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Heimspieltag der Nachwuchsteams

 

Gebt den Kindern das Kommando. Was Herbert Grönemeyer in seinem Song schon lange fordert, setzte der Golfclub BrĂŒckhausen nun wieder in die Tat um. Am Samstag standen die Nachwuchsgolfer auf den 18 Bahnen im Mittelpunkt. Ab 10 Uhr starteten die beiden Jugendmannschaften des Golfclubs zum Heimspieltag.

„Obwohl die Ferien gerade begonnen hatten, waren viele Kinder und Jugendliche dabei. Das hatten wir nicht so erwartet“, meinte Hannelie Khodaverdi-Weinand, Betreuerin der BrĂŒckhausener Nachwuchsgolfer. 

Ein besonderes Erlebnis war dieser Spieltag fĂŒr Paul Rosemann. Der 10-JĂ€hrige hatte bislang noch keine Turnier-Erfahrung gesammelt. Mit einem Handicap von 54 ins Rennen gegangen, hatte er so manche Klippe zu umschiffen. An Bahn zwei war aus der Ferne nach einem nach rechts verzogenen Abschlag im hohen Gras nur noch der dunkelblonde Schopf des Talents zu sehen. Kurz war noch eine SchlĂ€gerbewegung zu erahnen. Als die HĂ€nde in die Luft gingen und ĂŒber dem Kopf zusammengeschlagen wurden, war zu erahnen, dass ein weiteres Missgeschick geschehen war. FĂŒr den jungen Golfer aber kein Problem. „Es macht richtig Spaß“, meinte Rosemann und lĂ€chelte, auf die Frage, wie es laufen wĂŒrde. Und ihm war dabei anzusehen, dass er es ernst meinte. Eine positive Ausstrahlung, von der sich so manch Erwachsener wohl noch eine Scheibe abschneiden kann.

Und beim Punktesammeln beteiligte sich Rosemann auch. An Bahn 13 notierte er ein Bogey und holte somit einen Brutto-Punkt fĂŒr seine Equipe – Respekt.

Das beste BrĂŒckhausener Ergebnis in Gruppe E erspielte am Samstag Carolin Wulfers. Sieben Bogeys und zwei Par bedeuteten am Ende elf ZĂ€hler. Netto reichte es zu 35 Punkten. Zum Team BrĂŒckhausen gehörten am Wochenende zudem Benedikt Wulowitsch, Vincent Ruwe, Dominik Hemker und Laurenz Meyer. In der Teamwertung kam BrĂŒckhausen auf Rang drei.

In der Bezirksliga Gruppe B spielte BrĂŒckhausen mit den Teams aus Aldruper Heide, Gut Hahues Telgte, MĂŒnster-Tinnen und Wilkinghege.

Die BrĂŒckhausener taten sich auf gewohntem Terrain schwer, so richtig gute Ergebnisse auf den Scorekarten unterzubringen. FĂŒr BrĂŒckhausen spielten Leonie Wulfers, Eike-Erik Wißmann, Alexis-Andre Kasum, Louis Wright, Pascal Klimek und Maximilian Justus Budde. Im Kampf um die meisten Brutto-Punkte an diesem Spieltag hatte das sehr junge BrĂŒckhausener Team diesmal das Nachsehen.

Ganz vorne machten die Teams aus Tinnen und Wilkinghege den Tagessieg unter sich aus. 

Lennart Bruns aus dem Team MĂŒnster-Tinnens sammelte ganze 27 Brutto-ZĂ€hler.

Bester BrĂŒckhausener Punkte-Lieferant war Pascal Klimek. FĂŒnf Par spielte er. Hinzu kamen sieben Bogeys. In der Tageswertung lag BrĂŒckhausen am Ende auf dem fĂŒnften Rang.

„Das ist aber nicht schlimm. Wir starten Spieltag fĂŒr Spieltag mit der jĂŒngsten Mannschaft. Uns gehört die Zukunft. In ein, zwei Jahren werden wir ganz vorne mitspielen“, meinte Hannelie Khodaverdi-Weinand.

