Blog-Artikel

 

Liebe Mitglieder und GĂ€ste des GCB,

nachdem JĂŒrgen Stiegler und Norbert Keßler es bereits am vergangenen Donnerstag, den 28. Januar auf der Mitgliederversammlung angekĂŒndigt haben, prĂ€sentieren wir Ihnen nun hier - druckfrisch - die PlĂ€ne zum Umbau des Eingangsbereichs Ihres Golfclubs.

In Zusammenarbeit mit der Firma Veltmann & Wolf GbR Freiraum & Gartenplanung sowie der Firma Schulze-Tertilt GmbH Garten- und Landschaftsbau werden wir in den kommenden Tagen und Wochen folgende PlÀne umsetzen:

Luftbild des neuen Eingangsbereichs:

 

Detailansicht:

 

Detailansicht 2:

 

So in etwa sahen die Beete bis vor ein paar Tagen aus, viele verschiedene GewÀchse, Pflanzen, BÀume und Blumen:

Genau das wird sich in Zukunft Ă€ndern! Heimische GewĂ€chse werden zurĂŒckkehren, gepflegt angelegt und aufgerĂ€umt dargestellt sein. Außerdem ein riesiger Mehrwert - die neue Sitzgelegenheit am Putting-GrĂŒn und vor allem: eine neue WegefĂŒhrung! Kein 4-faches Abbiegen mehr, um zum Putting-GrĂŒn oder der Caddie-HĂŒtte zu gelangen. Wie auf den Bildern zu sehen, wird die WegefĂŒhrung deutlich vereinfacht und aufgelockert.

 

 

 

 

Seit November ist Holzzeit fĂŒr das Greenkeeping. In der ersten Phase der Holzzeit haben wir bis zur Weihnachtspause der Greenkeeper schon sehr stark BĂ€ume und BĂŒsche geschnitten, BĂ€ume ausgeastet und Unterholz entfernt. Seit Anfang Januar wird nun mit Hochdruck daran gearbeitet, die Arbeiten abzuschließen.

Bei den Pflegemaßnahmen im Rahmen unseres langfristigen Pflegeprogramms haben wir einige unserer  Hecken zum ersten Mal seit der Anpflanzung vor Jahrzehnten massiv zurĂŒckgeschnitten, setzten sie - so ist der Fachbegriff - auf den Stock. 

 
Warum sind die Pflegemaßnahmen notwendig? Nach so vielen Jahren ist es eigentlich keine Frage – da muss jede Hecke einfach auf den Stock gesetzt werden, um gesund und vital zu bleiben! 
Auf unserem Golfplatz kommen noch andere GrĂŒnde hinzu. Viele unserer Bahnen verlaufen eng nebeneinander in Nord-SĂŒd-Richtung und werden durch Anpflanzungen getrennt, die bislang unbegrenzt wachsen und wuchern konnten. Diese Anpflanzungen wurden zudem vor Jahrzehnten extrem dicht gepflanzt und warfen daher und  wegen des bislang unbegrenzten Wachstums von Sonnenaufgang bis weit in die Mittagszeit so weite Schatten auf GrĂŒns und Fairways, dass die GrĂ€ser, die fĂŒr einen Golfplatz ja von eminenter Bedeutung sind, viel zu wenig Sonnenlicht bekamen.

Vor allem die Morgensonne, extrem wichtig fĂŒr gesunde GrĂ€ser, wurde durch diese ungehindert wachsenden Anpflanzungen blockiert. Im Sommer erreichte zumindest die Mittagssonne noch weite Teile des Platzes. Aber im Winter? Weitgehend Fehlanzeige! Sehen Sie sich unser Foto oben an! Um 12:30 Uhr liegt dieses Fairway hier, Ende Januar, bei herrlichem Sonnenschein immer noch fast vollstĂ€ndig im Schatten – und das seit Sonnenaufgang.


Bei vielen GrĂŒns und AbschlĂ€gen sind durch Pflegemaßnahmen in den Anpflanzungen diese Schattierungsprobleme schon deutlich reduziert worden. Momentan leidet vor allem das ÜbungsgrĂŒn unter fehlendem Sonnenlicht und hoher Belastung. Hier haben wir zwar in den vergangenen Jahren bereits die Bepflanzung schon einmal in der Höhe reduziert, aber ganz offensichtlich reicht das nicht. Wir haben hier schon wieder deutliche SchattenschĂ€den auf dem GrĂŒn – der Schneeschimmel hat als Folge des Schattens auf diesem GrĂŒn so massive SchĂ€den anrichten können wie auf keinem anderen GrĂŒn unseres Platzes.


