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Am letzten Spieltag der Saison belegten die BrĂŒckhausener auf der Anlage des GC Wittgensteiner Land in der Tageswertung den zweiten Platz und machten damit den Aufstieg von der sechsten in die fĂŒnfte Liga perfekt. Nur die Gastgeber waren etwas stĂ€rker, sie benötigten vier SchlĂ€ge weniger als das Team vom GCB. Der Heimvorteil spielte ihnen dabei in die Karten, der 12-Loch-Platz (Par 68) auf knapp 600 Metern Höhe samt Bergpanorama ist nĂ€mlich wunderschön, er stellt die Golfer aber auch vor einige gewöhnungsbedĂŒrftige Herausforderungen. Es geht permanent bergauf und bergab und viele Fairways sind schrĂ€g in den Hang gebaut, was hohe Konzentration bei den EisenschlĂ€gen erfordert. Bei den BrĂŒckhausenern kamen Patrick Lötschert und Patrick Spangenberg am besten mit den Bedingungen zurecht. Lötschert benötigte 78 SchlĂ€ge und sicherte sich damit den Brutto-Tagessieg. Spangenberg bestĂ€tigte seine starke Form, legte eine 80er Runde hin und schrammte damit nur einen einzigen Schlag an einer Handicap-Verbesserung vorbei. RenĂ© Bisplinghoff (89), KapitĂ€n Bernd Ruberg (91) und Carsten Manz (91) komplettierten den BrĂŒckhausener Gesamtscore, das Streichergebnis lieferte diesmal Jan Buschmann (106). Den sowieso schon komfortablen Vorsprung in der Gesamtwertung von 51 SchlĂ€gen auf die zweitplatzierten Dortmunder konnte der GCB damit am letzten Spieltag sogar auf 75 SchlĂ€ge ausbauen. Die Meisterschaft geht also verdientermaßen nach BrĂŒckhausen, was die Dortmunder aber nicht weiter störte, weil sie als Vizemeister ebenfalls eine Liga hoch gehen. Begonnen hatte das Aufstiegswochenende im Siegerland am Freitag, als das GCB-Team mit neun Spielern zur Proberunde anreiste und schon da einen herrlichen Golftag mit anschließendem Grillabend verbrachte. Reinhard Bölscher, Marten König und Jan-Christoph Menke waren mit dabei, gingen am Freitag selbst auf die Runde und verstĂ€rkten die sechs Spieler wĂ€hrend des Meisterschaftsspiels am Samstag als Caddies. Nach einer mehr oder weniger geruhsamen Nacht im Hotel ging es bei strahlend blauem Himmel und besten Bedingungen zurĂŒck auf die Anlage des GC Wittgensteiner Land, wo das Saisonfinale seinen Lauf nahm. Nach dem gemeinsamen Essen mit den anderen Mannschaften, der Siegerehrung, einer ausgiebigen Sektdusche und den ersten GetrĂ€nkerunden wurde der BrĂŒckhausener Vereinsbulli in ein Partymobil verwandelt und es ging zurĂŒck in die Heimat, wo die Aufstiegsfeier auf dem MĂŒnsteraner Stadtfest fortgesetzt wurde.

Eingesetzte Spieler 2018: Bernd Ruberg Patrick Lötschert, Patrick Spangenberg, René Bisplinghoff, Jan Buschmann, Reinhard Bölscher, Marten König, Peter Ruwe, Markus Blome, Jochen Sudhölter, Carsten Manz

 

 

Am letzten Spieltag, unterstĂŒtzt durch die DGL-Herrenmannschaft, belegte das Team im benachbarten GC Wilkinghege mit einer homogenen und geschlossenen Mannschaftsleistung den 2 Platz in der Tageswertung mit nur 9 SchlĂ€gen RĂŒckstand auf die gastgebende Mannschaft aus MĂŒnster, die beste Saisonleistung mit 54 SchlĂ€gen ĂŒber CR - Thomas Neumann (76), Björn Bauersfeld (79), Sebastian Plöger (82), Andreas Tinkl (89), Guido Röwekamp (89) und Markus Blome (94) -.

 

Aufgrund unterschiedlichster Absagen zu den einzelnen Spieltagen (Krankheit, Verletzung, Urlaub, Beruf) wurde das Team immer wieder ergÀnzt um Spieler aus der 2. Reihe der Altersklasse 30, die ihre ersten Erfahrungen auf diesem Niveau sammeln konnten, daher war allen sehr schnell bewusst, dass das ausgegebene Ziel in diesem Jahr nur der Klassenerhalt sein konnte.