 

 

In den kommenden Tagen werden unsere GrĂŒns erneut mit Hohlspoons aerifiziert, dass heisst, wir stanzen mit sogenannten Hohlspoons große Löcher aus den GrĂŒns heraus und verfĂŒllen diese Löcher dann mit Sand. Durch diese Pflegemaßnahme wird es in den nĂ€chsten Tagen zu einer kurzfristigen BeeintrĂ€chtigung des Spielbetriebes kommen. Aerifizieren mit Hohlspoons ist aber unabdingbar fĂŒr die langfristige QualitĂ€t von  GrĂŒns - das muss jedem klar sein.
 
Durch unser intensives Pflegeprogramm mit dreimaligem Aerifizieren pro Jahr werden wir es schaffen, innerhalb weniger Jahre den kompletten Oberboden der GrĂŒns auszutauschen. Wir erzeugen so den idealen, stabilen und dennoch gleichzeitig luft- und wasserdurchlĂ€ssigen Untergrund fĂŒr die GrĂ€ser. Auch der Rasenfilz wird durch diese Maßnahme entscheidend eingedĂ€mmt und die GrĂ€ser werden zu mehr Wachstum angeregt.


Unser Ziel bei der Pflege der GrĂŒns ist klar umrissen: den GrĂ€sern optimale Bedingungen schaffen. Nur so können die GrĂ€ser gesund und widerstandsfĂ€hig gemacht werden, um dem wachsenden Krankeitsdruck möglichst gut auch ohne Chemie standzuhalten.


Wir streben an, 20% unserer GrĂŒnsoberflĂ€che jedes Jahr auszutauschen. Das geht am schnellsten, wenn wir mit Hohlspoons möglichst große Löcher und möglichst viele Löcher pro Quadratmeter stanzen. Wenn wir die gleiche Prozentzahl mit kleineren Spoons erreichen wollten, mĂŒssten wir hĂ€ufiger pro Jahr aerifizieren oder aber das Bodenaustausch-Programm erheblich verlĂ€ngern. Beides wollen wir nicht, denn die GrĂŒns mĂŒssen so schnell wie möglich weiter optimiert werden, ohne den Spielbetrieb ĂŒber GebĂŒhr zu stören.

Ein weiterer, recht einfacher Grund spricht gegen die Verwendung kleiner Stanzlöcher. Kleine Löcher lassen sich nicht in ausreichendem Maß mit Sand verfĂŒllen, die GrĂŒns wĂŒrden holperig.


Unsere neuen Maschinen ermöglichen es dem Greenkeeping, die Pflegemaßnahme extrem schnell durchzufĂŒhren. Je nach Witterung sollten die Löcher nach 7-12 Tagen komplett zugewachsen sein und keinerlei optische BeeintrĂ€chtigung mehr zeigen. Wir versuchen aber, die gewohnt guten SpielverhĂ€ltnisse auf unseren GrĂŒns schon frĂŒher zu erreichen.

WĂ€hrend dieser Pflegemaßnahme hat das Greenkeeping absolute Vorfahrt auf dem Platz. Deshalb findet der Herrennachmittag auch nicht in der ĂŒblichen Form auf unserem Platz statt, sondern geht auf Reisen.

 

 

Die Frage nach dem Wetter stellte sich am Ende des Winters: Können wir tatsĂ€chlich bereits Arbeiten am Boden machen? Die ersten höheren Temperaturen im MĂ€rz hat das Greenkeeping schnell genutzt und vor den vorhergesagten schweren NiederschlĂ€gen und StĂŒrmen einige Fairways, aber vor allem einige Problemzonen krĂ€ftig vertidrainiert. 