Wegen der SchĂ€den bleibt das ÜbungsgrĂŒn langfristig gesperrt. ZusĂ€tzlich werden wir kurzfristig weitere Maßnahmen ergreifen, um die Problematik langfristig in den Griff zu bekommen.

 

 

Bericht der WestfÀlischen Nachrichten:

„Auch nach 29 Jahren gibt es immer wieder Überraschungen“, erklĂ€rte
Club-PrÀsident Klaus Budde zu Beginn seiner Ansprache. Dabei bezog er sich auf die
Absage vom EhrenprĂ€sidenten Dr. Horst Eggersmann, fĂŒgte aber hinzu: „Er ist mit dem
Herzen dennoch voll dabei“. Der Golfclub BrĂŒckhausen schaute bei der 29. Jahreshauptversammlung,
durchaus zufrieden auf ein sowohl sportlich als auch wirtschaftlich sehr erfolgreiches
Jahr zurĂŒck.

„Weiß der Geier wo das ist“, lautete die Beschreibung zum neuen Versammlungsort, denn die Veranstaltung fand nicht wie gewohnt in der Festhalle, sondern im Gasthof Diebenbrock statt, da auf Grund der möglichen Belegung der Halle mit FlĂŒchtlingen vorzeitig ein Ersatz-Tagungsort gefunden werden musste.


Jahrelang geplant, immer wieder verschoben, endlich realisiert und gut gelungen: Gemeint ist die
Multifunktionsterrasse, die im vergangenen Jahr fertiggestellt wurde und nun den Mitgliedern die
Möglichkeit bietet, auch bei schlechtem Wetter einen guten Blick ĂŒber die Anlage zu haben. Auch die
InternetprÀsenz im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung liegt dem Club sehr am Herzen, Daher
soll neben der Umstellung auf E-Mail-Kommunikation ab MĂ€rz auch eine App fĂŒr Mitglieder, aber auch
Nichtmitglieder des Golfclubs zur VerfĂŒgung stehen. Damit will der Vorstand eine verbesserte Kommunikation auf und neben dem Platz sicherstellen, aber auch den Austausch von Ergebnissen ermöglichen.


„Das ist ein bahnbrechender Schritt nach vorne und ein Alleinstellungsmerkmal unseres
Clubs“, schwĂ€rmte Budde ĂŒber die Entwicklung dieser App.


Nicht-Golfern das GefĂŒhl zu geben, willkommen zu sein und Golf unverbindlich kennenzulernen, ist
auch in diesem Jahr wieder ein sehr bedeutsames Thema. Daher werden wieder Schnupperkurse
stattfinden, die mögliche Vorurteile gegenĂŒber dem Golfsport lösen und Wissensdefizite beseitigen
sollen. Ein weiteres Novum ist, dass die Verzehrpauschale auf Anregung vieler Mitglieder um 25
Prozent angehoben wurde und somit die Vollzahler nach Herzenslust schlemmen können.


WĂ€hrend die Zahl der Jugendlichen im Golfsport landesweit rĂŒcklĂ€ufig ist, kann der Golfclub BrĂŒckhausen
einen Mitgliederzuwachs von 20 Neumitgliedern verzeichnen. Das liegt vor allem an der Kooperation
mit der Verbundschule Everswinkel und der Grundschule St. Agatha in Alverskirchen.

„Wir können wirklich gute FrĂŒchte ernten“, bestĂ€tigte Jugendbetreuerin Hannelie Khodaverdi-Weinand und fĂŒgte hinzu: „Wir haben eine echte Kaderschmiede erhalten.“ Dabei bezog sie sich besonders auf die
starken Leistungen bei den Jugendturnieren und die starke Verbesserung der Handicaps.


Trotz des problematischen Jahres fĂŒr das Greenkeeping-Team wegen der Überschwemmung im
FrĂŒhjahr, der Trockenheit im Sommer und auch wegen der aktuellen frĂŒhlingshaften Bedingungen sei
der Platz in diesem Jahr besser als zuvor. „Das Team hat alle Aufgaben hervorragend bewĂ€ltigt“,
stellte der stellvertretende PrĂ€sident und Platzwart JĂŒrgen Stiegler sehr zufrieden fest.

