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Liebe Mitglieder,

das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die letzten Sonnenstrahlen können wir dank des milden Winters noch nutzen, um unsere wunderschöne Anlage zu bespielen. Solange die Temperaturen ĂŒber Null bleiben natĂŒrlich auch weiterhin auf SommergrĂŒns!

Allerdings möchten wir Sie bitten, nach Möglichkeit nur noch Ihr Tragebag zu nutzen und dem Trolley Winterruhe zu gönnen. Der Platz wird es Ihnen 2016 mit einem noch besseren Zustand danken.

Wir möchten Sie jetzt auch schon auf den ersten Termin im Neuen Jahr aufmerksam machen.

Am Donnerstag, den 28. Januar 2016 wird ab 19:30 Uhr die Mitgliederversammlung 2016 stattfinden, allerdings nicht wie gewohnt in der Festhalle in Everswinkel, sondern im Gasthof Diepenbrock, Vitusstraße 5 in Everswinkel.

Sie erhalten in KĂŒrze die schriftliche Einladung zur JHV.

Zum Ende des Jahres möchten wir vom Team des GCB uns ganz herzlich bedanken. Wir danken fĂŒr eine tolle Saison 2015, viel Spaß und Freude mit all unseren Mitgliedern und GĂ€sten und fĂŒr eine wirklich schöne, familiĂ€re AtmosphĂ€re!

Wir wĂŒnschen Ihnen und Ihrer Familie von ganzem Herzen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage, sowie viel Gesundheit, GlĂŒck und Erfolg fĂŒr das Jahr 2016.

Wir freuen uns, Sie auch im neuen Jahr mit gewohntem Elan und viel Freude begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen.

 

Ihre

Katharina Kruse & Yannick Ludwicki

 

 

Die heftigen RegenfĂ€lle fĂŒhrten am Montag, dem 30.11. zu Überflutungen unseres Platzes. Daraufhin haben wir den  Platz geschlossen. Die Übungseinrichtungen sind aber weiterhin geöffnet.

Wir werden den Platz wieder öffnen, wenn die Bedingungen es zulassen.

 

 

Winterzeit ist Holzzeit fĂŒr das Greenkeeping. Seit Anfang November  werden BĂ€ume und BĂŒsche geschnitten,  BĂ€ume ausgeastet und Unterholz entfernt. So sorgen wir fĂŒr gute Wachstumsbedingungen, sorgen vor allem fĂŒr Licht und Luft. 

 

Hecken und Anpflanzungen waren vor Jahrzehnten sehr eng gepflanzt worden, um  schnell einen optisch zufriedenstellenden Eindruck zu schaffen. Das wurde zwar erreicht, aber fast dreißig Jahre spĂ€ter brauchen die Anpflanzungen eine regelmĂ€ĂŸige und sehr intensive AusdĂŒnnung, um gesund und gutausschauend zu bleiben oder wieder zu werden. 

 

Die sehr positiven Auswirkungen des bisherigen Baumpflegeprogramms auf die QualitĂ€t der RasenflĂ€chen sind ĂŒberdeutlich. Die GrĂŒns sind  gesĂŒnder und besser, vorher tief im Schatten liegende Fairwaybereiche gesunden zusehends.  

 

Sichtachsen

Die Holzarbeiten schaffen, erhalten oder verbessern aber auch Sichtachsen. Welche andere Clubhausterrasse ermöglicht es schon, sieben Bahnen zumindest teilweise einzusehen? Wir haben diese wirklich außergewöhnlichen Sichtmöglichkeiten durch selektive Pflegemaßnahmen an der Bahn 18 noch weiter verbessert, dort die SolitĂ€rbĂ€ume sichtbar gemacht und so zur Wirkung gebracht. 

 

BĂ€ume und Spielbarkeit

Ein Golfplatz muss vor allem eines tun: Golfspielen ermöglichen. Und zwar Golfspielen in allen Leistungsklassen!

 

Jahrzehntelanges ungebremstes Wachstum in Verbindung mit anderen Faktoren hat bei einigen BĂ€umen dazu gefĂŒhrt, dass diese BĂ€ume die Spielbarkeit einzelner Bahnen fĂŒr Spieler aller Leistungsklassen  zum Teil drastisch reduzieren. 

 

Golfarchitekten haben bei der Planung einer Bahn eine ganz klare Vorstellung: "Schweres Par, leichtes Bogey" ist ihr Ziel bei der Planung einer Bahn.  Bei uns werden mehrere Bahnen inzwischen auch von guten Spielerinnen und  Spielern mit durchschnittlich fast drei SchlĂ€gen ĂŒber Par gespielt. Statt schwerem Par und leichtem Bogey heißt es bei uns auf einigen Bahnen "Schweres Doppelbogey und fast sicheres Triplebogey". Eine VerĂ€nderung der Spielbarkeit muss angegangen werden!