PĂŒnktlich vor dem Ostervierer kam dann die erste BewĂ€hrungsprobe fĂŒr das 2014 gestartete Vertidrain-Programm mit Sturm Niklas, heftigen RegenfĂ€llen und der ersten Überschwemmung des Jahres. Am Donnerstag vor Ostern standen weite Teile des Platzes unter Wasser. Es sah so aus, dass der Ostervierer am darauf folgenden Montag auf keinen Fall stattfinden könne. Fatalismus machte sich bei den Mitgliedern breit: "Wir sind halt nicht umsonst ein ausgewiesenes Überschwemmungsgebiet!" und "Ostervierer fallen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit sowieso aus..." war zu hören. 

Aber bereits Samstag wurde gemeinsam von Head Greenkeeper und Platzwart entschieden: Sonntag machen wir den Platz wieder auf und Montag spielen wir den Ostervierer! Der rasch fallende Pegelstand der Angel, steigende Temperaturen und viel Wind in Verbindung mit den Resultaten der Vertidrainage, nĂ€mlich eine deutlich gesteigerte WasserdurchlĂ€ssigkeit des Bodens und wunderbar ziehenden Drainagen, machten die schnelle Wiederöffnung des Platzes möglich. 

Doch wir haben nicht ĂŒberall auf dem Platz wunderbar ziehende DrĂ€nagen. Deswegen war bereits in den Tagen vor der Überschwemmung erneut eine Firma vor Ort, um die in der JHV 2015 angekĂŒndigten Überlegungen zu konkretisieren, welche Bahnen in 2016 wie drainiert werden könnten, um tatsĂ€chlich alle Bereiche des Platzes zuverlĂ€ssig nutzen zu können. 

Auch in einer anderen Wetter-Frage lag unser Head Greenkeeper richtig, nĂ€mlich in der Frage, wann unsere GrĂŒns aerifiziert werden sollten und er entschied sich fĂŒr einen sehr frĂŒhen Termin im MĂ€rz. Jetzt Mitte April sind vom frĂŒhen Aerifizieren der GrĂŒns mit Hohlspoons kaum noch Spuren zu entdecken, wir sind stattdessen bereits voll im ĂŒblichen Pflegeprogramm der GrĂŒns mit Vertikutieren, Walzen, Schneiden und Topdressen. 

Beim momentanen Topdressen der GrĂŒns kommt der neue Tellersander besonders gut zur Geltung. Das neue GerĂ€t ist in der Lage, in wenigen Minuten eine hauchdĂŒnne Schicht Sand auf ein ganzes GrĂŒn zu verstreuen. Diese fast aufgepuderte Sandschicht des Topdressing hilft, Unebenheiten auszugleichen, hĂ€lt die GrĂŒns gesund und  macht sie vor allem treu und richtig schnell. Topdressen mit solch geringen Sandmengen ist Fein-Tuning fĂŒr optimale GrĂŒns! Wir werden dieses Jahr regelmĂ€ĂŸig und hĂ€ufig die GrĂŒns topdressen... 

Wenn es das Wetter erlaubt, werden wir in den nĂ€chsten Tagen dann auch noch unsere GrĂŒns mit Agrostis-Samen nachsĂ€en. FĂŒr diese Nachsaat der GrĂŒns wĂŒnschen wir uns aber zuverlĂ€ssig höhere Temperaturen. Wie lange die Keimung von Grassamen dauern kann, wenn die Temperaturen nicht mitspielen, kann momentan an der Driving Range beobachtet werden. Und auf der Driving Range sind robuste Gras-Sorten dabei, die eigentlich immer keimen und wachsen! Bislang ist aber wenig davon zu sehen, deshalb gilt das Betretungsverbot fĂŒr die die neu eingesĂ€hten Rasenbereiche im gesamten Übungsbereich weiterhin. Wir bitten sehr darum, die neu eingesĂ€hten FlĂ€chen nicht zu betreten - das gilt auch fĂŒr die FlĂ€chen vor dem Chipping Green, die durch Flatterband abgesperrt sind!