Als der sportliche Teil auf dem Programm stand, ergriff nicht wie gewohnt Eduard Gutjahr das Wort,
denn der hatte sein Amt als SpielfĂŒhrer niedergelegt und wurde fĂŒr seine Dienste gebĂŒhrend geehrt.
FĂŒr ihn wurde Stiegler erneut als SpielfĂŒhrer bestimmt. Und der blickte zufrieden auf ein gutes Jahr
zurĂŒck, denn der Golfclub konnte insgesamt drei Aufstiege feiern.


Eine weitgehend konstante Mitgliederentwicklung und ein solider wirtschaftlicher Haushalt rundeten
die Jahresbilanz ab. „Wir können in eine rosige und gesunde Zukunft blicken“, resĂŒmierte Budde
angelehnt an den Vortrag vom Schatzmeister Björn Bauersfeld. Die Devise des Abends, die Veranstaltung
kurz und prÀgnant zu halten, zog sich bis zu den Wahlen des Ehrenrats hin, denn auch da war
schnell ein Nachfolger fĂŒr Beate Hildebrandt, die sich nach zwölf Jahren aus dem Ehrenrat verabschiedete, gefunden. Andreas Tinkl stĂ¶ĂŸt nun zu den sechs ĂŒbrigen Mitgliedern Stephanie Simon,
Margret Schwarze, Dr. JĂŒrgen Apel, Dr. Walter Köhler, GĂŒnther Schubert und Gerrit Schumann,
hinzu. Abschließend wurde der neue Wirtschaftsplan verabschiedet, in dem ein ausgeglichener
Haushalt angestrebt wird und somit auch die BeitrÀge konstant bleiben sollen.

Foto & Bild: Kai Heumann

 

Bericht der Glocke:

BerĂŒhrungsĂ€ngste abbauen


Everswinkel (bjo).

Andreas Tinkl ist neues Mitglied im Ehrenrat des Golfclubs BrĂŒckhausen. Einstimmig wurde er auf der Mitgliederversammlung des Clubs in der GaststĂ€tte Diepenbrock in das Gremium gewĂ€hlt, das Dr. Walter Köhler, GĂŒnther Schubert, Gerrit Schumann, Stephanie Simon, Margret Schwarze und Dr. JĂŒrgen Apel komplettieren.


Tinkl tritt die Nachfolge von Beate Hildebrandt an, die nach zwölf Jahren im Ehrenrat nicht erneut kandidierte. Nur selten habe der Ehrenrat ĂŒber Vereinsstrafen beraten mĂŒssen, viel hĂ€ufiger habe man verdiente Mitglieder ehren dĂŒrfen, resĂŒmierte sie.


Zuvor hatte PrĂ€sident Klaus Budde an die Höhepunkte des Clubjahrs 2015 erinnert und den Bau der „Multifunktionsterrasse“ am Clubhaus herausgestellt. Auch 2016 wolle man dafĂŒr eintreten, die BerĂŒhrungsĂ€ngste zum Club und zum Golfsport abzubauen, versicherte Budde. Dass das im abgelaufenen Jahr gelungen war, belegte der Bericht von Schatzmeister Björn Bauersfeld, der auf 80 Neueintritte in 2015 verweisen konnte. Der Golfclub BrĂŒckhausen zĂ€hlt damit 816 Mitglieder.

Als kommissarischer SpielfĂŒhrer und Nachfolger von Ede Gutjahr erinnerte JĂŒrgen Stiegler an ein vielfĂ€ltiges Turnierprogramm mit 149 Turniertagen und 5457 Turnierteilnehmern. Dennoch hĂ€tten gerade auch an den Wochenenden freie Spielzeiten zur VerfĂŒgung gestanden, was man auch in 2016 so halten wolle. In seinem Bericht gratulierte Stiegler den Clubmeistern Sandra Maier (Damen), Sebastian Bischoff (Herren), Heike Budde und Dr. Frank Schindelhauer (beide Senioren) sowie Carolin Wulfers als Spielerin des Jahres.

