meint der KapitĂ€n.

Lötscherts Bruder Patrick war in DĂŒtetal der stĂ€rkste Spieler in einer gut spielenden BrĂŒckhausener Mannschaft. Sein Eagle auf der Schlussbahn sicherte ihm eine 77er-Runde. Yannick Budde (78), Andreas Tinkl (80), Björn Sommerau (82), Oliver Wallscheid (82), Sebastian Bischoff (83) und Yannick Ludwicki (84) rundeten das Team-Ergebnis ab.

Allerdings reichten die drei Punkte fĂŒr den dritten Rang am letzten Spieltag nicht mehr aus, um den Abstieg zu verhindern. Das Team aus dem Golfclub Bielefeld hatte mit 15 Punkten am Ende drei mehr als BrĂŒckhausen auf dem Konto. Die Truppe um Sebastian Lötschert ließ an den ersten drei Spieltagen einfach zu viele SchlĂ€ge liegen, um im Schlussspurt noch eine realistische Chance auf den Verbleib in der Landesliga zu haben.

Sowohl das Frauen- als auch das MÀnner-Team nehmen in der nÀchsten Saison erneut Anlauf, um wieder auf Bundesebene in der Deutschen Golf Liga mitzumischen.