 

Zwei andere RasenflĂ€chen gaben uns im letzten Jahr Anlass zum Kummer. Die neu hergestellten Herren-AbschlĂ€ge auf den Bahnen 5 und 18 entwickelten sich nicht so, wie sich das alle Beteiligten vorgestellt hatten. In der Zwischenzeit sind die beiden AbschlĂ€ge hergerichtet und mit neuen Rasensoden versehen worden. Es sollte daher nicht mehr allzu lange dauern, bis diese beiden AbschlĂ€ge wieder im vollem Umfang in den normalen Spielbetrieb aufgenommen werden können. In der Zwischenzeit sind auch die noch ausstehenden Arbeiten an unseren in 2014 neugebauten Wegen abgeschlossen worden. 

Ach ja - noch eins: wissen Sie, wo man Hechte sehen kann? Sonne Oschis!!!?? (Ruhrgebietisch fĂŒr 'richtig große Fische'!) Sie werden es kaum glauben: zumindest in der Laichzeit bei uns auf dem Golfplatz in der Kleinen Angel! Sonne Oschis!! Wenn ich es nicht selber gesehen hĂ€tte... 

Ihr Platzwart

 

 

Dass dieses Turnierhighlight nichts von seiner AttraktivitĂ€t verloren hat, macht die auch in diesem Jahr wieder ausgebuchte Meldeliste deutlich. 120 Golferinnen und Golfer meldeten sich zu diesem Turnier. Bei Temperaturen von um die 15° C und anfĂ€nglichem Regen ging es ab 11.00 Uhr auf die Runde. Mitglieder und GĂ€ste des Veltins-Cups wurden wahrlich verwöhnt: Ein bestens organisiertes Turnier unter guten Platzbedingungen und eine gastronomische Rundumversorgung in Form von Halfway-Verpflegung und anschließendem Grillbuffet, dazu natĂŒrlich frisches Veltins vom Fass, so dass keinerlei WĂŒnsche offen blieben. 

 

 

Veltins-ReprĂ€sentant und Veranstalter Gerrit Schumann und PrĂ€sident Klaus Budde fĂŒhrten die Siegerehrung durch. 

 

Folgenden Siegern ĂŒberreichten sie die großzĂŒgigen Preise: 

 

1. Brutto: Björn Bauersfeld und Yannick Ludwicki mit 31 Punkten 

 

1. Netto: Katharina Kettler und Max Bublies mit 50 Netto-Punkten 

2. Netto: Yannick Budde und Klaus-Michael Ossenkopp mit 50 Netto-Punkten 

3. Netto: Lars und Hans-JĂŒrgen Behlen mit 49 Netto-Punkten 

 

Nearest to the Line Damen: Gisela Dillerup 

 

Nearest to the Line Herren: Stephan Luig 

 

Nearest to the Pin Damen: Gabriele PĂŒtz 

 

Nearest to the Pin Herren: Max Bublies  

 

  

 

Die komplette Siegerliste ist im internen Mitgliederbereich einsehbar. 

 

Eine top Veranstaltung mit gutgelaunten GĂ€sten und Mitgliedern. Sponsor Gerrit Schumann erteilte bereits die Zusage, dass einer Wiederholung im nĂ€chsten Jahr nichts im Wege steht. 

 

  

 

Allen Siegern herzlichen GlĂŒckwunsch!

 

 

Dieser Satz schmĂŒckt die Chronik zum 25-jĂ€hrigen JubilĂ€um des â€Ș#‎GCB‬. Heute ist der Tag, an dem das nĂ€chste JubilĂ€um gefeiert werden darf, denn seit dem heutigen Tag vor genau 20 Jahren, kann sich der GCB als 18-Loch Anlage bezeichnen.

 

 

 Aber der Reihe nach: Die Spieler aus der Senne hatten am Vormittag ĂŒberzeugt und das beste ZĂ€hlspiel-Ergebnis der sechs Teams erzielt. Die besten fĂŒnf der sechs Spieler  jedes Teams kamen in die Wertung. 387 SchlĂ€ge fĂŒr Senne bedeuteten einen sicheren Platz im Finale um den Titel in der vierten Liga und den Aufstieg in Klasse drei. Der sollte dann am Nachmittag im Lochspiel-Modus Eins-gegen-eins ausgespielt werden.