Aktiv ist der Club in der Nachwuchsarbeit, wie Jugendbetreuerin Hannelie Khodaverdi-Weinand verdeutlichte. Derzeit spielen 87 Kinder und Jugendliche, eine Jugend-Turnierserie mit den sechs benachbarten Clubs soll 2016 Premiere feiern.

 

 

Liebe Mitglieder,

ab Mittwoch, den 17. Februar liegt Ihr DGV-Ausweis plus bei uns im BĂŒro bereit.


Ihr Team vom GCB

 

 

Sind Sie Fan von etwas anderen RĂ€tseln? Haben Sie vielleicht auch Lust auf ein etwas anderes RĂ€tsel zu den Golfregeln in ihrer neuesten Fassung?

Dann los - wir möchten die richtigen Antworten (a oder b) zu den folgenden Fragen von Ihnen wissen. Sie können Ihre Lösung bis zum 21. Januar im Sekretariat abgeben oder per Mail einsenden. Unter den richtigen Lösungen verlosen wir drei LogobĂ€lle unseres Clubs. Siegerin oder Sieger werden auf der Jahreshauptversammlung bekanntgegeben. 

1. Wo ist der nĂ€chste Punkt der Erleichterung, wenn ein Ball in ein gelb ausgepflocktes Wasserhindernis geschlagen wurde?


a) Eine SchlĂ€gerlĂ€nge von dem Punkt entfernt, an dem der Ball zuletzt die Grenze des Wasserhindernisses gekreuzt hatte.


b) Wie bei a, allerdings zwei SchlĂ€gerlĂ€ngen entfernt

2. A schlĂ€gt bei einem ZĂ€hlspielturnier auf der ersten Bahn einen Ball gegen einen Baum. Vom Baum springt der Ball weg. Völlig verĂ€rgert und laut ĂŒber sich schimpfend holt A einen anderen Ball aus dem Bag und schlĂ€gt diesen Ball in Richtung GrĂŒn. Auf dem Weg nach vorne finden die anderen Mitglieder der Spielergruppe einen Ball.
 
a) A dreht den Ball herum, erkennt an einer Markierung diesen Ball als den ersten gespielten Ball. Dieser Ball wird von A auf das GrĂŒn gespielt. Im Vorbeigehen wird der zweite gespielte Ball von A geschickt mit einem SchlĂ€ger vom Fairway direkt in die Golftasche gespielt. A meldet nach einem eingelochten Monsterputt eine 4 und  freut sich auf dem nĂ€chsten Loch immer noch ĂŒber den glĂŒcklichen Ausgang des ersten Lochs.


b) A dreht den Ball herum, erkennt an einer Markierung den ersten gespielten Ball. Dieser Ball wird von A auf das GrĂŒn gespielt. Im Vorbeigehen wird der zweite gespielte Ball mit zwei lockeren EinhandschlĂ€gen weiter ĂŒber das Fairway bewegt, dann aufgenommen und in die Tasche gesteckt. Der Ball ist aber nach Meinung von A der bessere Puttball, deswegen tauscht A auf dem GrĂŒn die beiden BĂ€lle aus. Dann wird dieser Ball  mit einem Putt versenkt.  A meldet eine 4 und  freut sich auf dem nĂ€chsten Loch immer noch ĂŒber den glĂŒcklichen Ausgang des ersten Lochs.

3. Eine Spielerin schlĂ€gt ihren Abschlag in eine riesige WasserpfĂŒtze mitten auf dem Fairway. Der Ball ist deutlich zu sehen.


a) Die Spielerin kann nun nach der Wasserregel vorgehen und sich unter Anrechnung eines Strafschlages eine trockene Stelle zum Fallenlassen eines neuen Balles aussuchen.


b) Die Spielerin muss den deutlich sichtbar in der PfĂŒtze liegenden Ball spielen.

4. Der Abschlag einer Spielerin landet auf einen am Rand des Fairways abgestellten defekten MĂ€her der Greenkeeper. Die Spielerin klettert auf den MĂ€her, holt ihren Ball,


a) bestimmt den nĂ€chstgelegenen Punkt der Erleichterung, lĂ€sst  dort den Ball aus HĂŒfthöhe fallen und spielt den etwas nach vorne gerollten Ball dann ins Loch. Ihr Score: 2


b) lĂ€sst den Ball zwei SchlĂ€gerlĂ€ngen entfernt vom MĂ€her fallen, in dem sie den Ball aus der steil ĂŒber den Kopf nach oben gestreckten Hand fallen lĂ€sst. UnglĂŒcklicherweise gibt sie dem Ball noch so viel Drall mit, dass der Ball  knapp neben dem MĂ€her zu liegen kommt. Sie kann daher den Ball erst mit vier weiteren SchlĂ€gen zur 5 einlochen.