 

In den letzten Jahren wurden zwar schon einige Bereiche deutlich entschĂ€rft und leichter spielbar gemacht - so das ehemalige Bermudadreieck der Bahn 9 oder die Anpflanzung vor dem GrĂŒn der Bahn 14. Aber es gibt noch zu tun! 

 

Bahn 10

Eine der schwierigsten Bahnen auf unserem Platz ist die Bahn 10.  â€šNormale‘ doppelte Doglegs sind fast immer schon allein aufgrund  ihrer Bauweise mit drei Fairway-Richtungen schwer. Dieses doppelte Dogleg hat aber zusĂ€tzlich vier Wasserhindernisse und immer grĂ¶ĂŸer werdende BĂ€ume....

 

Im ersten Dogleg der 10 hatte der Architekt links eine  gemischte Anpflanzung aus BĂ€umen und BĂŒschen vorgesehen. Dazu plante er ein vorgelagertes lichtes Dreieck aus einzelnen BĂ€umen. Aus diesen einzelnen vorgelagerten BĂ€umen war ĂŒber die Jahre eine dichte und hohe Anpflanzung geworden - eine schwer ĂŒberwindbare grĂŒne Wand.  

 

Im Pfingststurm 2016 fiel dort im ersten Dogleg der Bahn 10 eine große Birke. Wir werden diesen Winter die zweite Birke im Dogleg fĂ€llen. Die riesige bruchgefĂ€hrdete Weide am Beginn der Anpflanzung kann allein schon aus SicherheitsgrĂŒnden dort auch nicht so bleiben und wird stark eingekĂŒrzt. 

 

Diese AusdĂŒnnung in Anlehnung an die ursprĂŒnglichen PlĂ€ne der Architektengruppe Spangemacher wird sicherlich das GefĂŒhl verringern, hier ĂŒber eine grĂŒne Wand spielen zu mĂŒssen. Das Rating des Platzes bleibt unverĂ€ndert. 

  

Winterzeit: Anwesenheit der Greenkeeper

Die schweren RegenfĂ€lle der letzten Tage haben den Platz unbespielbar gemacht. Der Platz wurde geschlossen.  Auch die Greenkeeper kamen mit ihren Maschinen nicht mehr auf den Platz. Deshalb haben die Greenkeeper schon weitgehend ihren Jahresurlaub angetreten oder  begonnen,  ihre Überstunden abzufeiern. Nur eine kleine Besetzung sorgt fĂŒr die Aufrechterhaltung des Betriebs.

 

 

Liebe Mitglieder des GC BrĂŒckhausen,


es fĂ€llt mir nicht leicht, Ihnen heute mitteilen zu mĂŒssen, dass ich die Vorstandskollegen darĂŒber informiert habe, mein Amt des SpielfĂŒhrers niederzulegen. Persönliche GrĂŒnde haben mich dazu veranlasst, diesen Schritt zu gehen. Ich bedaure es sehr, dieses Amt, welches mir sehr ans Herz gewachsen ist, abzugeben.

 

Ich danke Ihnen fĂŒr das mir entgegengebrachte Vertrauen und verbleibe mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Eduard Gutjahr

 

Der Vorstand hat den RĂŒcktritt Eduard Gutjahrs vom Amt des SpielfĂŒhrers mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Vorstand und Mitglieder danken ihm fĂŒr seine geleistete Arbeit.

Der langjĂ€hrige SpielfĂŒhrer JĂŒrgen Stiegler wird auf Beschluss des Vorstands bis auf Weiteres kommissarisch die Position des SpielfĂŒhrers zusĂ€tzlich zu seinen Aufgaben als Platzwart ĂŒbernehmen.

 

 

Die AK-35-Golfer haben den Durchmarsch perfekt gemacht. Sie gehören auch in der Saison 2015 wieder zu den Siegern im Golfclub BrĂŒckhausen. Nach dem Aufstieg im vergangenen Jahr – damals noch als Jungsenioren - setzten sie nun einen obendrauf. Sie holten sich auch in der vierten NRW-Liga den Meistertitel und starten 2016 in Liga drei.

Die Mannschaft um KapitĂ€n Ralph Jansen hat als Neuling die ganze Saison ĂŒber im Vorderfeld der Liga mitgemischt. Das ist an sich schon eine gute Leistung. Dass noch mehr in der Truppe steckt, bewies sie im spannenden Saisonfinale. Nach dem fĂŒnften Spieltag gelang erstmals der Sprung an die Tabellenspitze. So zog BrĂŒckhausen noch an der Mannschaft aus MĂŒnster-Wilkinghege vorbei, die die Liga bis zu diesem Zeitpunkt immer knapp angefĂŒhrt hatte. Nach dem letzten Spiel hatte die Jansen-Equipe sogar satte 35 SchlĂ€ge Vorsprung auf ihren Ă€rgsten Verfolger.