 

Nach 6 Spieltagen rangiert unser Team als letztjĂ€hriger Aufsteiger auf einem ungefĂ€hrdeten Platz 4 in der Tabelle, ebenfalls in der Liga verbleiben die Mannschaft vom Teutoburger Wald und vom Dortmunder GC, den Abstieg in Liga 4 konnten der Bielefelder GC und das Team aus Sennelager nicht verhindern, einen ungehinderten „Start-Ziel-Sieg“ in dieser Gruppe feierte das Team aus Wilkinghege und tritt nun erneut den Gang in Liga 2 an – unser herzlichster GlĂŒckwunsch zum Aufstieg an die Nachbarn aus MĂŒnster-Wilkinghege und natĂŒrlich an unser Team zum erfolgreichen Klassenerhalt.

 

Unter dem Motto „nach der Saison ist vor der Saison“ wurden bereits jetzt schon viele GesprĂ€che zur Planung der neuen Saison gefĂŒhrt, aufgrund der gemeinsamen, personellen Schnittmengen mit der DGL-Herrenmannschaft wird es eine einheitliche Saisonvorbereitung sowie gemeinsames Mannschaftstraining mit unserem Pro Grant Sinclair geben.

 

 

Nach zweimaligem Aufstieg erspielten sich unsere Damen in der abgelaufenen Saison einen hervorragenden zweiten Platz in der Regionalliga West 1 und konnten sich somit ein weiteres Jahr in der dritthöchsten Spielklasse sichern. Direkt hinter dem souverĂ€n aufspielenden Team vom GC Paderborner Land, die in der nĂ€chsten Saison in der 2. Bundesliga aufteen werden, abzuschließen konnte zu Beginn der Saison nicht erwartet werden. Am letzten Spieltag wurde in Paderborn ersatzgeschwĂ€cht, ohne Jungendspielerinnen, zwar nur der letzte Spieltagsplatz erreicht, jedoch reichte auch dieses Ergebnis zum Vizemeistertitel.

Wir gratulieren den Spielerinnen um MannschaftskapitÀnin Caro Ruberg zu diesem Erfolg.

Gespielt haben in Paderborn Sandra Maier (73), Nine Jansen (83), Caro Ruberg (90), Andrea Bresch (91), Heike Budde (94) und Kathrin Lohe (94)

Link zur Ligatabelle: deutschegolfliga.de/index.cfm/gruppen/gruppe-details/3343

 

 

Bahn 1 GELB

Aus SicherheitsgrĂŒnden wird bei der DM beider Altersklassn auf der Bahn 1 vom hinteren Abschlag (GELB) gespielt. Auf allen anderen Bahnen wird von ROT gespielt. In Absprache mit dem DGV gibt es kein spezielles Turnierrating,  der notwendige Ausgleich fĂŒr die VerlĂ€ngerung der Bahn 1 wird durch die entsprechende Platzierung der AbschlĂ€ge auf anderen Bahnen erreicht.

Interne Ausgrenze Bahn 10

Ebenfalls aus SicherheitsgrĂŒnden wird bei der DM zwischen den Bahnen 10 und 9 eine interne Ausgrenze eingerichtet, die nur beim Spielen der Bahn 10 gelten wird.

 

 

Noch nie gab es auf unserem Golfplatz eine solche DĂŒrre wie in diesem Jahr. Seit Februar sind die RegenfĂ€lle weit unter dem langjĂ€hrigen Durchschnitt. Zum fehlenden Regen kommt eine seit Wochen andauernde Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 38 Grad im Schatten. Schatten haben die meisten GrĂ€ser aber nicht- also war wochenlanges Grasbacken bei richtig hohen Temperaturen angesagt! Dementsprechend braun gebacken sind die meisten unserer RasenflĂ€chen. Zum Golfspielen, das muss gesagt werden, sind das momentan ideale Bedingungen! AbschlĂ€ge und GrĂŒns sind gut durch die DĂŒrre gekommen, denn sie bekommen regelmĂ€ĂŸig Wasser ĂŒber die unterirdische BewĂ€sserungsanlage. Nach dem Aerifizieren Anfang August wurde auch noch ein Wetting Agent aufgebracht, der fĂŒr eine möglichst gleichmĂ€ĂŸige und tiefe Wasserversorgung der GrĂ€ser auf den GrĂŒns und AbschlĂ€gen sorgt.Die BĂ€lle rollen wieder gewohnt spurtreu.

Das Rough wird natĂŒrlich nicht bewĂ€ssert, hat seit dem Schnitt im Juli kaum einen Regentropfen gesehen, macht auf Grund der DĂŒrre daher auch keinerlei Anstalten zu wachsen, ist dĂŒnn und ziemlich braun - man kann ungewohnt gut darin BĂ€lle finden und spielen!

Die Fairways sind grĂŒnbraun, denn sie bekommen noch etwas Wasser. Da wir keine fest installerte Fairwayberegnung haben, können wir die Fairways nur mit unseren zwei Mobilregnern beregnen. Durch die geringe aufgebrachte Wassermenge sind die Fairways immer noch knĂŒppelhart, die BĂ€lle laufen und laufen: firm and fast vom Feinsten.