5. Alfred und Bertha spielen mit Charly zusammen in einer Spielergruppe. Alle drei schlagen ab. Alfred schlĂ€gt seinen Abschlag in eine Buschgruppe. Als sie Alfreds Ball in einem Busch am Boden eingeklemmt gefunden haben, sagt Bertha: „Der liegt aber richtig schlecht- den kannst Du nur fĂŒr unspielbar erklĂ€ren!“ Alfred fragt: „Wie geht das?“ Charly sagt:“ Du hast drei Möglichkeiten – alle aber mit einem Strafschlag: Du kannst zum Ort des letzten Schlages zurĂŒckgehen und von dort spielen, oder auf der Linie Fahne und ursprĂŒngliche Ballposition irgendwo einen Ball fallen lassen oder Nummer drei, innerhalb von zwei SchlĂ€gerlĂ€ngen der ursprĂŒnglichen Ballposition, aber nicht nĂ€her zur Fahne, einen Ball fallenlassen. Alles klar?“


a) Alle drei Mitglieder der Spielergruppe haben zu diesem Zeitpunkt einen Score von 1.


b) Alfreds Score zu diesem Zeitpunkt: 1
Berthas Score zu diesem Zeitpunkt: 3 wegen Belehrung
Charlys Score zu diesem Zeitpunkt: 3 auch wegen Belehrung


6.  A und sein Gegner B spielen ihre AbschlĂ€ge auf dem letzten Loch der Runde, einem Par 3, beide auf das GrĂŒn der Bahn. A liegt nĂ€her zum Loch und puttet seinen Ball ein.  B spielt seinen Ball anschließend erst in die NĂ€he des Loches und versenkt den folgenden Putt.


a) B sagt zu A: "Du warst gar nicht dran! Aber ich will nicht so sein!“ A sagt daraufhin: „Wir sind ja auch nicht in Augusta- obwohl die GrĂŒns hier fast genauso gut sind.“ Ergebnis dieses Loches: A 2, B 3.


b) B sagt zu A: "Du warst gar nicht dran! Aber ich will nicht so sein!“ A sagt daraufhin: „Wir sind ja auch nicht in Augusta- obwohl die GrĂŒns hier fast genauso gut sind.“ Ergebnis dieses Loches: A 3 wegen Spielen außerhalb der Reihenfolge, B 3.

7. A spielt seinen Ball auf einen kleinen HĂŒgel im KurzgemĂ€hten. Der Spieler stellt sich in einiger Entfernung vom Ball auf diese schrĂ€g nach oben verlaufende FlĂ€che des HĂŒgels und macht einen Probeschwung. Dann nimmt er seine StandpositĂ­on am Ball ein, aber setzt seinen SchlĂ€ger nicht auf.


a) Bevor der Spieler irgendetwas Weiteres macht, bewegt sich der Ball. Der Spieler zieht sich einen Strafschlag zu und muss den Ball von der neuen Stelle spielen.


b)  Bevor der Spieler irgendetwas Weiteres macht, bewegt sich der  Ball. Der Spieler zieht sich einen Strafschlag zu und muss den Ball zurĂŒcklegen.

8. A spielt einen Ball in das VorgrĂŒn. Mitspielerin B schlĂ€gt ihren Ball direkt hinter den Ball von A, der Ball lĂ€uft aber weiter auf das GrĂŒn. Der Ball von B hat auf dem VorgrĂŒn eine riesige Pitchmarke hinterlassen. Diese Pitchmarke beeintrĂ€chtigt weder die Lage des Balles noch die beabsichtigte Spiellinie von B, allerdings ist der Durchschwung beim Spielen des Balles beeintrĂ€chtigt.


a) B repariert die Pitchmarke. Dies ist straffrei. Dann spielt sie ihren Ball.


b) B repariert die Pitchmarke und zieht sich dafĂŒr einen Strafschlag zu. Dann spielt sie ihren Ball.