„Die mannschaftliche Geschlossenheit hat uns stĂ€rker als die anderen Teams gemacht“, berichtete Jansen. „Auch wenn ich insgesamt 13 Spieler eingesetzt habe, wusste sich jeder mit seinen Mitteln einzubringen.“

Einen wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg wollten die BrĂŒckhausener an sich schon im August machen. Am vierten Spieltag auf eigener Anlage lief es jedoch nicht richtig rund. Die BrĂŒckhausener hielten zwar ihren zweiten Rang, sowohl Wilkinghege als auch das Team MĂŒnster-Tinnen machten aber Boden gut.  Die Liga war nun noch spannender, noch enger zusammengerĂŒckt. Zwischen Wilkinghege auf Rang eins und dem Team aus dem Golfclub Marienfeld auf dem vierten Platz lagen nur 25 SchlĂ€ge. Dazwischen tummelten sich BrĂŒckhausen und Tinnen.

Dem unwiderstehlichen Endspurt der BrĂŒckhausener hatte letztlich aber kein Team etwas entgegenzusetzen. Das GCB-Team, zuvor noch ohne Spieltagsieg, gewann sowohl Runde fĂŒnf auf der Anlage in Marienfeld als auch den Nachholspieltag in MĂŒnster-Tinnen, der im Juli ausgefallen war. In Marienfeld lagen die besten BrĂŒckhausener in Addition nur gut 70 SchlĂ€ge ĂŒber Platz-Standard. In Tinnen lief es noch besser. Auch hier gelang der Spieltagsieg, diesmal mit nur 52 SchlĂ€gen ĂŒber Course Rating.

„Besonders stark war in dieser Saison einmal mehr Andreas Tinkl, mit vier Runden unter 80 SchlĂ€gen“, lobt Jansen sein Zugpferd. „Solche Ergebnisse alleine reichen aber nicht fĂŒr den Aufstieg. Über diesen wird von den Spielern auf den hinteren PlĂ€tzen im Team entschieden. Und unsere Streichergebnisse hĂ€tten andere Mannschaften sicher gerne in der Wertung gehabt.“ Vielleicht auch ein Resultat, das mit der Trainingsarbeit mit Grant Sinclair zusammenhĂ€ngt. „Aus seinen abwechslungsreichen Einheiten nimmt jeder auch noch so erfahrene Spieler etwas mit. DafĂŒr danken wir unserem Trainer sehr“, so Jansen.

Nach dem erneuten Aufstieg spielen die BrĂŒckhausener in der nĂ€chsten Saison in Liga drei. Die Gegner könnten dann aus OsnabrĂŒck-DĂŒtetal, Bochum, Dortmund oder vom Möhnesee kommen. Um die Klasse halten zu können, mĂŒsste vermutlich eine weitere Leistungssteigerung her. Aber nach zwei Aufstiegen ist den BrĂŒckhausenern auch die zuzutrauen.

FĂŒr das AK-35-Team spielten in diesem Jahr: Andreas Tinkl (6 EinsĂ€tze), Oliver Wallscheid (6), Ralph Jansen (5), Björn Bauersfeld (4), Albert Hirsch (3), Bernhard ZĂŒndel (2), Ralph-Peter Simon (2), Michael Cziesla (2), Björn Sommerau (2), Markus Blome (1), Frank LĂŒchtefeld (1), Rolf Natrup (1) und Frank Schindelhauer (1)

 

 

Die Driving Range hat seit Beginn des Jahres die momentan bestmögliche am Markt befindliche TeeLine aus Kunstrasen. Das Einstecken von kurzen Tees ist dort problemlos möglich. Lange Tees lassen sich allerdings nicht einsetzen. Einige Mitglieder bevorzugen allerdings ein höheres Aufteen ihrer BÀlle.

Um das zu ermöglichen, haben wir 8 tragbare Abschlagmatten mit  Gummitees angeschafft. 
Die Verfechter des "Ich kann nur von meinem normalen extra-langen Tee richtig abschlagen" hatten sich in der Zwischenzeit leider angewöhnt, ihre Tees in den Tartanbelag hinter der TeeLine zu stecken und von dort abzuschlagen. Das kann zu einem Sicherheitsrisiko fĂŒr andere Nutzer der Range werden und zudem die Tartansteine lockern.


Mit den neuen Abschlagmatten sollte diese Unsitte ein Ende haben. 
Auch die FlĂ€che vor der TeeLine ist durch den extrem trockenen Sommer nicht nutzbar. Die FlĂ€che ist bereits nachgesĂ€t worden, aber der Erfolg lĂ€sst noch auf sich warten. Bitte nutzen Sie diese FlĂ€che   daher bis auf weiteres nicht – auch nicht bei Turnieren.