Erdrisse

Die DĂŒrre hat die Erde an einigen Stellen wieder aufbrechen lassen- ein Problem, dass BrĂŒckhauser Golferinnen und Golfer seit Jahren kennen. Dieses Problem ist so altbekannt, dass es dafĂŒr eine stĂ€ndige Platzregel gibt. Die Platzregel erklĂ€rt diese Erdrisse zu Boden in Ausbesserung.

Drainagen

Die DĂŒrre hat aber noch einen weiteren Effekt gehabt. Jedes Jahr im Sommer trocknen die GrĂ€ser auf den vielen Kilometer Drainage, die unseren Platz ganzjĂ€hrig bespielbar machen, stĂ€rker aus als die restlichen GrĂ€ser auf dem gewachsenen Boden. Durch die Sand/Kies- Mischung in den Drainageschlitzen ist in diesen Zonen natĂŒrlich weniger Wasser, die GrĂ€ser vertrocknen schneller. Das ist nichts wirklich Neues, das passiert jeden Sommer.

Neu ist in dieser DĂŒrreperiode allerdings, dass der an die Drainagen angrenzende Lehmboden auf vielen Kilometern massiv austrocknete, dementsprechend massiv Volumen verlor und die angrenzende Sand/Kies-Mischung der Drainagen dadurch massiv absacken ließ. Die Drainagen sind auch in frĂŒheren Jahren im Sommer leicht abgesackt, aber noch nie so massiv wie in dieser DĂŒrreperiode.

Die neue Waffe gegen abgesackte Drainagen


Da passte es gut, dass im Winter eine neue Geheimwaffe fĂŒr das Arsenal der Greenkeeper gebaut wurde. FrĂŒher mussten die abgesackten Drainagen von Hand mit Sand zugeschaufelt werden- ein mĂŒhsames und langwieriges GeschĂ€ft. Im Winter entstand in der Greenkeeper-Werkstatt die Alternative zum Schaufeln, nĂ€mlich ein großer Stahltrichter, montiert auf einem Stahlschlitten, der hinter unserem Besander hergezogen wird, dabei die benötigte Sandmenge bequem und passgenau per Förderband aus dem Besander zugefĂŒhrt bekommt und so die Drainageschlitze verfĂŒllt.


Zwei Mann sind damit in der Lage, mehr als einen Kilometer Drainage in der Stunde zu verfĂŒllen. 

 Das große PfostenrĂ€tsel

Die Auspflockung des BrĂŒckhauser Golfplatzes gibt ja bekanntlich selten Anlass zur Kritik, außer: „Da sind viel zu viele Pfosten!“ Standardantwort auf diesen Einwand: wenn jemand eine Idee hat, wie mehr als 6 km Wassergrenze regelgerecht anders markiert werden können - nur zu!

 Auf einmal aber kamen die Anfragen haufenweise: Was das denn jetzt solle?  Da stĂŒnden auf der Bahn 2 links neben der BrĂŒcke auf einmal zwei rote Pfosten mitten in der kleinen Angel, genau zwischen zwei gelb/weißen Pfosten.


Die Lösung des BrĂŒckhauser PfostenrĂ€tsels: diese Pfosten dienen dem Schutz von Leitungen, denn unterhalb dieser Posten verlaufen Leitungen, die bei Pflegearbeiten geschĂŒtzt werden mĂŒssen. 

An zwei anderen Stellen der Kleinen Angel existieren bereits seit vielen Jahren Ă€hnliche Markierungen, allerdings aus Stahl. Jetzt kamen kurzfristig zwei Holzpflöcke zum Behelfseinsatz, um die Leitungen zu markieren. 

Wir werden eine Angleichung der Markierungen durchfĂŒhren  und zudem alle derartigen Markierungsstangen  so anstreichen, dass sie nicht mit Pfosten zur Markierung seitlicher Wasserhindernisse verwechselt werden können.

Deutsche Meisterschaften der MĂ€dchen AK14/16

Die Vorbesprechungen zwischen Deutschem Golf Verband und dem GC BrĂŒckhausen sind gelaufen. Herausgekommen ist eine zehnseitige Checkliste und eine to do -Liste, die jetzt abgearbeitet wird. 


JSt 14.08.2018


 

 

Liebe Mitglieder,

Liebe GĂ€ste,

auch bei den momentan heißen Temperaturen, war unser Greenkeeping- Team fleißig. 

Die Aerifizierung ist soweit abgeschlossen.

Es ist lediglich noch mit leichten EinschrĂ€nkungen zu rechnen. Die GrĂŒngeschwindigkeit betrĂ€gt bereits  acht Fuß.

Somit steht einem Besuch auf unserer Golfanlage nichts mehr im Wege.