 

 

 Auf Platz zwei hinter den Ostwestfalen folgte schon BrĂŒckhausen. Andreas Tinkl mit einer 77, Sandra Maier, Patrick und Sebastian Lötschert mit jeweils 78 SchlĂ€gen sowie Yannick Buddes 80 bedeuteten in der Addition nur vier SchlĂ€ge mehr (391). „Da haben wir schon richtig gut gespielt. Die 82 von Sebastian Bischoff war so das Streichergebnis. Das passiert auch nicht alle Tage“, meinte BrĂŒckhausens Teamsprecher Sebastian Lötschert. Die BrĂŒckhausener hatten ihren Heimvorteil also vorerst genutzt.

 

 

 Nach einem langen Golftag, der fĂŒr die meisten Spieler ĂŒber 36 Löcher ging, deutete in der Schlussphase aber vieles auf eine VerlĂ€ngerung hin.  Sandra Maier und Andreas Tinkl hatten ihre Matchplays auf der 16 beziehungsweise der 17 verloren. Sebastian Bischoff und Sebastian Lötschert hatten allerdings jeweils wieder fĂŒr den Ausgleich gesorgt.

 

 

 Im Endspurt kam dann echte Turnier-AtmosphĂ€re auf. Über 100 Zuschauer tummelten sich rund um die 18. Bahn, als die letzten beiden Flights den Sieg ausspielten. Patrick Lötschert hatte sich nach 17 Bahnen bei einem Spielstand von „All Square (A/S)“ mit einem nach rechts verzogenen Drive auf der 18 gegen Steffen Biere zunĂ€chst ins Hintertreffen gebracht. WĂ€hrend der BrĂŒckhausener seinen 3. Schlag rechts neben das 18. GrĂŒn spielte, dann seine AnnĂ€herung vier Meter hinter die Fahne legte und zum Bogey putten musste, spielte Biere seinen 3. Schlag aus dem Bunker rund einen Meter an die Fahne – die Chance zum Par und zum Matchgewinn.

 

 

 Als Lötschert dann sein Bogey rettete, kochte die Stimmung am GrĂŒnrand zum ersten Mal hoch. Kurz vor dem Überkochen war sie, als Lötscherts Gegner Steffen Biere seinen kurzen Putt zum Par tatsĂ€chlich am Loch vorbeischob und so den ganzen Punkt fĂŒr Senne verschenkte.

 

 

 Der halbe Punkt Patrick Lötscherts wĂ€re allerdings nur Gold wert gewesen, wenn Yannick Budde im letzten Match einen Punkt liefern wĂŒrde. Und der lieferte. Bieres Ball war gerade erst zum Liegen gekommen, da sprinteten die BrĂŒckhausener Spieler, Caddies und AnhĂ€nger die 17. Bahn herunter. Dort lag Budde zwei auf. Und die AnhĂ€nger waren noch nicht angekommen, da teilten Budde und sein Gegner Marcel Berkemeier das Loch in Par. Der Jubel kannte keine Grenzen. BrĂŒckhausen holte den entscheidenden Punkt zum 3,5:2,5 und wurde anschließend zur Partyzone. Bierduschen, Sektduschen, Champagner, gesponsert vom Audi Zentrum MĂŒnster, und einige andere GetrĂ€nke rundeten die Feierlichkeiten ab.

 

 

„Das war ein richtig geiler Tag. Alles war super organisiert. Zwischendurch kam richtige Ryder-Cup-Stimmung auf“, blickte Sebastian Lötschert zufrieden zurĂŒck.

 

 

 

 Die Teams des Senne Golfclubs sowie des Golfclubs Nordkirchen und OsnabrĂŒck-DĂŒtetal bleiben nun in der vierten Liga des Schiewind-Pokals. Die Mannschaften des Golfclubs Gut Neuenhof und des Golfclubs Werl steigen in die fĂŒnfte Liga ab.